Höfats - die klassische Überschreitung


Published by frmat , 16 October 2018, 13h06. Text and phots by the participants

Region: World » Germany » Alpen » Allgäuer Alpen
Date of the hike:13 October 2018
Hiking grading: T6 - Difficult High-level Alpine hike
Climbing grading: III (UIAA Grading System)
Waypoints:
Geo-Tags: D 
Time: 7:00
Height gain: 1500 m 4920 ft.
Height loss: 1600 m 5248 ft.
Access to start point:Parkplatz Renksteg, Oberstdorf
Maps:AV-Karte Bayerische Alpen BY 4 1:25 000 Hochvogel, Krottenkopf

Die Höfats - Königin der Grasberge - der Klassiker über Oberstdorf, Wunschziel vieler Bergwanderer und Traum von jedem Fan des Allgäuer Steilrasens. Auch wenn es mittlerweile schon zig Berichte über den Berg und seine klassischen Routen gibt, ich persönlich lese immer wieder gern darüber. Für alle, denen es genauso geht: Hier kommt ein weiterer Eintrag auf Hikr. Ich hoffe, die richtige Mischung aus nüchterner Tourenbeschreibung und emotionsgeladenem Pathos-Kitsch zu finden, denn es sei vorweg gesagt: Für mich ist mit der Besteigung der vier Höfats-Gipfel ein wirklicher Traum in Erfüllung gegangen!


Subjektive Schwierigkeitsbewertung:
  • Renksteg - Christlesee: Bus
  • Christlesee - Gerstruben via Hölltobel: T2
  • Gerstruben - Innerer Höfatstobel: T1
  • Innerer Höfatstobel - Biwakschachtel: T4, I (teilweise Absturzgelände, danach durchgehend bis Falkenberg)
  • Biwakschachtel - Westgipfel: zunächst T5, kurz vor dem Grat T6, Gipfelgrat T4, insgesamt oft I-II
  • Westgipfel - Zweiter Gipfel: zunächst T4 und I, dann T6 und III (Schlüsselstelle)
  • Zweiter Gipfel - Mittelgipfel: T4 im Abstieg, T6 und II im Aufstieg
  • Mittelgipfel - Ostgipfel: T5 im Abstieg, T6 und II+ im Aufstieg
  • Ostgipfel - Falkenberg: oben kurz II, dann T5 und einige Stellen I
  • Falkenberg - Dietersbachalpe: T3
  • Dietersbachalpe - Parkplatz Renksteg: T1

Zusätzlich zu den Schwierigkeiten möchte ich dem Bericht noch einige Anmerkungen voranstellen. Ich würde behaupten am Berg grundsätzlich defensiv unterwegs zu sein (geringes Risiko, lieber einmal zu viel umkehren, etc.). Daher habe ich mir im Vorfeld der Tour viele Gedanken gemacht. Nicht umsonst habe ich mir einige Jahre Zeit gelassen, die Tour anzugehen. Um es anders auszudrücken: Ich hatte gehörig die Hosen voll! Allein bei dem tollen Bericht auf Festivaltour wurde mir regelmäßig heiß und kalt. Daher haben wir auch ein Seil mitgenommen. Wir haben es dann aber doch nicht gebraucht. Denn zu meiner großen Überraschung war die gesamte Tour deutlich (!) leichter, als ich es erwartet hatte. Man möge mir dies nicht als nachträgliche Überheblichkeit auslegen. Auch entwertet es die Tour keineswegs. Vor allem aber soll diese Aussage nicht über die objektive Gesamtschwierigkeit hinwegtäuschen. Jedoch habe ich für mich geschlussfolgert: "Vorher schon die Hose voll zu haben bringt nix, schau's dir an und entscheide dann!"


