Hohenhewen, Hohenstoffeln, Hohenkrähen und Hohentwiel
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Das Hegau ist ein vulkanisch geprägtes Gebiet. Spuren verganger Vulkane sehen wir heute anhand der vielen, durch Erosion freigelegten Vulkanschlote, die heute charakteristisch in die Höhe stechen. Auf jeder dieser Hügel findet man jeweils auch ein Burgruine. Kein Wunder, den der Blick auf die Umgebung auf den Gipfeln dieser Hügel ist schon verlockend.
Schon lange dieses Jahr wollte ich diese Tour machen, doch das jeweils miese Wetter im Frühling hat das Ganze bis heute vertagt.
Ab dem Bahnhof Schaffhausen mit dem Bike alles der Strasse entlang über Thayngen zum Zoll, von dort weiter über Gottmandingen nach Singen, von da ein weiter, etwas im Zickzack, da ich immer wieder die Autobahn umgehen musste, nach Engen.
Hohenhewen
Von dort (kurz vor Engen bei Anselfingen) gehts ziemlich steil und direkt rauf, auf einer Mischung aus Kies und Waldweg, auf den Gipfel des Hohenhewen. Vor allem der Schluss fordert viel an Kondition ab. Umso schöner ist dann aber die Aussicht.
Über den Herrenhof dann runter nach Welschingen.
Hohenstoffeln
Alles der Strasse entlang nach Weiterdingen, dort das Dorf hinauf berghoch, bei einer Kreuzung dann rechts in Richtung Steinhof, dort in den Wald hinein in Richtung Sennhof, dort aber nicht rechts abbiegen, sondern noch etwas gerade aus. Dann kurz vor der Lichtung bei Wolfsgrube dann rechts den Berg hinauf auf dem Waldweg. Dieser wird immer steiler und bei einer Stelle ca. 20m lang, muss man das Bike schieben. Nachher wird man jedoch mit einem schönen Singletrail belohnt. Man erreicht den Sattel zwischen Nord- und Südgipfel. Ich besuchte zuerst den Nordgipfel.
Wieder auf einem Singletrail gehts zuerst sanft, zum Schluss steil hinauf. Die Aussicht vom Nordgipfel ist schön gegen Norden und Westen. Sogar ein Gipfelkreuz hats dort installiert.
Dann fuhr ich wieder unter zum Sattel und rauf zum Südgipfel, wo ganz am Schlus der Weg etwas anspruchsvoll wird. Die Aussicht bleibt einem hier jedoch durch die Bäume verwehrt.
Dann fuhr ich den gleichen Weg wieder runter nach Weiterdingen
Hohenkrähen
von Weiterdingen der Strasse nach durch Duchtlingen hinauf zum Stich. Dort, bevor die Strasse wieder runter läuft dann links in den Wald hinein. Auf diesem Kiesträsschen, mit leichtem Gefälle, erreicht man dann den Altkrähenhof, am Fusse des Hohenkrähen.
Leider war der Weg gesperrt (oder besser gesagt als "lebensgefährlich" angeschrieben), dies wegen Erdrutschgefahr. Scheinbar ist da mal ein Stück Burgruine runter gekommen und es könnte eines Tages noch mehr werden. Damit der Weg wieder begehbar wäre, müsste das Ganze saniert werden. Dies kostet viel Geld und ob das jemals eine öffentliche Hand bezahlt ist zurzeit noch unklar.
So fuhr ich halt ohne diesesn Gipfel zurück zur Hauptstrasse, wo ich nach Singen runter fuhr.
Hohentwiel
Das Highlight am Schluss der Tour. Auf der Strasse fuhr ich hoch zur Hohentwiel-Domäne. Von hier weiter dem steilen Teersträsschen entlang zur unteren Festung. Ab hier darf man nicht mehr weiter mit dem Bike. Man muss nun erst noch ein Billet kaufen (3 Euro) um zur oberen Festung zu gelangen. Bereitwillig kaufte ich natürlich so ein Billet, in der Hoffnung dass der Hohentwiel nicht eines Tages das gleiche Schicksal erlebten muss wie der Hohenkrähen.
Über den guten Weg ging ich dann zu Fuss rauf zur oberen Festung, Von hier aus hat man wunderbare Blicke auf die Umgebung. In so einer Burg hätte ich auch gerne gewohnt..
