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Djebel Toubkal, 4167m


Published by Linard03 , 12 September 2012, 12h27.

Region: World » Marokko » Hoher Atlas
Date of the hike: 8 September 2012
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: MA 
Time: 2 days
Height gain: 2450 m 8036 ft.
Height loss: 2450 m 8036 ft.
Route:Imlil - Sidi Chamharouch - Refuge des Mouflons - Djebel Toubkal
Access to start point:Flug nach Marrakech, per Taxi/Auto/Touristenbus nach Imlil (1740m)
Access to end point:dito
Accommodation:Imlil: www.hotel-etoile-toubkal.com Hütte: www.refugelesmouflons.com / www.refugetoubkal.com


Keine spontane Idee, sondern von langer Hand vorbereitet war unser exotischer Kurz-Trip in das Atlas-Gebirge. Für einmal stand das Erlebnis insgesamt im Vordergrund; der Gipfel eher im Hintergrund. Das Unternehmen stand auch mehr im Zeichen eines Trekkings denn einer Berg-Besteigung, wie wir dies von den Alpen her kennen.
Trotzdem sollte der Djebel Toubkal zumindest von der Länge her nicht unterschätzt und muss erarbeitet werden, denn es gilt immerhin knapp 2500m Auf- und Abstieg zu bewältigen.

Aber wie immer der Reihe nach ...


Donnerstag, 6.9.
Früh am Morgen brachte uns der Iberia-Flug zunächst nach Madrid, dann nach Marrakech (Ankunft ca. 14 Uhr Lokalzeit). Ob uns da wie versprochen jemand abholen würde? Jawohl; erste Hürde ist genommen ;-) Die Fahrt war kurzweilig, bereits nach ca. 1.5 Std. erreichten wir Imlil (1740m), das Bergdorf, welches ich sofort in "Chamonix du Maroc" umtaufte ...

Wir wurden im besten Hotel von Imlil untergebracht und sofort wurde uns Pfefferminz-Thé gereicht, was für die Marokkanische Gastfreundschaft üblich ist. Anschliessend unternahmen wir einen kleinen Dorfrundgang. Emsiges Treiben herrschte in den Gassen; Maultieresel und Autos machten sich den Platz auf der Strasse gegenseitig streitig; überall wurden Früchte und Getränke feilgeboten - nebst den üblichen Souvenirs natürlich.

Zurück im Hotel entdeckten wir eine Dachterrasse, welche wir umgehend in Beschlag nahmen. Schönstes Wetter, Aussicht in die Berge, ein paar Kekse zum futtern - was will man mehr? Ok, ein Feierabend-Bierchen wäre sicher auch nicht zu verachten gewesen ...
Plötzlich wurden wir vom Hotel-Manager gerufen; unser Bergführer sei da (Anmerkung: ein Bergführer ist an diesem Berg natürlich nicht wirklich notwendig, Ausführliches dazu am Ende des Berichtes).

Der kleine, drahtige Kerl stellte sich also als Ibrahim, unseren Bergführer vor. Er war uns auf Anhieb sympathisch; nicht nur deshalb, weil er eine Softshell-Jacke einer grossen Schweizer Bergsportschule trug ;-)) Nein, uns war sofort klar, dass er seinen Job sehr ernst nimmt und eine klare Vorstellung von der Bergtour hatte. Uns wars nur Recht ...

Danach wartete auch schon das leckere Nachtessen auf uns: ein veritables 3-Gang-Menu mit Suppe, Hühnchen-Eintopf und Joghurt zum Dessert. Gegen 21 Uhr war dann auch schon langsam Bett-Zeit: da es dunkel und kühl wurde; TV selbstredend nicht vorhanden war und wir mittlerweile auch ziemlich müde waren.

Freitag, 7.9.
zu einer moderaten Zeit (7 Uhr) sind wir aufgestanden, das Morgenessen war erst für 8.30 Uhr angesagt. Als unser Muli mit unserem Reisegepäck beladen war, starteten wir kurz vor halb zehn mit unserer Wanderung.
Wenn man erst mal den richtigen Weg aus dem Dorf gefunden hat, kann man nicht mehr viel falsch machen ... Natürlich wählte Ibrahim den kürzesten Weg und schon bald befanden wir uns oberhalb von Imlil. Kurz darauf passierten wir das am gegenüberliegenden Hang gelegene Dorf Aremd / Aroumd (1945m).

