Alphubel 4206m (via "Eisnase")
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Walliser Sommer-Touren-Woche 2009
Einleitung: Als Ziele für unsere diesjährige Sommer-Touren-Woche haben wir uns den Alphubel 4206m, das Täschhorn 4491m sowie das Zinalrothorn 4221m ausgesucht. Start in Saas-Fee und via Alphubel "Eisnase" zum Mischabel-Biwak. Hoch zum Täschhorn und Abstieg nach Täschalp bzw. Randa. Später dann auf's Zinalrothorn und Abstieg nach Zermatt.
Nachdem wir uns am 16. August in Saas Fee zum gemütlichen Nachtessen eingefunden haben, starteten wir am 17. August um 07.15 Uhr unsere "Expedition" mit der Metro Alpin Bahn, welcher uns hoch zur Station Mittel Allalin 3457m brachte.
Von dort folgten wir der Allalin-Normalroute bis zum Feejoch 3826m, kletterten (II) auf den Feechopf 3888m und stiegen via Alphubeljoch 3772m über die mittlerweile immer mehr ausapernde "Eisnase" (SE-Grat, WS) zum Gipfelplateau des Alphubel 4206m auf. Die ganze Tour begingen wir seilfrei. Die Bedingungen an der Eisnase lassen einen Aufstieg nachwievor zu, doch muss immer mehr mit ausapernden Stellen gerechnet werden.
Bei besten Bedingungen genossen wir die Aussicht - vorallem auch auf das morgige Ziel, das Täschhorn 4491m. Über den Nordgrat (WS, II) verliessen wir den Gipfel und stiegen am Seil ins Mischabeljoch 3847m runter, wo wir es uns im Mischabelbiwak gemütlich machten. Wir hatten Glück, denn von den 24 Schlafplätzen wurden in dieser Nacht nur 12 benötigt - so blieb im Ess- wie auch im Schlafraum genügend Platz für alle.
Fortsetzung auf's Täschhorn 4491m
Fortsetzung auf's Zinalrothorn 4221m
Tourenbericht von
schlumpf
Einleitung: Als Ziele für unsere diesjährige Sommer-Touren-Woche haben wir uns den Alphubel 4206m, das Täschhorn 4491m sowie das Zinalrothorn 4221m ausgesucht. Start in Saas-Fee und via Alphubel "Eisnase" zum Mischabel-Biwak. Hoch zum Täschhorn und Abstieg nach Täschalp bzw. Randa. Später dann auf's Zinalrothorn und Abstieg nach Zermatt.
Nachdem wir uns am 16. August in Saas Fee zum gemütlichen Nachtessen eingefunden haben, starteten wir am 17. August um 07.15 Uhr unsere "Expedition" mit der Metro Alpin Bahn, welcher uns hoch zur Station Mittel Allalin 3457m brachte.
Von dort folgten wir der Allalin-Normalroute bis zum Feejoch 3826m, kletterten (II) auf den Feechopf 3888m und stiegen via Alphubeljoch 3772m über die mittlerweile immer mehr ausapernde "Eisnase" (SE-Grat, WS) zum Gipfelplateau des Alphubel 4206m auf. Die ganze Tour begingen wir seilfrei. Die Bedingungen an der Eisnase lassen einen Aufstieg nachwievor zu, doch muss immer mehr mit ausapernden Stellen gerechnet werden.
Bei besten Bedingungen genossen wir die Aussicht - vorallem auch auf das morgige Ziel, das Täschhorn 4491m. Über den Nordgrat (WS, II) verliessen wir den Gipfel und stiegen am Seil ins Mischabeljoch 3847m runter, wo wir es uns im Mischabelbiwak gemütlich machten. Wir hatten Glück, denn von den 24 Schlafplätzen wurden in dieser Nacht nur 12 benötigt - so blieb im Ess- wie auch im Schlafraum genügend Platz für alle.
Fortsetzung auf's Täschhorn 4491m
Fortsetzung auf's Zinalrothorn 4221m
Tourenbericht von

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