Rieden - Tanzboden (1443 m): leider verläuft der Parcours zur Hälfte auf der Strasse
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Diese Tour habe ich aufgrund der Angaben in "GPS-Tracks" geplant. Leider verläuft diese Schneeschuhwanderung zur Hälfte auf der Strasse. Beim Aufstieg von Rieden verliess ich die Strasse sobald als möglich beim kleinen Parkplatz Steinenbach. Ich folgte einer Spur dem Bach entlang bis 920 m und ging dann steil den Wald hinauf nach Cholwald. Dieser Teil war recht tückisch, weil der hohe Schnee keine Festigkeit aufwies und man ständig absackte bzw. zurückglitt. Bei Cholwald geht es steil den schönen Sonnenhang hinauf zum Gubelspitz.
Vom Gubelspitz geht es recht eben zur Chüebodenegg, wo man den Tanzboden vor sich sieht: die Beiz und das grosse Gipfelkreuz. Die SAC-Hütte liegt etwas hinter dem Gipfel nach Süden gerichtet.
Den Rückweg trat ich nach einem Imbiss im netten Gasthaus an. Dabei kamen mir recht viele Leute sowohl auf Skiern, auf Schneeschuhen oder nur in Wanderschuhen entgegen. Der Weg vom Parkplatz bei Müselen ist Ratrac-gepflegt. Man bräuchte um auf den Tanzboden zu gelangen somit gar keine Schneeschuhe. Der grosse Parkplatz bei Müselen war randvoll, was mich angesichts der Nebelsuppe unterhalb von 800 m nicht erstaunte. Am Schluss verblieb mir wieder der langweilige Rückweg auf der Strasse nach Rieden, wobei der Nebel höher lag als am Morgen: Rieden war um 1100h gerade an der Nebelgrenze, am Nachmittag war sie 100 m höher.
Vom Gubelspitz geht es recht eben zur Chüebodenegg, wo man den Tanzboden vor sich sieht: die Beiz und das grosse Gipfelkreuz. Die SAC-Hütte liegt etwas hinter dem Gipfel nach Süden gerichtet.
Den Rückweg trat ich nach einem Imbiss im netten Gasthaus an. Dabei kamen mir recht viele Leute sowohl auf Skiern, auf Schneeschuhen oder nur in Wanderschuhen entgegen. Der Weg vom Parkplatz bei Müselen ist Ratrac-gepflegt. Man bräuchte um auf den Tanzboden zu gelangen somit gar keine Schneeschuhe. Der grosse Parkplatz bei Müselen war randvoll, was mich angesichts der Nebelsuppe unterhalb von 800 m nicht erstaunte. Am Schluss verblieb mir wieder der langweilige Rückweg auf der Strasse nach Rieden, wobei der Nebel höher lag als am Morgen: Rieden war um 1100h gerade an der Nebelgrenze, am Nachmittag war sie 100 m höher.
Tourengänger:
johnny68

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Kommentare (2)