Parpaner Schwarzhorn, Chlin Gürgaletsch, Churer Joch, hübsche Gratwanderung
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Parpaner Schwarzhorn
auf markiertem Wanderweg von der Parpaner Höhe zur Alp Scharmoin, weiter den extrem steilen Kiesstrassen nach zur Mottahütte, dort markiert aufs Urdenfürggli. Danach Weglos dem Grat entlang richtung Parpaner Schwarzhorn. der Grat ist nicht besonders anspruchsvoll, doch leider stand irgendwann ein Felszacken im Weg, den geübte sicher runtersteigen könnten. Mir ist das noch etwas zu anspruchsvoll, so stieg ich rechts etwas ab, kam aber gleich auch in Gelände, die etwas über dem Rand meiner Fähigkeiten standen. Doch ich meisterte die Stelle zum Glück heil. Durchs Umgehen verlor ich etwa 120 hm, die ich wieder aufsteigen musste. kleiner Rast auf dem Parpaner Schwarzhorn
Der Name des Parpaner Schwarzhorn kommt von den schwarzen Gesteinen, die man da findet. Es sind Ophiolithe (ehenmalige Ozeanböden, zB Basalte) und Schwarzschiefer (geschwärzt, weil darin fossiler organischer Kohlenstoff). Der Berg ist übrigens im Stockwerk des Hochpennikum.
Im Süden sieht man übrigens gerade in der Nähe das Weisshorn und das Rothorn, die sich im Stockwerk des Ostalpin befinden. Im Norden sieht man die Gürgaltesch Berge, diesen gehören zum Stockwerk des Mittelpenninikum. Weiter im Süden das Churer Joch, mit seinen weichen Landschaften der Bündnerschieferzone gehört es zum Stockwerk des Tiefpenninikum. Noch weiter hinten sieht man das Calanda Massiv, mit Gesteinen des Helvetikums.
Was vor 100te Jahrmillionen alles über hunderte Kilometer weit voneinander entfernt war, ist nun hier auf wenige km verwurstelt worden während der Alpenbildung.
Grat zum Chlin Gürgaletsch
Nun steigt man wieder auf markiertem Wanderweg etwas ab und folgt dem Grat, den Öfen entlang. die Öfen sind die Felszacken ober Churwalden, die sehen von hinten ganz friedlich aus. Irgendwann geht es etwa 100 hm wieder hinauf zum Stelli. Hier bei der Gratgabelung auf den westlichen Grat auf den Chlin Gürgaletsch. Danach Abstieg zum Churer Joch, mit doofer Gegensteigung. Vom Churer Joch aus über die Strasse zurück nach Parpan.
Leider machte ich auf dem Chlin Gürgaltesch zu lange Pause, dass ich nun einen Stress bekam. Ich rannte praktisch die gesamten 7 km zurück nach Parpan, um noch das Postauto zu erwischen. Zum Glück erwischte ich es noch
auf markiertem Wanderweg von der Parpaner Höhe zur Alp Scharmoin, weiter den extrem steilen Kiesstrassen nach zur Mottahütte, dort markiert aufs Urdenfürggli. Danach Weglos dem Grat entlang richtung Parpaner Schwarzhorn. der Grat ist nicht besonders anspruchsvoll, doch leider stand irgendwann ein Felszacken im Weg, den geübte sicher runtersteigen könnten. Mir ist das noch etwas zu anspruchsvoll, so stieg ich rechts etwas ab, kam aber gleich auch in Gelände, die etwas über dem Rand meiner Fähigkeiten standen. Doch ich meisterte die Stelle zum Glück heil. Durchs Umgehen verlor ich etwa 120 hm, die ich wieder aufsteigen musste. kleiner Rast auf dem Parpaner Schwarzhorn
Der Name des Parpaner Schwarzhorn kommt von den schwarzen Gesteinen, die man da findet. Es sind Ophiolithe (ehenmalige Ozeanböden, zB Basalte) und Schwarzschiefer (geschwärzt, weil darin fossiler organischer Kohlenstoff). Der Berg ist übrigens im Stockwerk des Hochpennikum.
Im Süden sieht man übrigens gerade in der Nähe das Weisshorn und das Rothorn, die sich im Stockwerk des Ostalpin befinden. Im Norden sieht man die Gürgaltesch Berge, diesen gehören zum Stockwerk des Mittelpenninikum. Weiter im Süden das Churer Joch, mit seinen weichen Landschaften der Bündnerschieferzone gehört es zum Stockwerk des Tiefpenninikum. Noch weiter hinten sieht man das Calanda Massiv, mit Gesteinen des Helvetikums.
Was vor 100te Jahrmillionen alles über hunderte Kilometer weit voneinander entfernt war, ist nun hier auf wenige km verwurstelt worden während der Alpenbildung.
Grat zum Chlin Gürgaletsch
Nun steigt man wieder auf markiertem Wanderweg etwas ab und folgt dem Grat, den Öfen entlang. die Öfen sind die Felszacken ober Churwalden, die sehen von hinten ganz friedlich aus. Irgendwann geht es etwa 100 hm wieder hinauf zum Stelli. Hier bei der Gratgabelung auf den westlichen Grat auf den Chlin Gürgaletsch. Danach Abstieg zum Churer Joch, mit doofer Gegensteigung. Vom Churer Joch aus über die Strasse zurück nach Parpan.
Leider machte ich auf dem Chlin Gürgaltesch zu lange Pause, dass ich nun einen Stress bekam. Ich rannte praktisch die gesamten 7 km zurück nach Parpan, um noch das Postauto zu erwischen. Zum Glück erwischte ich es noch
Hike partners:
groeberman




















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