Dann fuhr ich wieder runter nach Singen. Von da an mit Rückenwind Unterstützung zurück nach Schaffhausen.
Distanz: 95 km
Schon lange dieses Jahr wollte ich diese Tour machen, doch das jeweils miese Wetter im Frühling hat das Ganze bis heute vertagt.
Ab dem Bahnhof Schaffhausen mit dem Bike alles der Strasse entlang über Thayngen zum Zoll, von dort weiter über Gottmandingen nach Singen, von da ein weiter, etwas im Zickzack, da ich immer wieder die Autobahn umgehen musste, nach Engen.
Hohenhewen
Von dort (kurz vor Engen bei Anselfingen) gehts ziemlich steil und direkt rauf, auf einer Mischung aus Kies und Waldweg, auf den Gipfel des Hohenhewen. Vor allem der Schluss fordert viel an Kondition ab. Umso schöner ist dann aber die Aussicht.
Über den Herrenhof dann runter nach Welschingen.
Hohenstoffeln
Alles der Strasse entlang nach Weiterdingen, dort das Dorf hinauf berghoch, bei einer Kreuzung dann rechts in Richtung Steinhof, dort in den Wald hinein in Richtung Sennhof, dort aber nicht rechts abbiegen, sondern noch etwas gerade aus. Dann kurz vor der Lichtung bei Wolfsgrube dann rechts den Berg hinauf auf dem Waldweg. Dieser wird immer steiler und bei einer Stelle ca. 20m lang, muss man das Bike schieben. Nachher wird man jedoch mit einem schönen Singletrail belohnt. Man erreicht den Sattel zwischen Nord- und Südgipfel. Ich besuchte zuerst den Nordgipfel.
Wieder auf einem Singletrail gehts zuerst sanft, zum Schluss steil hinauf. Die Aussicht vom Nordgipfel ist schön gegen Norden und Westen. Sogar ein Gipfelkreuz hats dort installiert.
Dann fuhr ich wieder unter zum Sattel und rauf zum Südgipfel, wo ganz am Schlus der Weg etwas anspruchsvoll wird. Die Aussicht bleibt einem hier jedoch durch die Bäume verwehrt.
Dann fuhr ich den gleichen Weg wieder runter nach Weiterdingen
Hohenkrähen
von Weiterdingen der Strasse nach durch Duchtlingen hinauf zum Stich. Dort, bevor die Strasse wieder runter läuft dann links in den Wald hinein. Auf diesem Kiesträsschen, mit leichtem Gefälle, erreicht man dann den Altkrähenhof, am Fusse des Hohenkrähen.
Leider war der Weg gesperrt (oder besser gesagt als "lebensgefährlich" angeschrieben), dies wegen Erdrutschgefahr. Scheinbar ist da mal ein Stück Burgruine runter gekommen und es könnte eines Tages noch mehr werden. Damit der Weg wieder begehbar wäre, müsste das Ganze saniert werden. Dies kostet viel Geld und ob das jemals eine öffentliche Hand bezahlt ist zurzeit noch unklar.
So fuhr ich halt ohne diesesn Gipfel zurück zur Hauptstrasse, wo ich nach Singen runter fuhr.
Hohentwiel
Das Highlight am Schluss der Tour. Auf der Strasse fuhr ich hoch zur Hohentwiel-Domäne. Von hier weiter dem steilen Teersträsschen entlang zur unteren Festung. Ab hier darf man nicht mehr weiter mit dem Bike. Man muss nun erst noch ein Billet kaufen (3 Euro) um zur oberen Festung zu gelangen. Bereitwillig kaufte ich natürlich so ein Billet, in der Hoffnung dass der Hohentwiel nicht eines Tages das gleiche Schicksal erlebten muss wie der Hohenkrähen.
Über den guten Weg ging ich dann zu Fuss rauf zur oberen Festung, Von hier aus hat man wunderbare Blicke auf die Umgebung. In so einer Burg hätte ich auch gerne gewohnt..
Dann fuhr ich wieder runter nach Singen. Von da an mit Rückenwind Unterstützung zurück nach Schaffhausen.
Distanz: 95 km
Hike partners:
groeberman





































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