Arbächnubel 2223 m - einfache Schneeschuhtour im Lötschental
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Bei dieser kurzen und einfachen Schneeschuhtour wird man mit einem grandiosen Panorama belohnt. Der Weg ist zwar nicht markiert, aber durchgehend gespurt und führt zu einem grossen Teil über den Winterwanderweg. Dies macht die Tour sehr anfängertauglich sowie geeignet für Sologänger, die sich gerne etwas "in Sicherheit" von nahen Bergbahnen und anderen Menschen wiegen. Dieser Vorteil ist gleichzeitg aber auch der Nachteil, denn wer wirklich Ruhe sucht, ist hier wohl am falschen Ort - dafür ist der Skizirkus einfach zu Nahe.
Die Anreise von Bern auf die Lauchernalp ist zwar bequem, aber heute wäre sie nichts gewesen für Klaustrophobiker. Ich bin froh, kann ich an der Bergstation meine zahlreichen Mitreisenden verlassen und als einzige ohne Skier loszötteln.
Meine erste Station ist die Lauchernalp Kapelle, welche man schon von unten sieht und über eines der zahlreichen Dorfsträsschen erreichen kann. Hier geniesse ich die Sonne und die majestätische Aussicht: Bietsch- und Weisshorn kämpfen einmal mehr um den Titel "Schönster Berg der Schweiz", während sich das Lötschental unter einem Nebelmeer versteckt.
Gleich neben der Kapelle beginnt eine gut ausgetretene Schneeschuhspur. Ich folge ihr und schnalle wenig später auch die "Einsinkhilfen" an, aber mehr, weil es etwas eisig ist und ich mit den Zacken der Schneeschuhe mehr Halt habe. Wir wollen uns ja nicht noch den Fuss verknacksen, oder...
Die Spur führt mehr oder weniger durchgehend bis auf das Gipfelchen (immerhin mit Kreuz) des Arbächnubel. Ich setzte mich kurz in den Schnee, geniesse Sonne, Panorama und ein Sandwich, welches ich gegen gefräsige Bergdohlen verteidigen muss. Weiter geht es in einem Rundweg über das grosszügige Gipfelplateau und dann hinunter Richtung Sessellift. Hierzu muss ich die Skipiste kreuzen und bin froh, dass mich niemand über den Haufen fährt, bei dem Verkehr heute.
Ich mache noch einen Abstecher zur Hockenalp und der hübschen Kapelle, bevor ich über den Winterwanderweg wieder Richtung Laucherenalp Kapelle zurück laufe. Denn ich habe vorhin dort das Restaurant Berghaus entdeckt und dies wurde doch von
Bidi35 hier wärmstens empfohlen. Also, nichts wie hin, einen Platz auf der Sonnenterasse ergattert und ein Stück Aprikosenkuchen bestellt. Und ich kanns also bestätigen: sehr lecker!
Die Anreise von Bern auf die Lauchernalp ist zwar bequem, aber heute wäre sie nichts gewesen für Klaustrophobiker. Ich bin froh, kann ich an der Bergstation meine zahlreichen Mitreisenden verlassen und als einzige ohne Skier loszötteln.
Meine erste Station ist die Lauchernalp Kapelle, welche man schon von unten sieht und über eines der zahlreichen Dorfsträsschen erreichen kann. Hier geniesse ich die Sonne und die majestätische Aussicht: Bietsch- und Weisshorn kämpfen einmal mehr um den Titel "Schönster Berg der Schweiz", während sich das Lötschental unter einem Nebelmeer versteckt.
Gleich neben der Kapelle beginnt eine gut ausgetretene Schneeschuhspur. Ich folge ihr und schnalle wenig später auch die "Einsinkhilfen" an, aber mehr, weil es etwas eisig ist und ich mit den Zacken der Schneeschuhe mehr Halt habe. Wir wollen uns ja nicht noch den Fuss verknacksen, oder...
Die Spur führt mehr oder weniger durchgehend bis auf das Gipfelchen (immerhin mit Kreuz) des Arbächnubel. Ich setzte mich kurz in den Schnee, geniesse Sonne, Panorama und ein Sandwich, welches ich gegen gefräsige Bergdohlen verteidigen muss. Weiter geht es in einem Rundweg über das grosszügige Gipfelplateau und dann hinunter Richtung Sessellift. Hierzu muss ich die Skipiste kreuzen und bin froh, dass mich niemand über den Haufen fährt, bei dem Verkehr heute.
Ich mache noch einen Abstecher zur Hockenalp und der hübschen Kapelle, bevor ich über den Winterwanderweg wieder Richtung Laucherenalp Kapelle zurück laufe. Denn ich habe vorhin dort das Restaurant Berghaus entdeckt und dies wurde doch von

Tourengänger:
Mel

Communities: Touren und Tafeln, Schneeschuhtouren
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