Die sieben Churfirsten


Publiziert von Nik Brückner , 16. Juli 2013 um 10:56.

Region: Welt » Schweiz » St.Gallen
Tour Datum:12 Juli 2013
Wandern Schwierigkeit: T4 - Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: I (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: Churfirsten   CH-SG 
Zeitbedarf: 1 Tage
Aufstieg: 3866 m
Abstieg: 3866 m
Strecke:42,5km

Sieben auf einen Streich...

Von der Idee, die sieben Churfirsten an einem Tag zu besteigen, bin ich fasziniert, seit ich das Sägeblatt der Toggenburger Seven Summits 2012 vom Säntis aus zum ersten Mal sah. Was waren das für unglaubliche Berge? Wie kommt diese gleichmäßige Bildung zustande?

Schnell bekam ich heraus, worum es sich bei diesem Anblick handelte, und was an den Gipfeln möglich war. Und schon hatte ich die nächste Idee für meine lose "an einem Tag - by fair means"-Reihe: Sieben auf einen Streich. Das hatten schon andere vor mir getan, es war also möglich. Aber waren es nun 3.100, 3.400 oder 4.000 Höhenmeter? Waren die anderen das aus dem Tal gegangen, von der Sellamatt aus oder von weiter oben?

Ein Team war schnell gefunden, Hias und Jochen, ein paar Irre aus meinem Bekanntenkreis. Geübt wurde an der Himmelsleiter in Heidelberg, die von der Stadt aus auf den Heiligenberg 432Hm überwindet, und immerhin bis zu sechs Mal hintereinander von uns bewältigt wurde (ein Gruß an den - ausnahmsweise sehr niveauvollen - Junggsellinnenabschied, auf den wir am letzten Trainingstag trafen!). Dann hatte es endlich getaut und im Toggenburg war schönes Wetter angesagt...



Los ging's um 4 Uhr in der Früh in Alt St. Johann (891m) bei Frau Sutter, einer wundervollen alten Dame mit einem herrlich frechen Humor, bei der wir Unterkunft gefunden hatten. Auch an sie einen lieben Gruß!


Anstieg:

Von Alt St. Johann durch den Chrinnwald zum Wildmannlisloch bei der Alp Strichboden (T1 auf Waldwegen und T2). Dort steht ein Stangerl, das nachts mit einer roten Lampe beleuchtet ist.

Der Schlüssel zum Erfolg, das ist mir später klar geworden, lag darin, dass wir uns bis zum Selun Zeit gelassen haben. Wir sind sehr gemächlich gegangen (4 Stunden bis zu Gipfel, das geht auch sehr viel schneller) und haben außerdem im Wildmannlisloch nachgesehen, ob das wilde Mannli oder wenigstens der Seluner zuhause waren. Waren sie nicht.


1. Selun - der Gemütliche

Der Selun ist einfach, T2. Zum Einstieg genau das richtige, nicht zu steil, nicht zu flach. Schwierigkeiten gibt es keine. Nach 1313Hm Anstieg am Selun (2204m) angekommen, haben wir uns die grasige Rinne angesehen, die angeblich bis hinunter zum Talboden führt (eine gute Beschreibung dieses Abstiegs habe ich bis heute nicht gefunden).

Die Rinne war aber schon im oberen Teil so mit großblättrigem Gemüse zugewachsen, dass man die Steine unter den Pflanzen nicht mehr sehen konnte. Knochenbrechergelände - nach 20, 30 Metern haben wir das aufgegeben. Eine weitere Möglichkeit bei 1950 Metern erschien uns sehr heikel, hier war es noch nass und recht rutschig.

Also mussten wir, entgegen unserem Plan, bis auf den Rücken oberhalb der Alp Chalttal absteigen, von wo aus wir zur Alphütte (ca. 1700m) hinübergequert sind.


2. Frümsel - der Steile

Der Aufstieg zur steilen Gipfelrampe des Frümsels war aber sehr erholsam, so dass uns der Höhenverlust nur kurz gewurmt hat. Der Frümsel ist unschwierig, aber steil (T3). Gleich zu Beginn der Rampe, nahe beim ersten Rucksackdepot des Tages, erstiegen wir eine recht steile Passage, schwieriger wurde es danach nicht mehr. Der Weg bleibt aber bis oben steil. Das Gefühl der Ausgesetztheit ist daher am gesamten Berg wie auch am Gipfel (2267m) spürbar stärker als am Selun.