Jetzt folgte eine schöne Hochebene, von wo aus wir zum ersten Mal unser morgiges Gipfelziel sahen. Nach dieser Hochebene stieg der Pfad erst mal etwas steiler an. Und von nun an beherrschte ein zentrales Element den heutigen und morgigen Tag: Der Wind! Zwar war's ein warmer Wind, zeitweilig jedoch mit orkanartigen Böen, sodass man aus dem Gleichgewicht geworfen wurde ...

Spätestens jetzt bereute ich es etwas, im Dorf kein Tuch gekauft zu haben, welches Mund, Nase und Ohren besser geschützt hätte ... Ibrahim jedenfalls vermummte sich derart, dass nur noch seine Augen zu sehen waren. Wir "kämpften" also nicht nur gegen die Steigung am Berg, sondern v.a. gegen den Wind; selbstredend Gegenwind ;-)

Glücklicherweise war der Wind nicht permanent, sodass wir trotzdem die wunderschöne Gegend geniessen konnten. Wir waren jetzt schon überwältigt von diesem schönen Atlas-Gebirge! Ein weiteres Phänomen sind die kleinen "Kioske": selbst als das letzte Dorf schon längst hinter einem liegt, trifft man auf dem Weg immer wieder auf kleine Hütten, welche sich als Verkaufsläden entpuppen: v.a. Getränke für die durstigen Touristen sind zu kaufen - also zumindest verdursten muss auf dem Weg niemand ;-)

Nach einer weiteren Wegbiegung erblickt man das kleine Dorf Sidi Chamharouch (2350m), welcher auch ein kleiner Wallfahrts-Ort ist. Hier machten wir auch eine kurze Rast. Danach steigt der Weg wieder steiler an; im Zick-Zack gewannen wir schnell an Höhe.
Aufgrund des Windes wollte Ibrahim eigentlich gleich bis zur Hütte weitergehen; Markus und ich hatten dann jedoch trotz allem etwas Hunger; also machten wir an einem lauschigen Bach eine Rast. Hinter einem grossen Felsen waren wir sogar windgeschützt, sodass wir das kleine Mittagessen, welches Ibrahim zubereitete, geniessen konnten.

Es war nun nicht mehr weit; bald erblickten wir die Hütten, welche von Weitem wie eine Festung aussah. Schliesslich erreichten wir gegen 14 Uhr die Mouflons-Hütte (3200m), welche gleich unterhalb der alten Neltner-Hütte liegt. Auch ein kleines Privileg der geführten Tour: wir durften in der viel ruhigeren, neueren Mouflons-Hütte einen 12er-Schlag für uns beide allein in Anspruch nehmen ... ;-))

So breiteten wir uns also im Zimmer aus und genossen anschliessend den gereichten Pfefferminz-Thé. Während sich unser Muli-Führer und der Bergführer sofort ein kleines Nickerchen gönnten, deckten wir uns im Hütten-eigenen Kiosk mit Getränken und Keksen ein - derart liess sich die herrliche Aussicht doppelt geniessen ;-)
Wie wir feststellen durften, waren ausser uns lediglich 5 weitere Touristen einquartiert, wogegen die obere CAF-Hütte offensichtlich ziemlich voll war ... Das Abendessen bestand heute wiederum aus einer Suppe, gefolgt von einer riesigen Portion Spaghetti: was das Hüttenpersonal für 2 Personen berechnete, hätte meiner Meinung nach locker für mind. 4 Personen gereicht ...

Samstag, 8.9.
Kurz nach Mitternacht bin ich mal kurz aufgewacht; der Wind schien wieder orkanartig zu blasen; ob eine Gipfelbesteigung überhaupt möglich war? Um 5 Uhr gab's Frühstück, um 5.45 Uhr marschierten wir in der völligen Dunkelheit ab. Spätestens jetzt war der Bergführer wertvoll - er schien den Weg blind zu kennen, wogegen wir kaum Orientierungshilfe hatten. Selbst mit den Stirnlampen waren die kleinen, roten Markierungen kaum zu sehen.

