Wildheuerpfade am Brienzergrat
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Das Gewinnen von Wildheu war einst in vielen Gegenden der Schweizer Alpen von existenzieller Bedeutung. Heute hat sich das geändert, aber in einigen Regionen wird die Tradition weiterhin gepflegt. Bekannt ist vor allem das Muotathal mit seinen steilen Halden, aber auch am Brienzergrat, besonders auf dem Gebiet von Ringgenberg, wird noch heute Wildheu gewonnen.
Heute wollte ich mal einige der Wildheuerpfade erkunden, die auf der Karte in dieser Zone eingetragen sind. Und das ging so:
Von Ringgenberg auf dem Wanderweg nach Blatti und weiter Richtung Roteflue bis auf etwa 1340 m. Hier ist der Beginn des Querweges Richtung P. 1373 zunächst kaum zu erkennen, das Gelände ist ziemlich steil. Gegen die Hütte zu wird der Weg dann rasch besser. Dann auf den Weg, der von Ringgenberg zum Graggentor führt und gleich weiter auf dem Pfad bis zu P. 1413 (Weidli, auch von unten via Schreielberg erreichbar).
Zurück zum Wanderweg und aufwärts zum imposanten Graggentor. Man könnte auch über das Tor hinweg balancieren (exponiert), aber der Ausstieg auf der westlichen Seite ist ziemlich jäh. Bald ist die Teni-Hütte erreicht. Von hier quere ich die Hänge des Graggen-Rächtli bis ans Ende, bei P. 1679. Man könnte nun etwas absteigend queren zum Pfad, der von Niederried Richtung Brienzergrat führt. Ich ziehe es vor, gleich von hier direkt zum Grat aufzusteigen, was teilweise sehr steil ist.
Auf dem Grat angekommen, folge ich dem zu Recht bekannten Weg übers Augstmatthorn hinweg bis zum Sattel hinter dem Gummhorn (Äussere Gumm, P. 1883). Hier verlasse ich den Grat, steige zu P. 1742 und dann via Egg hinunter nach Oberried am Brienzersee.
Die zahlreichen Hüttlein der Wildheuer sind zum Teil offen, zum Teil geschlossen. Manche sind quasi offiziell fürs Übernachten erlaubt (mit Hüttenbuch). Eine Entdeckungsreise in der Zone lohnt sich!
Heute wollte ich mal einige der Wildheuerpfade erkunden, die auf der Karte in dieser Zone eingetragen sind. Und das ging so:
Von Ringgenberg auf dem Wanderweg nach Blatti und weiter Richtung Roteflue bis auf etwa 1340 m. Hier ist der Beginn des Querweges Richtung P. 1373 zunächst kaum zu erkennen, das Gelände ist ziemlich steil. Gegen die Hütte zu wird der Weg dann rasch besser. Dann auf den Weg, der von Ringgenberg zum Graggentor führt und gleich weiter auf dem Pfad bis zu P. 1413 (Weidli, auch von unten via Schreielberg erreichbar).
Zurück zum Wanderweg und aufwärts zum imposanten Graggentor. Man könnte auch über das Tor hinweg balancieren (exponiert), aber der Ausstieg auf der westlichen Seite ist ziemlich jäh. Bald ist die Teni-Hütte erreicht. Von hier quere ich die Hänge des Graggen-Rächtli bis ans Ende, bei P. 1679. Man könnte nun etwas absteigend queren zum Pfad, der von Niederried Richtung Brienzergrat führt. Ich ziehe es vor, gleich von hier direkt zum Grat aufzusteigen, was teilweise sehr steil ist.
Auf dem Grat angekommen, folge ich dem zu Recht bekannten Weg übers Augstmatthorn hinweg bis zum Sattel hinter dem Gummhorn (Äussere Gumm, P. 1883). Hier verlasse ich den Grat, steige zu P. 1742 und dann via Egg hinunter nach Oberried am Brienzersee.
Die zahlreichen Hüttlein der Wildheuer sind zum Teil offen, zum Teil geschlossen. Manche sind quasi offiziell fürs Übernachten erlaubt (mit Hüttenbuch). Eine Entdeckungsreise in der Zone lohnt sich!
Tourengänger:
Zaza

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Kommentare (4)