War es das, was uns gebremst hat? Oder doch der Umweg am Selun, der die Anstiegshöhenmeter auf 567 hochschraubte? Jedenfalls waren wir erst um 10.30 am Gipfel und um Viertel nach 11 wieder unten, also zu langsam, um den Siebener an diesem Tag zu schaffen. Nach einem wunderbar konstruktiven Kriegsrat war ein Kompromiss gefunden: Meine beiden Kameraden würden sich auf vier Churfirsten beschränken, ich würde dagegen den Plan, alle sieben an einem Tag zu gehen, weiter verfolgen. Also trennten wir uns hier, am Fuße der Gipfelpyramide des Frümsel - nicht ohne vorher mit vereinten Kräften eine Kuh von unserem Rucksackdepot zu verscheuchen, die unbedingt den Inhalt von Hias' Rucksack auffuttern wollte!

Die Querung eines steilen Schneefeldes brachte mich ins Tal zwischen Frümsel und Brisi (ca. 1840m), das auf einem ausgedehnten Karrenfeld einfacher zu durchqueren ist, als es zunächst den Anschein hat. Man muss halt ein bissl auf den schmalen, aber griffigen Rippen balancieren.


3. Brisi - der Schöne

Bald stößt man auf den ziemlich zugewachsenen Wanderweg, der zur Scharte zwischen Frümsel und Brisi hinaufführt. Diesem nach links folgend, erreicht man schnell und unschwierig, wenn auch recht mühsam den Abzweig am Fuß des Brisi. Der Brisi ist ein wunderschöner Berg, über und über bewachsen mit kleinen Büschen und vor allem vielen vielen bunten Blumen. Dazwischen stehen immer wieder kleinwagengroße Felsblöcke (Rucksackdepot!), zwischen denen sich der Weg hinaufschlängelt. Eine wundervolle Landschaft und ein Anstieg von gänzlich eigenem Charakter, wie sich jeder der Churfirsten aus der Nähe sowieso von einer ganz eigenen, je individuellen Seite zeigt.

Der Weg zum Gipfel ist ein wenig steiler als der zum Selun, aber nicht schwerer, T2 würde ich sagen. Um Viertel vor eins war ich nach 439Hm Anstieg oben angekommen (2279m).

Während einer längeren Gipelrast machte ich Bekanntschaft mit einem Paar aus Winterthur, die unglaublich nett waren, mir von den kommenden Gipfeln berichteten, mir etwas zum Einreiben gaben und mir viel Erfolg wünschten. Danke Euch! Es hat geholfen!

Viertel nach eins ging es wieder hinunter. Am Fuß des Brisi folgt man noch eine Weile dem Wanderweg nach rechts (bis ca. 1750m) und quert dann an einer geeigneten Stelle in den Sattel zwischen Zuestoll und dem nördlich vorgelagerten Rüggli.

Ich entschied mich dabei gegen den beschriebenen Gipfelansteig in der Westflanke, weil mir der Zeitverlust, den der Normalweg bedeuten würde, vernachlässigbar erschien.


4. Zuestoll - der Raue

Im Sattel zwischen Zuestoll und Rüggli (1847m) stößt man bald (und völlig problemlos) auf dem Wanderweg zum Zuestoll. Hier habe ich mein nächstes Rucksackdepot eingerichtet.

Der Berg zeigt sich gleich von der kernigen Seite: In seiner Steilheit dem Frümsel vergleichbar, ist er deutlich felsiger. Über erste, leichte Felsstufen helfen schmale Metalltritte, sobald man aus dem Buschwerk heraus ist, geht es dann über eine steile Grasrampe nach oben. Diese wird oben recht schnell schmaler, bis man an einem felsigen Gratzacken steht, der überkraxelt werden muss. Hier ist Schwindelfreiheit wichtiger als Kletterfertigkeit, der technische Anspruch ist gar nicht hoch. Auspsychen darf man halt nicht: Zunächst geht es über einen Grat, der zum Gehen breit genug und zudem durch ein dünnes Seil gesichert ist. Man geht auf der linken (östlichen) Seite der Schneide. Dann steigt man den Zacken auf der anderen Seite vielleicht 15 Meter hinunter. Im Sattel zwischen dem Zacken und dem Gipfel wird das Gelände dann wieder einfacher und das Gras ist wieder da. Über diese letzte Rampe steigt man zum Gipfelaufbau hinauf, der über eine letzte felsige und steile, aber nicht sehr ausgesetzte Kraxelstelle gewonnen wird. Hier hilft auch nochmal ein Drahtseil. Der Zuestoll ist zweifellos und sogar mit kleinem Abstand (zum Frümsel) der schwierigste der Churfirsten, T4 ist sicher nicht übertrieben.

