Salbitschijen (2981m) Südgrat: DER Klassiker
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Der Salbitschijen ist DER Kletterberg eingangs des Göscheneralptals. Im einmaligen Urner Granit wartet eine der besten Gratklettereien der Schweiz, der Salbitschijen Südgrat. 16 Seillängen in steilem, griffigen und festem Granit mit der luftigen Gipfelnadel als Krönung. Ein Muss für jeden verwöhnten Liebhaber langer Klettertouren.
Eine absolut herrliche Tour und eine der schönsten Granitklettereien die ich kenne. Dani schlägt sich unheimlich wacker auf einer seiner ersten (!) alpinen Klettertouren, gratuliere!
Bei besten Wetterbedingungen durch die leuchtenden Heiden direkt von Göschenen SBB auf die Salbithütte. Nach einigen Längen im Klettergarten Quartier in der fast leeren Hütte bezogen.
Am nächsten Morgen um 6 Uhr von der Hütte weg und in gut 1h an den Einstieg. Wir haben die Einstiegsvariante über Takala gewählt, was die Kletterei um 4 Seillängen im unteren 5. Grad verlängert (Insgesamt 20 bis zum Gipfel). Lohnenswert.
Dann über den Zahnturm auf den Zwillingsturm, in zum Teil steiler aber immer griffiger Kletterei mit 2 Abseilstellen. Die Schlüsselstelle ist ausgesetzt und mit Rucksack frei geklettert ganz schön anstrengend (5c).
Vom Zwillingsturm entweder abseilen oder Fussabstieg. In der Gipfelwand sind verschiedene Varianten möglich. Wir haben die klassische Route gewählt, die sogar in den letzten Längen nochmals mit feinstem Granit verwöhnt. Möglich wären direkte Südwand (6a) oder eine andere Route im oberen 5. Grad.
Oben wartet das Highlight der Tour: Die Salbit Gipfelnadel, eine 15m hohe, freistehende Granitnadel, die im 4. Grad luftig und sehr frei (keine BH ausser oben am Stand) erklettert wird.
Auf dem kleinen Plätzchen oben um 16 Uhr Picknick.
Abstieg über die verschneite, aber gut begehbare Nordflanke (Normalweg, einige Drahtseile und gute Markierung, T5-6) und genau rechtzeitig zum Znacht in der Hütte.
Am nächsten Tag an die Gemsplanggen zur Incredibile, 6a.
Eine absolut herrliche Tour und eine der schönsten Granitklettereien die ich kenne. Dani schlägt sich unheimlich wacker auf einer seiner ersten (!) alpinen Klettertouren, gratuliere!
Bei besten Wetterbedingungen durch die leuchtenden Heiden direkt von Göschenen SBB auf die Salbithütte. Nach einigen Längen im Klettergarten Quartier in der fast leeren Hütte bezogen.
Am nächsten Morgen um 6 Uhr von der Hütte weg und in gut 1h an den Einstieg. Wir haben die Einstiegsvariante über Takala gewählt, was die Kletterei um 4 Seillängen im unteren 5. Grad verlängert (Insgesamt 20 bis zum Gipfel). Lohnenswert.
Dann über den Zahnturm auf den Zwillingsturm, in zum Teil steiler aber immer griffiger Kletterei mit 2 Abseilstellen. Die Schlüsselstelle ist ausgesetzt und mit Rucksack frei geklettert ganz schön anstrengend (5c).
Vom Zwillingsturm entweder abseilen oder Fussabstieg. In der Gipfelwand sind verschiedene Varianten möglich. Wir haben die klassische Route gewählt, die sogar in den letzten Längen nochmals mit feinstem Granit verwöhnt. Möglich wären direkte Südwand (6a) oder eine andere Route im oberen 5. Grad.
Oben wartet das Highlight der Tour: Die Salbit Gipfelnadel, eine 15m hohe, freistehende Granitnadel, die im 4. Grad luftig und sehr frei (keine BH ausser oben am Stand) erklettert wird.
Auf dem kleinen Plätzchen oben um 16 Uhr Picknick.
Abstieg über die verschneite, aber gut begehbare Nordflanke (Normalweg, einige Drahtseile und gute Markierung, T5-6) und genau rechtzeitig zum Znacht in der Hütte.
Am nächsten Tag an die Gemsplanggen zur Incredibile, 6a.
Tipp: Mit dem Einstieg über Takala lässt sich das mühsahme Zustiegsculoir elegant umgehen!
Hike partners:
Alpin_Rise





















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