Der erste Abschnitt war mehrheitlich Block-Gelände, ab und zu musste man kurz die Hände zu Hilfe nehmen. Der Wind war hier noch moderat. Nach etwa 1 Std. dämmerte es langsam; erstmals wurde die Umgebung sichtbar.
Wir schritten zügig voran, vor uns gestartete wurden umgehend überholt - Ibrahim hatte es eilig (ihm war der Wind auch unangenehm). Er ist jedenfalls ein flinker Kerl: egal ob im Auf- oder Abstieg; wenn er spürt, dass ihm jemand zu nahe folgt, legt er einfach einen Zacken zu - keine Chance, ihm zu folgen ...

Der obere Abschnitt des Aufstieges besteht mehrheitlich aus einer Unterlagen-Mischung von Staub und feinem Geröll; eher etwas mühsam zu begehen bzw. teilweise rutschig. Auch wenn der Wind jetzt an Stärke zulegte: immer wieder musste ich zurückblicken und die langsam aufgehende Sonne bestaunen, welche die umliegenden Bergspitzen in ein warmes Licht tauchte.

Auf ca. 3900m war der Sattel erreicht; damit waren wir jedoch auch endgültig dem tosenden Wind ausgesetzt. Immer wieder wurden wir zurückgeworfen oder aus dem Gleichgewicht gebracht ... Dann erblickten wir jedoch das Triangular des Gipfels, es war nicht mehr weit.

Kurz vor 8 Uhr standen wir dann auf dem Djebel Toubkal (4167m), dem höchsten Gipfel Marokko's und zeitgleich Nordafrika's. Trotz Kälte und Wind: ein gewaltiger Ausblick, der einem dem Atem verschlägt! Der Rundum-Blick ist kaum zu beschreiben - nach Süden Richtung Sahara, im Norden Richtung Marrakech, die gegenüberliegenden 4000er ... Die Fotos sind beinahe enttäuschend, die Realität war viel faszinierender ...

Trotz allem brachen wir bald wieder auf, zu kalt und zu windig wars ... Ein paar Meter unterhalb des Gipfels hat man dann sogar noch die Sicht nach Imlil hinunter ... Zügig stiegen wir wieder ab, während noch viele Leute im Aufstieg waren. Bereits kurz nach 9 Uhr waren wir wieder in der Hütte - rechtzeitig zum 2. Frühstück? Nein, wir machten etwas Pause, die Berber gönnten sich ein Nickerchen und nach 10 Uhr gab's für uns dann ein etwas verfrühtes Mittagessen.

Die Bergführer tauschen sich regelmässig aus; während des Aufstiegs, des Abstiegs und auch in der Hütte. Ibrahim hat jedenfalls viel Anerkennung eingeheimst, dass wir so schnell auf dem Berg und wieder zurück waren und wohl deshalb wurde auch uns gratuliert (ich bilde mir allerdings nichts darauf ein - ich wäre gerne langsamer gegangen. Der garstige Wind rechtfertigte jedoch eine schnellere Gangart).

Nach dem feinen Lunch machten wir uns wieder reisefertig und somit an den Abstieg. Dieser zieht sich dann ziemlich in die Länge, jedoch genossen wir in gemütlichem Tempo nochmals die schöne Gegend. Wiederum kurze Rast in Sidi Chamharouch, dann in einem Zug zurück nach Imlil, wo wir gegen 14 Uhr eintrafen.
Der Tour-Organisator wartete bereits auf uns. Freundlicherweise durften wir im Hotel nochmals duschen (nicht selbstverständlich!) und umziehen, dann fuhr er uns auch schon wieder zurück nach Marrakech.

In Marrakech brachte man uns in einem sehr gemütlichen Gasthaus unter, welches zwar in unmittelbarer Nähe des Zentrums lag und trotzdem herrlich ruhig war. Der abendliche Rundgang durch das Zentrum war dann ein Eintauchen in eine andere Welt: tausende Leute bevölkerten den riesigen Platz Djeema El Fna, wo Schlangenbeschwörer und andere Gaukler grosse Trauben von Zuschauern um sich scharen.