Am Zuestoll (2235m, 515 Anstiegshöhenmeter) war ich um 15 Uhr.

Aufgehalten habe ich mich nicht lange, nur ein paar Kletterer, die von der Walenstädter Seite heraufkamen, habe ich kurz bewundert.

Dann ging es wieder hinunter, auf dem gleichen Weg, auf dem ich auch hinaufgekommen war, bis auf die Höhe von etwa 1750 Metern.


5. Schibenstoll - der Langwierige

Mittlerweile hatte ich einen guten Rhythmus gefunden: eineinhalb Stunden von Gipfel zu Gipfel, davon eine halbe Stunde für die Abstiege.

Gut 30 Minuten nach dem Gipfel des Zuestoll war ich schon im Aufstieg zum Schiibestoll. Auch hier bietet sich ein Rucksackdepot an, das man besser gleich zu Beginn der Anstiegsrampe einrichtet, weil sich weiter oben keine Möglichkeit mehr bietet.

Der Berg kam mir sehr steil vor, das lag aber wohl auch daran, dass ich die Tour nun langsam in den Beinen spürte. Er ist es aber auch wirklich, es geht recht zügig die Rampe hinauf, dann durchsteigt man an geeigneter Stelle die Felswand, die einen schon die ganze Zeit linker Hand begleitet. Der Durchstieg ist steil, aber einfach und nicht sehr ausgesetzt. Na, ausgesetzter als der Frümsel, aber weniger ausgesetzt als der Gratzacken am Zuestoll - T3, alles andere am Schiibestoll ist leichter. Oben angekommen, hat man noch einen langen Weg zum Gipfel vor sich, der sich ziemlich zieht. Die Gipfelrampe wird nach oben hin flacher, so dass man den Gipfel erst spät identifizieren kann, er ist viel weiter links als man denkt. Der Weg zieht sich, das ist aber gar nicht schlecht, denn bei Anstieg Nummer fünf (immerhin noch 486Hm) ist man nun wirklich nicht mehr der Spritzigste. Ich war um 16.30 oben (2236m).

Vom Gipfel aus kann man wunderbar in die Westflanke des Hinterruggs sehen. Dort erwartet einen ein wenig steiler, dafür recht langer Anstieg, das kommt dem Siebener-Aspiranten sehr entgegen. Also macht man sich mit frischem Mut an den Abstieg. Am Fuß des Schiibestolls angekommen, geht man auf Trittspuren um die steile Nordwand herum und kämpft sich in der Folge durch Gestrüpp. Dabei geht man, ohne es zu merken, auf eine steile, wenn auch nicht sehr hohe Abbruchkante zu. Idealerweise hält man sich auf dieser Nordumgehung eher im felsigen Gelände, weil das leichter zu gehen ist, und steuert dabei auf einen etwa garagengroßen Brocken zu, auf den Hias und Jochen einen gemütlichen Steinmann gesetzt haben (danke!). Hinter diesem Brocken kann man einfach zu einem Block- und Geröllfeld ins Gluuristal hinunterqueren (1760m). Man geht dann am besten rechter Hand zwischen Blockfeld und Abbruchkante hinauf und quert weiter oben das Blockfeld links hinüber zu einem grasigen Rücken, über den man gut ansteigen kann. Wenn der Rücken flacher wird, hält man sich wieder links und quert das Tal über einige kleine Karrenfelder hinüber zum Wanderweg, den man unvermeidlich mit einigem Höhenverlust erreicht, ganz egal, an welcher Stelle man sich nach links wendet.


