Großvenediger (Hinterbichl-Defregger Haus)
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Der Anreisetag war wirklich nicht sehr freundlich, aber mit dem Wetterversprechen, dass es am nächsten Tag nicht regnen wird, waren wir frohgemut. Unser Parkplatz war am Wiesenkreuz bei Hinterbichl. Bis zur Johannishütte gings meistens auf einer Strasse bergauf. Ab der Hütte wird`s dann steiler und es schlängelt sich der Pfad kontinuirlich hinauf, Achtung einmal biegt der richtige Weg nach links ab, ein Pfad führt allerdings geradeaus weiter. Ein bisschen kann man schon von der Gletscherwelt erhaschen und den Großvenediger müsste man eigentlich auch ab der Johannishütte sehen. Übrigens, man könnte auch mit dem Taxi bis zur Hütte fahren. Die letzten Höhenmeter bis zur Hütte wollen sich nicht so schnell erledigen lassen, man spürt schon die Höhe.
Am nächsten Tag geht es erst um 8:00 los, da der Wetterbericht am Vormittag Nebel angesagt hatte. Aber siehe da um 8:00 war davon dann schon nichts mehr zu sehen, und so steigen wir bei bestem Wetter auf. Nach einem kürzeren Marsch zweigt sich der Weg, nach links der kürzere direktere Weg über einige Gletscherspalten und nach rechts um das Rainerhorn herum. Der direkte Weg übers Innere Mullwitzkees führt wahrscheinlich schon in 2:00 Stunden hinauf, wir nahmen aber die sicherere Variante ums Rainerhorn. Laut Karte würde es übers Mullwitzaderl gehen, dass würde aber eine Kletterei bedeuten. Es ist aber sehr leicht rechts zu umgehen. Den Hohen Zaun besuchten wir auch, ist aber nicht notwendig, da man schon gefahrlos vorher links vorbei gehen kann. Vor dem Rainerhorn, denkt man noch unterhalb dem Sattel, dass man jetzt einfach auf die andere Seite kommt. Dem ist aber nicht so, man muss zuerst etwas auf das Rainerhorn aufsteigen und dann den ziemlich steilen Hang des Berges queren. Trittsicherheit ist hier unbedingt gefragt, allerdings würde bei einem Absturz nicht viel passieren, da es unten dann eben ausläuft. Es geht dann nicht mehr zum Rainerthörl sondern direkter zum Gipfel. Der letzte Aufstieg ist wieder steil, letzte Kräfte sammeln, dann diesen letzten Kamm, der mal mehr mal weniger ausgesetzt ist, entlang gehen, und man hat`s geschafft. Als Rückweg wählten wir dann doch die kürzere Strecke durchs Mullwitzkees. Der Weg führt manchmal auch längs von Spalten, also nicht so eine ideale Vorraussetzung.
Wiesenkreuz - Defregger Haus: 4:30h
Defregger Haus - Großvenediger: 3:30h
Großvenediger - Wiesenkreuz: 3:30h!
Mit war: AV-Gruppe
Am nächsten Tag geht es erst um 8:00 los, da der Wetterbericht am Vormittag Nebel angesagt hatte. Aber siehe da um 8:00 war davon dann schon nichts mehr zu sehen, und so steigen wir bei bestem Wetter auf. Nach einem kürzeren Marsch zweigt sich der Weg, nach links der kürzere direktere Weg über einige Gletscherspalten und nach rechts um das Rainerhorn herum. Der direkte Weg übers Innere Mullwitzkees führt wahrscheinlich schon in 2:00 Stunden hinauf, wir nahmen aber die sicherere Variante ums Rainerhorn. Laut Karte würde es übers Mullwitzaderl gehen, dass würde aber eine Kletterei bedeuten. Es ist aber sehr leicht rechts zu umgehen. Den Hohen Zaun besuchten wir auch, ist aber nicht notwendig, da man schon gefahrlos vorher links vorbei gehen kann. Vor dem Rainerhorn, denkt man noch unterhalb dem Sattel, dass man jetzt einfach auf die andere Seite kommt. Dem ist aber nicht so, man muss zuerst etwas auf das Rainerhorn aufsteigen und dann den ziemlich steilen Hang des Berges queren. Trittsicherheit ist hier unbedingt gefragt, allerdings würde bei einem Absturz nicht viel passieren, da es unten dann eben ausläuft. Es geht dann nicht mehr zum Rainerthörl sondern direkter zum Gipfel. Der letzte Aufstieg ist wieder steil, letzte Kräfte sammeln, dann diesen letzten Kamm, der mal mehr mal weniger ausgesetzt ist, entlang gehen, und man hat`s geschafft. Als Rückweg wählten wir dann doch die kürzere Strecke durchs Mullwitzkees. Der Weg führt manchmal auch längs von Spalten, also nicht so eine ideale Vorraussetzung.
Wiesenkreuz - Defregger Haus: 4:30h
Defregger Haus - Großvenediger: 3:30h
Großvenediger - Wiesenkreuz: 3:30h!
Mit war: AV-Gruppe
Hike partners:
Roman Keimel
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