Nachdem wir das Treiben in einigen der unzähligen Seitengassen bestaunt haben, ein paar freundliche Worte mit den vor dem Palais Royal wachhabenden Polizisten gewechselt haben ("it is forbidden to take pictures ...!"), suchten wir uns nach gut 2 Std. Fussmarsch ein etwas ruhigeres Plätzchen. Dieses fanden wir auf einer Dachterrasse eines der unzähligen Restaurants rund um den Platz Djeema El Fna.

So liessen wir den Abend bei einem mittlerweile angenehmen, lauen Lüftchen gemütlich ausklingen.

Sonntag, 9.9.
der Rest ist schnell erzählt: nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns nochmals auf, ein paar Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Dann war jedoch Schluss; kurz vor Mittag wurden wir von unserem Organisator abgeholt und zum Flughafen gebracht.
Etwas viel Wartezeit verbrachten wir infolge nicht optimaler Anbindung auf dem Flughafen Madrid, was zu Shopping-Aktivitäten verleitete ... Am späten Abend dann der Rückflug nach Zürich, wo ich nochmals in den Erinnerungen der letzten Tage schwelgen konnte ...

Fazit:
eine nicht alltägliche Reise in jeder Beziehung - uns hat's sehr gefallen!
Zudem ist der Besuch des Atlas-Gebirges auf jeden Fall lohnend!

Fakten / Zahlen:
- Imlil (09.20) - Refuge des Mouflons (13.50): 3.5 Std. reine Marschzeit / ca. 1500m Aufstieg
- Refuge des Mouflons (05.45) - Jebel Toubkal (07.50): 2 Std. reine Marschzeit / 960m Aufstieg
- Jebel Toubkal (08.00) - Refuge des Mouflons (09.10): 1 Std. 10 Min. reine Marschzeit
- Refuge des Mouflons (10.55) - Imlil (14.00): 2 3/4 Std. reine Marschzeit
(--> für den Aufstieg von der Hütte zum Gipfel seien ca. 3 - 3.5 Std. üblich)

Ausrüstung:
ist natürlich wie immer jedem selbst überlassen und in eigener Verantwortung; von Flip Flops bis steigeisenfeste Bergschuhe ist alles erlaubt ... Empfehlen kann ich gute Trekkingschuhe oder leichte Bergschuhe (die ich getragen habe und froh darüber war). Profillose Turnschuhe sieht man zwar des öftern am Berg, gehört jedoch nicht zu meinen Empfehlungen ...
Leichtsteigeisen hatten wir zwar dabei, kamen jedoch mangels Schnee nicht zum Einsatz ...
Mütze, Handschuhe & Windschutz ist hingegen wärmstens zu empfehlen. Ebenfalls ein Schlafsack, denn Decken sind in den Hütten nicht vorhanden.

Bergführer:
wie bereits im Bericht erwähnt, ist ein Bergführer grundsätzlich nicht notwendig; die Besteigung ist alleine problemlos machbar. ABER: meine persönliche Meinung dazu ist, dass wir mit der Anheuerung 2 Einheimischen eine Beschäftigung gegeben haben und seien wir ehrlich; die ca. EUR 60.-- (ohne Gewähr), welche ungefähr ein Bergführer pro Tag verlangt, ist für uns Europäer absolut nix!
Und ganz nebenbei: Ibrahim war für uns eine echte Bereicherung; sprach neben französisch auch ganz leidlich englisch; wusste viel zu erzählen ... In Imlil gibt es gemäss Ibrahim ca.35 Bergführer

Veranstalter:
gibt es natürlich einige; falls jemand Interesse daran hat (auch betr. Adresse von Lokal-Veranstalter), gebe ich gerne per PN Auskunft

Tour mit Markus

Hike partners: Linard03


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Comments (14)


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heliS says: Ho visto solo le foto
Sent 12 September 2012, 12h41
non capendo il tedesco ... ma che viaggio ... STUPENDO!!!!
Lo copierei subito subito ... :)
Ciao
S.

Linard03 says: RE:Ho visto solo le foto
Sent 12 September 2012, 17h15
scusa per non scrivere en italiano ... - ma posso consigliare questo viaggio veramente!!
Ciao, Richard

heliS says: RE:Ho visto solo le foto
Sent 12 September 2012, 17h36
Scusa se non scrivo tedesco :) Potessi partirei subito!
Mi ha fatto molto piacere vedere il tuo viaggio, complimenti!
S.