6. Hinterrugg - der Langweilige

Der Weg zum Hinterugg ist zwar langweilig, das ist einem in dem Zustand, in dem man sich mitterweile befindet, aber gerade recht. Der Weg zieht sich unheimlich, dafür ist er bei 546 Anstiegshöhenmetern nicht besonders steil, was doch ziemlich erholsam ist (T2). Um Viertel nach sechs war ich am Gipfel (2306m).

Enttäuschend ist, dass es oben kein Gipfelkreuz und kein Gipfelbuch gibt, so dass das Gipfelerlebnis auf der Strecke bleibt. Trotzdem ist der Hinterrug für mich der Höhepunkt gewesen: Der letzte Anstieg, klar, aber auch der Punkt, an dem Hias und Jochen auf mich warteten. Ein herrliches Gefühl, wieder unter Menschen zu sein, unter Kameraden zudem, die einen schon erwarten!


7. Chäserugg - der Unmerkliche

Für den Chäserugg, der in 10 Minuten über einen leicht abfallenden Weg und die Stufen, die in der Schweiz so beliebt zu sein scheinen, erreicht wird (T1), gilt das gleiche wie für den Hinterrugg: Ein Gipfelerlebnis bleibt aus. Der Chäserugg ist der Berg mit der Bergstation. Es geht zwar von einem Grat aus ein paar Meter auf die 2262m hinauf, als Gipfel nimmt man den Berg aber nicht wirklich wahr.

Gut so! Denn noch einen 500m-Anstieg würde ich nicht mehr hinbekommen....


Abstieg

Nachdem wir uns am Hinterugg eine ausführliche Pause gegönnt hatten und uns für den Spaziergang über den Chäserugg Zeit gelassen hatten, machten wir uns erst kurz nach sieben an den Abstieg. Der Weg über das Gasthaus Stöfeli und die Alp Sellamatt nach Alt St. Johann ist dankenswerterweise nicht sehr steil, was unseren arg strapazierten Knien sehr entgegenkam. Nur eine Passage am Skihang unterhalb der Sellamatt ist etwas steiler, was am Ende eines so langen Tages doch ziemlich unangenehm war. Trotzdem sind wir alle nach zwei, zweieinhalb Stunden wohlbehalten im Tal angekommen (im Ganzen bewegt sich der Abstieg zwischen T1 (breite Waldwege) und T2), wo wir von Frau Sutter mit einer warmen Suppe in Empfang genommen wurden. Wie schön, denn das Stehen in der Dusche machte uns allen doch erhebliche Schwierigkeiten...


Ein paar handfeste Tipps:

- Geht man die Tour in der Richtung, in der wir sie gegangen sind, bieten sich an den folgenden Gipfeln Rucksackdepots an: Frümsel, Brisi, Zuestoll, Schibenstoll. In der anderen Richtung sind es Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Früsel und Selun. Rucksackdepots sind in jedem Fall empfehlenswert, sie erleichtern die Aufstiege ungemein, vor allem wegen der großen Wassermenge, die man einpacken sollte (5 Liter sollten selbstverständlich sein!). Sie bringen vermutlich mehr, als die hier und da (und vor allem: nicht besonders gut) beschriebenen Auf- und Abstiegsvarianten, die einem vielleicht ein paar Meter ersparen, einen dafür aber zur Mitnahme des Rucksacks zwingen.

- Die Querungen: Die beiden Abstiegsmöglichkeiten vom Selun sparen Höhenmeter (ca. 200), sind aber bei Nässe unbedingt zu meiden. Gleiches gilt, wenn die Grasrinne so zugewachsen ist, wie es bei unserem Versuch der Fall war. Wie die Verhältnisse auch immer sein mögen, man sollte sich unbedingt eine detaillierte und verlässliche Beschreibung der Abstiege besorgen!

Die Querung vom Frümsel zum Brisi verlangte mir die Querung eines Schneefeldes ab, unter dem sich vermutlich ein Geröllfeld verbirgt. Bei Schnee ist das sicher leichter zu queren, so etwas sollte man aber beherrschen. Danach folgen Karrenfelder, auf denen man zum Wanderweg hinüberbalanciert.