Damit wäre ich bei den Voraussetzungen für die Tour:

Ausrüstung:
Bergschuhe mit harter Sohle (Kategorie C) sind genauso erforderlich wie ein Helm. Teleskopstöcke erleichtern den Aufstieg bis zur Biwakschachtel und den Abstieg nach den Kletterstellen. Ein Pickel ist bei trockenen Verhältnissen nicht zwingend notwendig, jedoch gibt er oft die entscheidende Sicherheit. Seil und Gurt kann man mitnehmen. Es gibt sogar ein paar wenige Grashaken. Schulbuchmäßig sichern kann man jedoch kaum, daher eher weniger empfehlenswert. Steigeisen können getrost daheim bleiben, da der Felsanteil im Gipfelbereich sehr hoch ist.

Vorbereitung:
Die Tour fordert den erfahrenen Allroundwanderer/-bergsteiger. Man muss weder Marathonläufer sein, noch überdurchschnittlich klettern können, wohl aber Trittsicherheit mitbringen! Schwindelfreiheit ist zwingend erforderlich, wobei man sich durchaus an die Ausgesetztheit gewöhnt.
Außerdem sollte man vorher einige Steilgrastouren unternommen haben, um die typischen Techniken im Gras-Schrofen-Mix sicher zu beherrschen. Im wahrsten Wortsinn ist das Allgäu dafür ja einige riesige Spielwiese. Unserer Meinung bieten sich leichtere Touren wie die *Elfer-Westflanke oder die *Torkopf-Überschreitung idealerweise an.

Verhältnisse:
Wie allseits beschrieben muss der Berg trocken sein. Diesen Herbst herrschen Idealbedingungen.

Tourenpartner:
Was unserer Meinung nach mit am wichtigsten ist, ist ein erfahrener Tourenpartner. Die Gufel-Route auf den Westgipfel hat einige Stellen, an denen man sich verlaufen kann, namentlich nach dem Ausstieg aus dem Inneren Höfatstobel im Wald und zwischen Biwakschachtel und Gipfelbereich, wo es aber mehrere Varianten gibt. Wer sich hoch oben in der Gipfelkrone versteigt und weder vor und zurück kommt, der ist wirklich nicht zu beneiden. An dieser Stelle gilt mein herzlicher Dank meinem Tourenpartner Ulf für die Führung, die Motivation und die tolle Bergkameradschaft!

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Das wär's auch schon. Damit beginne ich unseren Besteigungsbericht.

Wir verabreden uns für Samstag in der Früh auf kurz nach acht, kaufen Proviant und stellen das Auto für satte 5€ Tagesgebühr am Parkplatz Renksteg ab. Mit dem ersten Bus juckeln wir um kurz vor neun am Golfplatz vorbei die Moränenhänge hinauf und steigen an der Haltestelle Christlessee wieder aus.

Der Weg gibt uns nur kurze Gelegenheit zum Warmlaufen, denn im Hölltobel wollen gleich 200Hm überwunden werden. Die morgendliche Kälte verfliegt schnell. Rechter Hand tun sich hübsche Kaskaden auf, die von allzu vielen Gedanken an das Bevorstehende ablenken. Rasch erreichen wir die Häuser von Gerstruben (35 Min. ab Christlesee, T2) und laufen direkt weiter durch die herbstliche Allee, die mit der Trettach im Rücken ein wirklich traumhaftes Bild abgibt, sagenhaft kitschig und einfach nur schön. Auf dem breiten Weg genießen wir das Gefühl einer lockeren Herbstwanderung, passieren die Gerstrubner Alpe und pausieren beim Einstieg in den Inneren Höfatstobel (30 Min. ab Gerstruben, T1). Dieser Punkt ist heute nicht zu verfehlen: Es liegen nämlich mehrere Fahrräder herum, die uns anzeigen, dass wir nicht alleine sein werden.