Linard03 says: RE:Ho visto solo le foto
Sent 12 September 2012, 20h34
Grazie ... ;-)
Richard

TeamMoomin says: Hallo
Sent 12 September 2012, 12h42
Richard, ich gratuliere ganz herzlich zum höchsten Gipfel Nordafrikas. EIne schöne Tour hast du da gemacht, und das Essen sieht echt lecker aus!
Und was ist dein nächstes Auslandziel oder nimmst du es jetzt ruhiger und geniesst den Herbst in der Region Zürich?

Gruss Oli und Moomin

Linard03 says: RE:Hallo
Sent 12 September 2012, 17h19
Danke ... - und das Esen sieht nicht nur lecker aus, es war auch tatsächlich sehr lecker!
Grundsätzlich ist es so, dass ich es jetzt ruhiger nehme und den Herbst zu Hause geniesse.
Es gibt da allerdings noch ein kleines Projekt Ende Oktober; möchte mich jetzt allerdings nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen ... ;-)

Gruss, Richard

Sputnik Pro says: Höchster Gipfel aller arabischen Länder
Sent 12 September 2012, 15h46
Hi Richard,

du hast nicht nur den höchsten Nordafrikaner bestiegen sodern auch gleich der höchste Berg aller arabischen Länder!

Nach Europa werde ich wahrscheinlich mit dem Arabienprojekt weitermachen zumal ich schon einige dieser tollen Länder bereist habe - damals aber ohne Bergsteigen.

Viele Grüsse,

Andi

Linard03 says: RE:Höchster Gipfel aller arabischen Länder
Sent 12 September 2012, 17h25
Hoi Andi,
so ist es ... - so viel ich weiss, hast Du schon mal in einem anderen Bericht erwähnt, dass der Djebel Toubkal auch der höchste Berg aller arabischen Länder ist.
Allerdings sind vermutlich nicht alle arabischen Länderhöhepunkte gleichermassen interessant ...
Als ich z.B. mal in Katar war, fragte ich mich, was bzw. wo wohl der höchste Punkt wäre. Aber irgendein Sandhügel ist halt nicht das Gleiche wie ein schöner Berg ... ;-)

Gruss, Richard

Sputnik Pro says: Qatar und andere flache Länder
Sent 13 September 2012, 05h57
Hi Richard,

Nur Kuwait, Qatar und Bahrain habe kleine Sandhügel, alle anderen Staaten haben immerhin einen richtigen Berg der allerdings oft extrem abgelegen liegt. Hoffen wir einfach dass es in den zur Zeit kritischen Länder Syrien, Irak und Sudan in einigen Jahren wieder Frieden gibt.

Gruss, Andi

Sputnik Pro says: Qatar High Point
Sent 13 September 2012, 07h42
Der höchste Punkt von Qatar ist der 103m hohe Qurayn Abū al Bawl (قرين أبو البول). Hier ist ein Foto mit der Aussicht vom Gipfel: www.paxgaea.com/images/view_from_Qurayn_Abu_al_Bawl.jpg

Linard03 says: RE:Qatar High Point
Sent 13 September 2012, 12h37
Danke für die Präzisierungen! Den Qatar-highpoint habe ich dann selbst mal noch ausfindig gemacht; war mir dann jedoch zu aufwendig und auch zeitlich nicht möglich, von Doha aus dahinzufahren.
Ev. muss ich ja nächstens nochmals hin; schaun'mer'mal ...

Sent 12 September 2012, 17h44
Hallo Richard

Guter, präziser und interessanter Bericht. Machte Spass ihn zu lesen.

Viele Grüsse, Markus

Linard03 says: RE:
Sent 12 September 2012, 20h31
Hallo Markus,

freut mich, wenn der Bericht gefallen hat!

Gruss, Richard

patripoli says:
Sent 13 September 2012, 18h23
Bellisssimo!
Sono salita sul Toubkal e su altre cime nei dintorni in inverno, con gli sci.
Un pposto che mi è rimasto nel cuore!
Saluti.
P.


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