Lacherspitz (1724 m), Kesselwand (1721 m), Wildalpjoch (1720 m) & Käserwand
Einen sonnigen und stabilen Bergtag versprachen die Wetterberichte für diesen Tag. Mein Ziel war schnell gefunden - ich wollte einmal wieder in das schöne Leitzachtal. Nach fast 5 Stunden in vollen Zügen erreichte ich den Bahnhof in Bayrischzell. Letzendlich kamen insgesamt 6 Gipfel zusammen, von denen der höchste der Lacherspitz war. Dem Lacherspitz nördlich vorgelagert, erhebt sich die Kesselwand (1721m), welche von Westen und Süden nach einen wilden und zerklüfteten Kletterberg aussieht. Von Norden führt allerdings ein verhältnismäßig zahmer und kurzer Pfad zum Gipfelkreuz. Folgt man vom Lacherspitz dem Grat Richtung Osten, stellt das Wildalpjoch die nächste markante Erhebung dar. Mit 1720 Metern ist es der dritthöchste Punkt auf dieser Wanderung. Weiter geht's zur Käserwand (auch Kaserwand, Kasererwand, oder Kaserer), welche sich ungefähr drei Kilometer östllich des Wendelsteins befindet. Der Aufstieg zum Gipfelkreuz ist im oberen Teil felsig.
Kurzbeschreibung :
Vom Bayrischzeller Bahnhof zunächst den Schildern zum Wasserfall & Wendelstein (über Hochkreuth) folgen. Vorbei am Wasserfall und auf guten Bergwegen über Hochkreuth bis zu den Wendelsteinalmen. Von dort weiter Richtung Wendelstein, bei der Abzweigung "Wildalpjoch, Lacherspitz" rechts nach oben. Vom Sattel weiter nach Norden, den Spuren folgend bis auf den Gipfel der Kesselwand. Zurück auf dem selben Weg zum Sattel und weiter den Pfadspuren folgend bis auf den Gipfel der Lacherspitz. Anschließend weiter nach Osten, kurzer Aufstieg (Versuch) zur Seewand und dann weiter zum Wildalpjoch. Vom Gipfel Richtung Käserwand, kurzer Gipfelaufschwung zum Kreuz und den Spuren nach SW folgend bis zur Lacheralm (immer rechts halten, teils sehr schmaler Pfad durch Wald). Von dort weiter auf einer Teerstraße bis zur Abzweigung "Bayrischzell, Unteres Sudelfeld". Nach kurzer Zeit erreicht man den Mitterberg. Weiter dem Weg folgend und vorbei an der Jugendherberge bis zum Unteren Sudelfeld. Nun folgt man den Beschilderungen hinunter nach Bayrischzell (Schotterweg). Anschließend durch den Ort bis zum Bahnhof zurück.







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