Ab jetzt geht's los. Mäßig steil zieht die undeutliche Pfadspur in den Hang. Einige Meter oberhalb zweier Gedenktafeln wechseln wir vom rechten Tobelrand in dessen Grund und nach einigen weiteren Aufstiegsmetern nach links auf klar ersichtlichen Tritten ins Kraut. Bald bestimmt Wald die Umgebung und die erste Verhauer-Stelle kommt in Sicht. Im Wald führen Pfadspuren rechtshaltend hinauf ins Nirwana. Ich wäre gleich falsch gelaufen, hätte Ulf mich nicht geradeaus gelotst, wo wieder eine schwache Pfadspur auftaucht. Steil gelangen wir im Gras und über kurze Felsstufen in einem weiten Bogen wieder etwas nach rechts zu einer Pflanzenschutztafel, die auf 1650m den Einstieg in den Südwestgrat markiert.
Wieder pausieren wir kurz, dann nehmen wir die Querung zurück in Richtung Innerer Höfatstobel in Angriff. Die schmale Spur führt zu einigen Felsen, welche überklettert werden, danach leicht fallend in den Tobel und auf deutlicher Spur auf die dahinterliegende (rechte, i.S.d.Auf.) Grasflanke. Bereits auf diesem Abschnitt sollte man voll konzentriert gehen, einige Abschnitte können bereits als ausgesetzt empfunden und bei Nässe heikel werden. Grobe Schnitzer verzeiht das Gelände auch hier nicht.
Auf der Graszunge leiten unzählige Serpentinen problemlos, aber schweißtreibend bergan zu einem markanten Aufschwung mit Baum, davor rechts in eine Rinne und weiter ins Gebüsch. Anschließend gelangen wir unschwierig zur Biwakschachtel. Hier gönnen wir uns 20 Min. Pause (1:30 Std. ab Einstieg Innerer Höfatstobel, T4, I).

Bis zum Falkenberg bewegt man sich ab jetzt durchgehend im Absturzgelände.

Schließlich verstauen wir die Stöcke, wechseln auf den Eispickel und machen uns bereit für den Weiterweg. Die nächsten drei Stunden bewegen wir uns im Gipfelbereich, ein Abschnitt, der unsere ganze Konzentration fordern wird.
Zunächst mal beginnt das Ganze recht moderat. Ein klarer Pfad führt auf eine grüne Rippe und auf dieser hinauf. Die Trittspuren verlieren sich mehr und mehr und es wird auch etwas felsiger. Grob linkshaltend erreichen wir die nächste Rippe, die die bekannte rote Runse rechts (i.S.d.Auf.) begrenzt. Auf ihr steigen wir im noch nicht allzu steilen Gras recht angenehm bergan (T5, I).
Nach 20 Min. tut sich links die kleine Rinne auf, die den Beginn der Gipfelkrone ankündigt. Wir bleiben rechts von ihr im Gras. Zufällig schaue ich kurz nach rechts oben, wo ich zu meiner Überraschung zwei Bergsteiger in der Höfatsscharte sehe, gar nicht weit entfernt. Ich hatte mir alles viel großmaßstäbiger vorgestellt, aber die Gipfel liegen doch recht eng beieinander. Die Schwierigkeiten nehmen nun noch einmal deutlich zu, das Gras steilt enorm auf. Eine kleine Geländerippe wird nach links überschritten, wodurch man eine breitere Rinne erreicht. Wieder leitet steiles Gras (55°) mit ordentlichen Tritten bergan. Nur noch wenige Schritte, dann stehen wir in der Gratscharte, die den Westgipfel vom Zweiten trennt. Erster Teil - fast geschafft. (T6, I-II und 55° im Gras-Schrofen-Mix).
Der Gipfelgrat wird nicht direkt begangen (geht natürlich auch), sondern unterhalb traversiert. Der nicht zu verfehlende Pfad führt schließlich in wenigen Minuten zum höchsten Punkt und vollends hinüber zum Kreuz (T4, 45 Min.). Um kurz vor 13h stehen wir bei Bestbedingungen auf dem Westgipfel der Höfats, was für ein herrlicher Aussichtsbalkon, a Traum!

