Hohgant - Furggengütsch (2197 m)
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Heute mache ich eine solo Tour. Am Morgen fahre ich mit Roller, Bahn und Bus zum Kemmeriboden. Heute scheint kein Wandertag zu sein, ich bin der einzige Passagier im Bus.
Das Strassenstück bis ins Hinders Hübeli bringe ich zügig hinter mich. Die fehlende Aussicht kompensiere ich mit Gedanken an die gestrige Wanderung, da hatte es soviel Panorama dass es für heute auch noch reicht.
Beim Strassenabzweiger im Hübeli biege ich gleich rechts ab und gelange über die Kuhweide auf den Aufstiegsweg weiter oben.
Nun folge ich immer dem Weg unterhalb vom Grat, windstill mit viel Sonne und entsprechend warm, gelange ich schliesslich zum Sattel wo der Weg zur Hohganthütte hinunter führt. Hier mache ich kurz Pause, danach geht’s langsam zur Sache, der Aufstieg zum Furggegütsch.
Inzwischen hat mich ein junger Berggänger überholt, mit dem gleichen Ziel wie ich. Der Aufstieg ist für uns beide unbekannt. Jetzt steigen wir gemeinsam aufwärts und versuchen mit unseren spärlichen Routenkenntnissen den richtigen Aufstiegsweg zu finden. Schlussendlich gelingt das doch ganz gut. Nach einer Stunde Aufstieg stehen wir oben und können die Rundsicht geniessen.
Oben bläst ein ziemlich kühler starker Wind, der sich schon weiter unten auf der Kante angekündigt hat. Nach ausgiebiger Rast trete ich den Abstiegsweg via Hohganthütte, Schärpfenberg an. Mein Begleiter verharrt noch oben an einer windstillen Stelle um zu Sünnelen, vorausgesetzt der Wetterberichtz stimmt unddie Wolken verziehen sich bald.
Er wird recht behalten, wie sich bald herausstellt. Beim Schärpfenberg angekommen schlage ich ein zügiges Tempo ein, damit die Zeit noch für einen Kaffe reicht. Mein Zeitplan ist perfekt, beim Eintreffen im Kemmeriboden bleibt noch eine halbe Stunde Zeit übrig. Aber oh weh, keinen Kaffee keine Meringue, gar nichts kriege ich. Heute geschlossen.
So setze ich mich auf einen Trämel und verputze die Reste von meinem Picknick. Mit besten Erinnerungen fahre ich wieder nach Hause, zufrieden den schönen Tag mit einer guten Tour ausgefüllt zu haben.
Das Strassenstück bis ins Hinders Hübeli bringe ich zügig hinter mich. Die fehlende Aussicht kompensiere ich mit Gedanken an die gestrige Wanderung, da hatte es soviel Panorama dass es für heute auch noch reicht.
Beim Strassenabzweiger im Hübeli biege ich gleich rechts ab und gelange über die Kuhweide auf den Aufstiegsweg weiter oben.
Nun folge ich immer dem Weg unterhalb vom Grat, windstill mit viel Sonne und entsprechend warm, gelange ich schliesslich zum Sattel wo der Weg zur Hohganthütte hinunter führt. Hier mache ich kurz Pause, danach geht’s langsam zur Sache, der Aufstieg zum Furggegütsch.
Inzwischen hat mich ein junger Berggänger überholt, mit dem gleichen Ziel wie ich. Der Aufstieg ist für uns beide unbekannt. Jetzt steigen wir gemeinsam aufwärts und versuchen mit unseren spärlichen Routenkenntnissen den richtigen Aufstiegsweg zu finden. Schlussendlich gelingt das doch ganz gut. Nach einer Stunde Aufstieg stehen wir oben und können die Rundsicht geniessen.
Oben bläst ein ziemlich kühler starker Wind, der sich schon weiter unten auf der Kante angekündigt hat. Nach ausgiebiger Rast trete ich den Abstiegsweg via Hohganthütte, Schärpfenberg an. Mein Begleiter verharrt noch oben an einer windstillen Stelle um zu Sünnelen, vorausgesetzt der Wetterberichtz stimmt unddie Wolken verziehen sich bald.
Er wird recht behalten, wie sich bald herausstellt. Beim Schärpfenberg angekommen schlage ich ein zügiges Tempo ein, damit die Zeit noch für einen Kaffe reicht. Mein Zeitplan ist perfekt, beim Eintreffen im Kemmeriboden bleibt noch eine halbe Stunde Zeit übrig. Aber oh weh, keinen Kaffee keine Meringue, gar nichts kriege ich. Heute geschlossen.
So setze ich mich auf einen Trämel und verputze die Reste von meinem Picknick. Mit besten Erinnerungen fahre ich wieder nach Hause, zufrieden den schönen Tag mit einer guten Tour ausgefüllt zu haben.
Tourengänger:
beppu

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