Diepen 2022m - Rophaien 2078m - Rundtour von & nach Eggbergen
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Pfingst-Tour auf den Rophaien mit Aussicht in die Urner-Alpen und den Vierwaldstättersee.
Bergtouren zu starten, in welchen die ersten Höhen-Etappen mit einer Luftseilbahn gefahren werden können machen Spass. Darum entschieden wir uns für den Start in Eggbergen auf 1446m. Ab der Bergstation wanderten wir direkt dem Skilift entlang bis knapp oberhalb des Dorfes und verschwanden im Gruonwald Richtung Gross Flees Seeli. Bahnangestellte erklärten uns, dass unsere gewählte Runde eigentlich noch nicht "frei" gegeben wurde, die Wegsäuberung habe noch nicht stattgefunden....
Wir nahmen diese Information zur Kenntnis und machten uns trotzdem auf den Weg. Bis zum Seeli mussten wir 2,3mal um umgestürzte Tanne laufen, da diese den Weg versperrten. Ab dem Seeli bis auf Schön Chulm, wie konnte es anderst sein, stapfen wir auch über die ersten Schneefelder. Oben angekommen lag der ganze Kessel der Schön Chulm Alp im Schnee.
Den blau/weiss/blau Wanderweg mussten wir ab hier erahnen, den der ganze Hangkegel des Diepen war von alten Lawinenrutschen übersäht und alle steilen Coilloirs lagen noch tief im Schnee. Konzentriert und mit festen Schritten stapften wir um den Diepen herum, ein Ausrutscher wäre nicht erlaubt gewesen.
Endlich auf der Krete angekommen hatten wir die erste tolle Aussicht ins Reusstal und auf Flüelen, sowie in die Urneralpen. Alsbald marschierten wir auf der Krete weiter über Äbneter Stöckle und Roten Chöpf gen Rophaien. Hier ist anzumerken, dass die Krete zum Teil sehr enge Abschnitte hat - links und rechts geht's steil runter - und der Weg war an einigen Stellen abgebrochen, dh. der Winter und das Eis haben zum Teil ganze Abschnitte abrutschen lassen, hier ist wirklich noch eine Wegbereinigung notwendig.
Auf dem Rophaien angekommen treffen wir noch Wanderer an, welche direkt von der Alp Ober Axen oder von Franzen aufgestiegen sind. Nach dem Gipfelhalt machten wir uns auf den Weg via Franzen auf dem Höhenweg im Gruontal nach Eggberg zurück zu wandern. Schneebrücken erleichterten die Überwindung einzelner Coilloirs, Eines mussten wir unterqueren. Bei beiden Varianten war es klar - keine Brücke sollte brechen. Auf jeden Fall ein empfehlenswerten Höhenweg.
Die Tour schlossen wir in einem netten Bistro ab und genossen nochmals den Rundblick über unsere vollbrachte Tour, bevor wir wieder mit der LSB nach Flüelen runter fuhren. Die Tour ist im jetzigen Zustand sicher ein 4+, ganz kurze Etappen waren extrem schwierig und sollten auf keinen Fall unterschätzt werden.
Bergtouren zu starten, in welchen die ersten Höhen-Etappen mit einer Luftseilbahn gefahren werden können machen Spass. Darum entschieden wir uns für den Start in Eggbergen auf 1446m. Ab der Bergstation wanderten wir direkt dem Skilift entlang bis knapp oberhalb des Dorfes und verschwanden im Gruonwald Richtung Gross Flees Seeli. Bahnangestellte erklärten uns, dass unsere gewählte Runde eigentlich noch nicht "frei" gegeben wurde, die Wegsäuberung habe noch nicht stattgefunden....
Wir nahmen diese Information zur Kenntnis und machten uns trotzdem auf den Weg. Bis zum Seeli mussten wir 2,3mal um umgestürzte Tanne laufen, da diese den Weg versperrten. Ab dem Seeli bis auf Schön Chulm, wie konnte es anderst sein, stapfen wir auch über die ersten Schneefelder. Oben angekommen lag der ganze Kessel der Schön Chulm Alp im Schnee.
Den blau/weiss/blau Wanderweg mussten wir ab hier erahnen, den der ganze Hangkegel des Diepen war von alten Lawinenrutschen übersäht und alle steilen Coilloirs lagen noch tief im Schnee. Konzentriert und mit festen Schritten stapften wir um den Diepen herum, ein Ausrutscher wäre nicht erlaubt gewesen.
Endlich auf der Krete angekommen hatten wir die erste tolle Aussicht ins Reusstal und auf Flüelen, sowie in die Urneralpen. Alsbald marschierten wir auf der Krete weiter über Äbneter Stöckle und Roten Chöpf gen Rophaien. Hier ist anzumerken, dass die Krete zum Teil sehr enge Abschnitte hat - links und rechts geht's steil runter - und der Weg war an einigen Stellen abgebrochen, dh. der Winter und das Eis haben zum Teil ganze Abschnitte abrutschen lassen, hier ist wirklich noch eine Wegbereinigung notwendig.
Auf dem Rophaien angekommen treffen wir noch Wanderer an, welche direkt von der Alp Ober Axen oder von Franzen aufgestiegen sind. Nach dem Gipfelhalt machten wir uns auf den Weg via Franzen auf dem Höhenweg im Gruontal nach Eggberg zurück zu wandern. Schneebrücken erleichterten die Überwindung einzelner Coilloirs, Eines mussten wir unterqueren. Bei beiden Varianten war es klar - keine Brücke sollte brechen. Auf jeden Fall ein empfehlenswerten Höhenweg.
Die Tour schlossen wir in einem netten Bistro ab und genossen nochmals den Rundblick über unsere vollbrachte Tour, bevor wir wieder mit der LSB nach Flüelen runter fuhren. Die Tour ist im jetzigen Zustand sicher ein 4+, ganz kurze Etappen waren extrem schwierig und sollten auf keinen Fall unterschätzt werden.
Tourengänger:
RainiJacky

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Kommentare (2)