Leider kann ich oft eine Tour erst dann genießen, wenn die heiklen Passagen hinter mir liegen, und die beginnen ja jetzt erst so richtig. Heute ist das glücklicherweise nicht so. Anders als sonst bin ich völlig entspannt, was neben den Idealbedingungen und der unglaublich tollen Landschaft vor allem der kompetenten Führung durch meinen Tourenpartner geschuldet ist. Bisher ist die gesamte Tour der reine Genuss, wir klettern ruhig und konzentriert und finden den richtigen Mix aus Spaß und Besonnenheit. Es sollte sich auf der Travers fortsetzen. Nach einer halbstündigen Pause legen wir prophylaktisch die Gurte an, da dies der einzige Punkt ist, wo das problemlos möglich ist. Auch wenn wir dann doch auf Sicherung verzichtet haben, ist es unterbewusst gut zu wissen, dass dies an den Schlüsselstellen theoretisch möglich ist.

Um 13:30h beginnen wir die Höfats-Travers mit dem bekannten Abstieg in die Scharte zwischen Westgipfel und Zweitem. Der Aufstieg zu ihm ist die Crux der gesamten Tour. Rechts unterhalb kann die Passage auf einer Trittspur umgangen werden, allerdings lässt man sich dadurch den schönsten Teil entgehen, und das wollen wir nicht. Daher steigen wir zunächst im Steilgras zum ersten Gratzacken hinauf, über diesen zum zweiten Zacken und dessen Rückseite hinab in eine Scharte (II+). Jetzt heißt's Aufsitzen und Losreiten! Jiihaah, der 5m lange Reitgrat wird in atemberaubender Position überschritten. In meinem Fall wird er eher überkrochen, aber es geht. Ulf befindet sich bereits in der IIIer-Stelle unter dem Überhang und ich schaue gut zu, wo die besten Griffe und Tritte sind. Am Ende des Reitgrates folgt die wohl psychologisch heikelste Stelle: Das Aufrichten aus dem Reitsitz an den Aufschwung heran. Wohlwissend dass mir jetzt nicht der geringste Fehler unterlaufen darf teste ich jeden Griff und Tritt. Und was soll ich sagen? Selbst die direkte Überkletterung des Überhangs war ganz gut machbar. Freude herrscht auf dem Zweiten Gipfel (T6, III)!
Der Abstieg in die Höfatsscharte wirkt nun einfach, ist jedoch steil und daher kein Gelände zum Jux machen (T4). Die von weitem (und vor allem auf Fotos) völlig unmöglich erscheinende Aufstiegsschneide des Mittelgipfels entpuppt sich bei detaillierter Betrachtung als breiter Gras-Fels-Sockel, der durch seinen brüchigen Fels zwar besondere Vorsicht erfordert, aber keine wirklichen Probleme bereitet (T6, II). Der Gipfelgrat des Mittelgipfels ist wieder sehr schmal und ausgesetzt, wir tragen uns nur kurz ins Gratbuch ein und machen uns auf zum höchsten Punkt. Die Passage verläuft auf einem schmalen, erdigen Pfad in der Nordflanke und verdient besondere Vorsicht.
Mit dem Abstieg in die letzte Gratscharte (T5) folgt eine der heikelsten Passagen. Das weniger schwierige Gelände täuscht. Bruchfelsen mit Bröselauflage verlangen sehr umsichtiges Absteigen. In der Gratscharte angekommen bietet sich ein aberwitziger Tiefblick ins Rote Loch, den man angesichts des folgenden Turmaufschwungs besser schnell wieder verdrängt. Wir legen die Hand an den hier guten Fels. Einige kräftige Züge bringen uns auf den ersten Turm, von dem man nach links auf Grastritte aussteigen könnte. Viel schöner ist es jedoch, dem Grat bis ganz nach oben zu folgen (durchgehend II+). Im festen Fels und in einmaliger Position macht dieser Abschnitt richtig Spaß. Gut 20Hm später markiert ein Pfad im Gras das Ende der Kletterei. Wenige Schritte noch, dann blicken wir am Gipfelkreuz des Ostgipfels auf eine gelungene Travers zurück (45 Min. ab Westgipfel, zuletzt T6, II+).

