Die Larchetkarspitze (2541m), ein ruhiger, aber wilder Zipfel.
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Die Larchetkarspitze ist mittlerweile ja nicht nur bei Tourengehern ganz unbekannt. Dank der angebrachten Fixseile erfreut Sie sich auch bei Bergsteigern mittlerweile ganz guter Beliebtheit, Gott-Sei-Dank aber nicht bei weitem wie bei der benachtbarten Pleisenspitze.
Start ist wie immer der Parkplatz in Scharnitz. Mit dem MTB nun die Forststrasse zur Pleisenhütte, relativ bequem, vielleicht ab und zu mal schieben, bis zum Abzweig des Wanderweges. Weiter zu Fuß bis zur Hütte - ca. 2,30h und auf dem Steig durch Latschen zunächst Richtung Pleisenspitze, dann den damals neuen Markierungen folgend Richtung Karwendelhaus. Man erreicht das MItterkar, verläßt den Steig und geht nun weglos relativ bequem zum höchsten Karboden hoch ,unterhalb der kühn aufragenden Larchetkarspitze. Nun wirds karwendlig, d.h. Geröll und Schutt Juche,das steile rutschige Schuttfeld gerade hinauf zur ersten Scharte direkt südlich des Gipfels, bei Beginn der Rinne wartete auch schon das erste Fixseil, das nun fast bis zum Gipfel leiten. Es war damals noch ganz neu, allerdings kein Stahlseil, sondern ein Kunstoffseil, professionell befestigt, man sollte also mit den Jahren mit eventuellen Verschleißerscheinungen rechnen, also mit Vorsicht benutzten.
Von der Scharte zunächst kurz gerade am Grat, aufwärts dann einem Band folgend nach rechts zur Schlüsselstelle, einer plattigen Verscheidung mit Riss, Fels teilweise sehr brüchig, dazu viel Geröll und Sand - das Fixseil leistet hier gute Dienste, ohne dieses sicher ein IIIer, so II. Oben wieder kurz einem Band nach rechts folgen, dann nochmals eine kurze Steilstufe hoch, dann steht man am O-Grat und kurz darauf auf dem hübschen Gipfel mit seinem schönem kleinen Gipfelkreuz - 2,30 - 3h von der Hütte.
Zurück über den gleichen Weg, oben mit gebotener Umsicht ob des bröseligen Gesteins. 4h
Fazit:
Klasse *****Tour, bis zur Scharte T3-4, die letzten 100hm sind dann anspruchsvoll und verlangen Kletterei bis II+ (trotz Seil!!). Viel ruhiger als an der Pleisenspitze, bei fast gleicher Aussicht. Der Ansteig zur Scharte ist auch aus dem Hinterkar möglich.
Start ist wie immer der Parkplatz in Scharnitz. Mit dem MTB nun die Forststrasse zur Pleisenhütte, relativ bequem, vielleicht ab und zu mal schieben, bis zum Abzweig des Wanderweges. Weiter zu Fuß bis zur Hütte - ca. 2,30h und auf dem Steig durch Latschen zunächst Richtung Pleisenspitze, dann den damals neuen Markierungen folgend Richtung Karwendelhaus. Man erreicht das MItterkar, verläßt den Steig und geht nun weglos relativ bequem zum höchsten Karboden hoch ,unterhalb der kühn aufragenden Larchetkarspitze. Nun wirds karwendlig, d.h. Geröll und Schutt Juche,das steile rutschige Schuttfeld gerade hinauf zur ersten Scharte direkt südlich des Gipfels, bei Beginn der Rinne wartete auch schon das erste Fixseil, das nun fast bis zum Gipfel leiten. Es war damals noch ganz neu, allerdings kein Stahlseil, sondern ein Kunstoffseil, professionell befestigt, man sollte also mit den Jahren mit eventuellen Verschleißerscheinungen rechnen, also mit Vorsicht benutzten.
Von der Scharte zunächst kurz gerade am Grat, aufwärts dann einem Band folgend nach rechts zur Schlüsselstelle, einer plattigen Verscheidung mit Riss, Fels teilweise sehr brüchig, dazu viel Geröll und Sand - das Fixseil leistet hier gute Dienste, ohne dieses sicher ein IIIer, so II. Oben wieder kurz einem Band nach rechts folgen, dann nochmals eine kurze Steilstufe hoch, dann steht man am O-Grat und kurz darauf auf dem hübschen Gipfel mit seinem schönem kleinen Gipfelkreuz - 2,30 - 3h von der Hütte.
Zurück über den gleichen Weg, oben mit gebotener Umsicht ob des bröseligen Gesteins. 4h
Fazit:
Klasse *****Tour, bis zur Scharte T3-4, die letzten 100hm sind dann anspruchsvoll und verlangen Kletterei bis II+ (trotz Seil!!). Viel ruhiger als an der Pleisenspitze, bei fast gleicher Aussicht. Der Ansteig zur Scharte ist auch aus dem Hinterkar möglich.
Tourengänger:
kardirk

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