Hoch hinaus im Wallis, Tag 1 von 3: Allalinhorn
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Endlich hat es geklappt: Vor zwei Jahren fiel die Tour dem Wetter zum Opfer, vor einem Jahr dasselbe (
Allgäuer Alpen statt Walliser 4000er...).
Auch dieses Jahr war lange nicht klar, was das Wetter genau macht und wie viel Schnee es gibt kurz davor auf dieser Höhe! Aber es kam fantastisch!
Früh hiess es aus den Federn und lange Zug fahren. Im Wallis war das Wetter noch nicht besser. Und in Saas Fee eigentlich auch nicht. Erst beim Aussteigen auf dem Mittelallalin dann: Bestes Wetter! Unglaublich!
Wir zogen uns um, das ganze Skitourenplunder wurde angezogen und los gings. Eigentlich eher ungewöhnlich auf der "Sommerroute". Die Winterroute macht glaub einen grösseren Bogen. Dort hatte es auch Aufstiegsspuren, die aber plötzlich endeten. Nein, nicht an einer Spalte, schon vorher. Die haben gekehrt und "unsere" Spur genommen.
Die Wahl der Spur auf den Allalin ist glaub schon noch entscheidend. Die Spalten gross und furchteinflössend ;-)
Noch etwas schneller als wir unsere Spur zogen, zog auch das Wetter. Leider zog dieses zu... Bereits beim Feejoch zog ein kalter Wind, zwischen Sonne und uns hat sich schon eine dicke Wolkendecke geschoben.
Wir vollendeten den Gipfel aber noch ;-) Langsam, manchmal fast zu langsam. Aber so war es gemütlich...
Viel gemütlicher als eine mögliche Rast auf dem Gipfel. Wir gratulierten nur kurz, knipsten ein paar Fotos und stiegen zu Fuss zu den Skis ab. Denn die letzten paar Meter machten wir zu Fuss, um die Skis nicht zu verkratzen.
Die Abfahrt war nicht soooo ein Genuss. Man sah nicht soooo viel. Aber es hatte ein paar Hänglein dabei, die schöne Pulverkurven zuliessen. Später gings auf die Piste und im einsetzenden Schneefall dann zur Langfluehütte.
Mit einem guten Nachtessen mit grossen Portionen liessen wir den Tag ausklingen, während wir draussen die Schneemassen steigen sahen. Gibt es viel? Zu viel? Oder nur gerade super, um wieder Pulverschnee zu haben?
Mit diesen Gedanken gings ins (zu kurze) Bett und wir freuten uns auf morgen...
Hoch hinaus im Wallis, Tag 2 von 3: fast Alphubel

Auch dieses Jahr war lange nicht klar, was das Wetter genau macht und wie viel Schnee es gibt kurz davor auf dieser Höhe! Aber es kam fantastisch!
Früh hiess es aus den Federn und lange Zug fahren. Im Wallis war das Wetter noch nicht besser. Und in Saas Fee eigentlich auch nicht. Erst beim Aussteigen auf dem Mittelallalin dann: Bestes Wetter! Unglaublich!
Wir zogen uns um, das ganze Skitourenplunder wurde angezogen und los gings. Eigentlich eher ungewöhnlich auf der "Sommerroute". Die Winterroute macht glaub einen grösseren Bogen. Dort hatte es auch Aufstiegsspuren, die aber plötzlich endeten. Nein, nicht an einer Spalte, schon vorher. Die haben gekehrt und "unsere" Spur genommen.
Die Wahl der Spur auf den Allalin ist glaub schon noch entscheidend. Die Spalten gross und furchteinflössend ;-)
Noch etwas schneller als wir unsere Spur zogen, zog auch das Wetter. Leider zog dieses zu... Bereits beim Feejoch zog ein kalter Wind, zwischen Sonne und uns hat sich schon eine dicke Wolkendecke geschoben.
Wir vollendeten den Gipfel aber noch ;-) Langsam, manchmal fast zu langsam. Aber so war es gemütlich...
Viel gemütlicher als eine mögliche Rast auf dem Gipfel. Wir gratulierten nur kurz, knipsten ein paar Fotos und stiegen zu Fuss zu den Skis ab. Denn die letzten paar Meter machten wir zu Fuss, um die Skis nicht zu verkratzen.
Die Abfahrt war nicht soooo ein Genuss. Man sah nicht soooo viel. Aber es hatte ein paar Hänglein dabei, die schöne Pulverkurven zuliessen. Später gings auf die Piste und im einsetzenden Schneefall dann zur Langfluehütte.
Mit einem guten Nachtessen mit grossen Portionen liessen wir den Tag ausklingen, während wir draussen die Schneemassen steigen sahen. Gibt es viel? Zu viel? Oder nur gerade super, um wieder Pulverschnee zu haben?
Mit diesen Gedanken gings ins (zu kurze) Bett und wir freuten uns auf morgen...

Tourengänger:
MunggaLoch,
Duracell


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