rund um die Gorges de Court
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Diese doch etwas längere Tour hatten wir schon seit letztem Jahr auf dem Plan, leider kam uns damals dann doch das sehr regnerische Wetter dazwischen. Somit starteten wir diesem Samstag den nächsten Versuch und starteten vom grossen Parkplatz der Eishockeyhalle Moutier aus in Richtung la Cottate. Danach westwärts auf schönem Weg durch den kleinen Tunnel. Kurz danach kreuzen wir das erste Mal die kleine Schlucht, an deren oberem Ende wir bald dem Wasserfall entlang klettern. Noch geht es aber ein Stück bergauf, bis wir am Steinmann scharf rechts abbiegen und auf enger werdendem Skiclubweg in Richtung Wasserfall begeben. Da wenig Wasser fliesst, ist das Besteigen problemlos, wo es komplizierter wird, helfen die Ketten. Der schmierige, steile Aufstieg bis zum Ende des Waldes fällt mir persönlich immer schwer. Doch kaum ist die Lichtung bei PT. 1115 erreicht, schliesst sich der wunderschöne Waldweg zur Skiclubhütte an, mit offenen Augen erkennt man schon vor dem Wasserfall die orangen Markierungen. Über nasse Wiesen zum ehemaligen Restaurant Graitery. Ab dort, äußerst genußvoll, über wunderschöne Wiesen und Wege bis zum Aussichtspunkt 1119 – einfach traumhaft. Auf dem Känzele 1119 bietet sich eine Pause mit Traumblick an – wir vespern, der Hund bekommt auch was. Weiter geht es noch kurz über Wiesen, bis sich der Grat neigt um man sich mitten im Abstieg nach Court befindet. Ein sehr langer, steiler Abstieg im Geröll und mitunter wohl der Grund, warum ich meine Oberschenkel heute noch spüre.
Kaum ist Court erreicht, die Strassen gekreuzt und die Bahn untergangen, beginnt auch schon der Gegenaufstieg, der sich natürlich auch sehr lange zieht, zumal wir jetzt den steilen, ausgebauten Fahrweg nach La Joux benutzen. Kurz vor La Joux wenden wir uns über einen Wiesenweg nach Osten und an den Grat der Droit des Roches de Court zu gelangen. Das funktioniert hervorragend und wir sehen vom Mt. Girot aus unseren letzten Pausenplatz auf der anderen Talseite. Leider ist der ursprüngliche Weg direkt am Grat ein wenig verlorengegangen, einfach weil dort zuviel Totholz liegt. Am Grat entlang weiter, vorbei an Pt. 1037 und Pt. 876 streben wir dem geplanten Abstieg in der Westflanke entgegen. Überraschenderweise verfügte ich nicht über genügend Autorität, um meine Freunde an Pt. 856 davon zu überzeugen das kurze Stück mit mir bis zum westlich eingezeichneten Weg zu rutschen. Wahrscheinlich lag es dann doch an der überraschenden Steilheit des Geländes und an den verlockenden blauen Markierungen in der Ostflanke. Also haben die Rebellen gewonnen und wir sind Richtung Osten auf unterschiedlichen Wechseln abgestiegen. Weiter unten kam dann auch ein deutlicher Weg – nirgends eingezeichnet – der uns zur Strasse Moutier/Court führte. Kurz der Strasse und der Birs folgend bis zu den Vororten von Moutier. Von dort an wenig spektakulär über die A16 zurück zur Eissporthalle.
Entgegen der Wettervorhersage hatten wir beste Bedingungen, T4 wegen dem Abschnitt am Wasserfall, dem Abstieg nach Court und dem Rebellenweg in der Ostflanke.
Kaum ist Court erreicht, die Strassen gekreuzt und die Bahn untergangen, beginnt auch schon der Gegenaufstieg, der sich natürlich auch sehr lange zieht, zumal wir jetzt den steilen, ausgebauten Fahrweg nach La Joux benutzen. Kurz vor La Joux wenden wir uns über einen Wiesenweg nach Osten und an den Grat der Droit des Roches de Court zu gelangen. Das funktioniert hervorragend und wir sehen vom Mt. Girot aus unseren letzten Pausenplatz auf der anderen Talseite. Leider ist der ursprüngliche Weg direkt am Grat ein wenig verlorengegangen, einfach weil dort zuviel Totholz liegt. Am Grat entlang weiter, vorbei an Pt. 1037 und Pt. 876 streben wir dem geplanten Abstieg in der Westflanke entgegen. Überraschenderweise verfügte ich nicht über genügend Autorität, um meine Freunde an Pt. 856 davon zu überzeugen das kurze Stück mit mir bis zum westlich eingezeichneten Weg zu rutschen. Wahrscheinlich lag es dann doch an der überraschenden Steilheit des Geländes und an den verlockenden blauen Markierungen in der Ostflanke. Also haben die Rebellen gewonnen und wir sind Richtung Osten auf unterschiedlichen Wechseln abgestiegen. Weiter unten kam dann auch ein deutlicher Weg – nirgends eingezeichnet – der uns zur Strasse Moutier/Court führte. Kurz der Strasse und der Birs folgend bis zu den Vororten von Moutier. Von dort an wenig spektakulär über die A16 zurück zur Eissporthalle.
Entgegen der Wettervorhersage hatten wir beste Bedingungen, T4 wegen dem Abschnitt am Wasserfall, dem Abstieg nach Court und dem Rebellenweg in der Ostflanke.
Tourengänger:
Gratwanderer

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