Freude herrscht und Dankbarkeit. Wir gratulieren uns und tragen uns in Gipfelbuch ein. Eine halbe Stunde genießen wir auf dem höchsten Punkt des schönsten Allgäuer Berges. Bei aller Erleichterung: Die Bergtour ist hier noch nicht zu Ende. Die 260Hm hinab zum Falkenberg erfordern weiterhin unsere gesamte Aufmerksamkeit. Auch die berühmte Gipfelschneide (II) lässt sich recht problemlos begehen, wenngleich die Exposition nach wie vor beeindruckt. Und auch der anschließende sehr steile Pfad hält noch einige unangenehme Passagen bereit, die wir nach wie vor hochkonzentriert absteigen. Erst als wir nach 30 Min. den Falkenberg erreichen legt sich die gesunde Anspannung zurück (T5, II und I). Unschwieriges Wandergelände (T3) bringt uns in den Älpelesattel (45 Min. ab ab Ostgipfel).

Der Rest ist gemütliche Auslaufen. Dem Steilabstieg ins Dietersbachtal (T3) folgt ein Genussbier in der Nachmittagssonne und ein langer Hatsch raus nach Gerstruben, wo die Laubbäume der Allee dem goldenen Oktober alle Ehre machen. Kapelle und Höfats-Westgipfel machen das Ambiente postkartentauglich. Müssten wir nicht zum Renksteg latschen, ich hätte mich am liebsten hingesetzt und mich nur noch gefreut, einen so schönen Höfats-Tag erleben zu dürfen. Ich danke dem Herrgott für unsere gesunde Rückkehr. So bringen wir die letzte Stunde Fußmarsch zum Renksteg noch hinter uns und stoßen nach einem gutem Abendessen mit einem verspäteten Gipfelschnaps auf diesen Tag an.


Hike partners: frmat, quacamozza


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Comments (5)


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Nic says:
Sent 16 October 2018, 17h39
Klasse Tour. Leider hatte ich an diesem Tag keine Zeit. Nächstes Mal dann. Dafür konnte ich am Tag darauf das tolle Wetter für eine schöne Karwendelrunde nutzen.

Viele Grüße Nico

Tuppie says:
Sent 17 October 2018, 10h12
Ein wunderschöner Tag an einem wunderschönen Berg - was will man denn mehr? Gratuliere Euch!

Gruß
Thomas

frmat says: RE:
Sent 17 October 2018, 14h56
Merci Nico, merci Thomas! Tour lohnt sich in der Tat sehr. Ich hoffe, auch ihr genießt den Herbst in den Bergen.

HannesR says:
Sent 18 July 2019, 14h00
Super Bericht, vielen Dank!
Nachdem ich bereits 2x auf dem Ostgopfel stand (einmal Normalweg, einmal Gufelanstieg) ist die Traverse im Zentrum aller Berggedanken.
Deine Ausführungen zur als leichter empfundenden Schwierigkeit kann ich bestätigen, zumindest insoweit das ein Gufel-Ostgipfel-Anstieg dies überhaupt zulässt. Auch die Entfernungen und die Abstände zwischen den Gipfeln hätte ich mir viel massiver vorgestellt.
Ich bin sehr gespannt darauf, wenn ich hoffentlich dieses Wochenende ebenfalls auf eine erfolgreiche Traverse zurückblicken kann.

frmat says: RE:
Sent 18 July 2019, 19h19
Danke für das Lob und natürlich viel Erfolg für die Tour! Ich hoffe es hat gute Bedingungen... Gutes Gelingen, eine heile Rückkehr und tolle Bergerlebnisse!


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