Vreneli via Guppengrat
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Schon seit ich das erste mal auf dem Vreneli gewesen war und vom Guppengrat Berggänger kamen, konnte ich das fast nicht glauben das man da hoch kommt. Da wollte ich natürlich auch mal hoch. Ich wollte die ganze Strecke von 2580hm von Schwanden hinauf an einem Stück.
Mit Lüchi habe ich den Idealen Partner gefunden. Wir wäre eigentlich zu viert gewesen, aber wie das halt so ist...
Lüchi ist am Freitag Abend schon zur Guppenalp Oberstafel Hütte aufgestiegen um nicht die ganzen Höhenmeter an einem Stück zu machen. ich nahm den letzten Bus nach Schwanden uns startete am 01:30 Uhr Richtung Oberstafel wo ich am 04.00 Uhr ankam und mich etwa eine Stunde auf die Bank legte, bis Lüchi ready war um zu starten. Zusammen mit den ersten Sonnenstrahlen erreichten wir das Obere Firnband wo die brüchige Rinne zur Chanzel führt. Wir nahmen den gut gestuften Weg über das Gras mit Fels-gemisch. Der Aufstieg auf die Chanzel dank gutem Trittschnee sehr gut zu machen. Was ist wenn der Schnee dort weg ist?
Der Guppengrat ein Genuss. Am besten immer am Grat entlang. Es hätte Alpine Sicherungsmöglichkeiten. Das Seil hatten wir dabei, aber die Tritte und Griffe waren immer gut bis sehr gut. Erstaunlicherweise nahmen mehrere Berggänger die Route über den Guppengrat. Dachte wir wäre auch bei diesem Wetter eine der wenigen. Aber die Route scheint sehr begehrt zu sein.
Nach dem Gipfel wollten wir noch auf den Bächistock. Wir gingen wohl zu hoch hinein, und befanden uns nun im steilen Gröll Gelände. Ein überklettern der drei Türme wohl eher schwieriger. Wir entschieden uns zur Hütte zu gehen und dort den feinen Kuchen zu geniessen :-)
Am Sonntag ging es mit den anderen Berggänger los Richtung Gletscher. Wir wollten noch den Ruchen-Westgrat Klettern. So stiegen wir hoch zum Furggeli wo uns der starke Wind begrüsse. Wir entschieden uns trotz starken Böen noch den Vorgipfel auf Pt 2777m zu machen. Der Wind blies zum Teil so Stark das wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Ein Klettern auf dem ausgesetzten Grat wäre nicht die beste Idee. So gingen wir wieder zurück zur Hütte und genossen dort die Rösti bevor wir uns auf den Abstieg nach Chäseren machten und das Taxi nach Plätz nahmen.
Fazit: Perfekt erwischt. Das Wetter, die Begleitung und die Verhältnisse. Schade das wir den Ruchen-Westgrat nicht nehmen konnten, aber das Chalttäli ist ja auch noch offen ;-)
Erstaunliches:
Viele Solo Tourengeher die auch den Guppengrat nahmen. Auf dem Vreneligipfel hatten eine dreier Gruppe Probleme mit ihrer Kollegin, die wahr wohl Unterzuckert, ein Traubenzucken von mir scheint ihr geholfen zu haben. Auch die Deutschen Touristen mit dem kleinen Hund waren sehr überrascht das auf der Hütte keine Duschen vorhanden waren. Mit Turnschuhe bewaffnet ging es dann auch nicht mehr weiter für die Truppe und blieben bei der Hütte. Am Sonntag morgen sah das Wetter so aus, das es gleich anfing zu Regnen. Aber es hat bis zum Abend gehalten. Der starke Wind und das schnelle vorbeiziehen der Wolken war sehr eindrücklich.
Mit Lüchi habe ich den Idealen Partner gefunden. Wir wäre eigentlich zu viert gewesen, aber wie das halt so ist...
Lüchi ist am Freitag Abend schon zur Guppenalp Oberstafel Hütte aufgestiegen um nicht die ganzen Höhenmeter an einem Stück zu machen. ich nahm den letzten Bus nach Schwanden uns startete am 01:30 Uhr Richtung Oberstafel wo ich am 04.00 Uhr ankam und mich etwa eine Stunde auf die Bank legte, bis Lüchi ready war um zu starten. Zusammen mit den ersten Sonnenstrahlen erreichten wir das Obere Firnband wo die brüchige Rinne zur Chanzel führt. Wir nahmen den gut gestuften Weg über das Gras mit Fels-gemisch. Der Aufstieg auf die Chanzel dank gutem Trittschnee sehr gut zu machen. Was ist wenn der Schnee dort weg ist?
Der Guppengrat ein Genuss. Am besten immer am Grat entlang. Es hätte Alpine Sicherungsmöglichkeiten. Das Seil hatten wir dabei, aber die Tritte und Griffe waren immer gut bis sehr gut. Erstaunlicherweise nahmen mehrere Berggänger die Route über den Guppengrat. Dachte wir wäre auch bei diesem Wetter eine der wenigen. Aber die Route scheint sehr begehrt zu sein.
Nach dem Gipfel wollten wir noch auf den Bächistock. Wir gingen wohl zu hoch hinein, und befanden uns nun im steilen Gröll Gelände. Ein überklettern der drei Türme wohl eher schwieriger. Wir entschieden uns zur Hütte zu gehen und dort den feinen Kuchen zu geniessen :-)
Am Sonntag ging es mit den anderen Berggänger los Richtung Gletscher. Wir wollten noch den Ruchen-Westgrat Klettern. So stiegen wir hoch zum Furggeli wo uns der starke Wind begrüsse. Wir entschieden uns trotz starken Böen noch den Vorgipfel auf Pt 2777m zu machen. Der Wind blies zum Teil so Stark das wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Ein Klettern auf dem ausgesetzten Grat wäre nicht die beste Idee. So gingen wir wieder zurück zur Hütte und genossen dort die Rösti bevor wir uns auf den Abstieg nach Chäseren machten und das Taxi nach Plätz nahmen.
Fazit: Perfekt erwischt. Das Wetter, die Begleitung und die Verhältnisse. Schade das wir den Ruchen-Westgrat nicht nehmen konnten, aber das Chalttäli ist ja auch noch offen ;-)
Erstaunliches:
Viele Solo Tourengeher die auch den Guppengrat nahmen. Auf dem Vreneligipfel hatten eine dreier Gruppe Probleme mit ihrer Kollegin, die wahr wohl Unterzuckert, ein Traubenzucken von mir scheint ihr geholfen zu haben. Auch die Deutschen Touristen mit dem kleinen Hund waren sehr überrascht das auf der Hütte keine Duschen vorhanden waren. Mit Turnschuhe bewaffnet ging es dann auch nicht mehr weiter für die Truppe und blieben bei der Hütte. Am Sonntag morgen sah das Wetter so aus, das es gleich anfing zu Regnen. Aber es hat bis zum Abend gehalten. Der starke Wind und das schnelle vorbeiziehen der Wolken war sehr eindrücklich.
Hike partners:
tricky

Communities: T6
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