Die Querung vom Brisi zum Zuestoll verlangt ebenfalls einige Gehfähigkeiten in Karrenfeldern. Balancieren sollte man können, denn das Gehen im Gestrüpp ist äußerst mühsam. Die Orientierung fällt aber leicht, weil man einfach auf den Sattel zwischen Rüggli und Zuestoll zuhält und unterwegs dorthin frei die jeweils am leichtesten erscheinende Route wählen kann. 

Den Schibenstoll umgeht man unterhalb der gekrümmten Nordwand. Dabei folgt man zunächst Trittspuren im Gras. Wenn man dann die Wahl hat zwischen Gestrüpp und Fels, hält man sich an den Fels, weil der leicht zu gehen ist. Dabei orientiert man sich an dem oben beschriebenen Brocken mit dem Steinmann. Dahinter wird es dann einfacher, auch die Orientierung fällt dann, nach der Abbruchkante, leichter. Man quert das Geröll-/Blockfeld im oberen Teil und folgt dann dem Grasrücken. Oben quert man frei zum Wanderweg.

Alle Querungen sind, je nach Bewuchs, schlecht und recht anhand von Trittspuren einigermaßen zu erkennen. Diesen zu folgen, ist sicher nicht die schlechteste Wahl, man sollte sich aber je nach Können und Erfahrung ruhig auch auf den eigenen Instinkt verlassen. Bei kluger Wegfindung und Vermeidung von Gestrüpp sind die weglosen Querungen nicht viel schwerer als die auf den Wanderwegen und T3 wird dabei nicht überschritten. Ansonsten kann's auch mal gegen T4 gehen. Die einzelnen Querungen nehmen je nach Breite des Tals zwischen 10 und 20 Minuten in Anspruch, vor dem Hinterrugg dann auch mal 30 - natürlich dauert's gegen Ende der Tour ein bissl länger.


Alles in allem:

Eine phantastische Tour, ein Gewaltmarsch, ja, aber eben auch eine phantastische Tour. Höhepunkte sind sicher das Wildmannlisloch, das man nicht auslassen sollte, der steile Frümsel, der Blumenberg Brisi, der raue Zuestoll - und natürlich die herrliche Aussicht auf den 1800 Meter unter dem Churfirstengipfeln liegenden Walensee.

Tourengänger: Nik Brückner


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Kommentare (7)


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xaendi hat gesagt:
Gesendet am 16. Juli 2013 um 11:51
Gratuliere zu den sieben Gipfeln! Auch toll, wie du sie in deinem Bericht charakterisiert hast.

Gruss, Alex

countryboy Pro hat gesagt:
Gesendet am 16. Juli 2013 um 13:09
Ich schliesse mich Alex gerne an. Gratulation zur physisch anspruchsvollen Leistung (auch den Kollegen, die "nur" vier Gipfel besucht haben), aber genauso zum ausführlich und gut geschilderten Bericht!
P.S. Mein Liebling bleibt der Zuestoll, selbst wenn ich noch nicht auf allen sieben oben war. :-)

Nik Brückner hat gesagt: Danke!
Gesendet am 16. Juli 2013 um 13:22
...für Eure Gratulationen. Es war wirklich eine Hammertour. Und wer sich fragt, ob man so etwas noch genießen kann, dem sei gesagt: Sieben Gipfel sind eben sieben mal intensiver als einer (Vergleichbarkeit vorausgesetzt). Gebt Ihr mir da Recht?

Was dann auch heißt, dass Hias und Jochen eine Wahnsinnstour erlebt haben.

Wedegehnte hat gesagt:
Gesendet am 16. Juli 2013 um 21:23
Gratulation
Eine fantastische Tour, sehr gut beschrieben.
Irgendwann "muss" ich mir das auch mal geben...

Nik Brückner hat gesagt: RE:
Gesendet am 17. Juli 2013 um 11:51
Ist wirklich eine fantastische Tour! Musst du unbedingt mal machen!

3614adrian hat gesagt: Winteredition
Gesendet am 17. Juli 2013 um 12:36
Schöne Tour!
Für alle, denen die Tour im Sommer zu heiss ist, habe
Ich hier noch die Winterversion im Angebot:
www.hikr.org/tour/post22108.html

Lg Adrian

tricky Pro hat gesagt: Top
Gesendet am 16. August 2013 um 23:52
Gratuliere. Die Seven Summits sind eben schon schön


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