Roggenstock - alle guten Dinge sind drei
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Eigentlich wollten wir das Wochenende am Flüelapass verbringen. Das Wetter und die Lawinensituation haben uns aber ein anderes Ziel aufgedrängt. Wie sich später heraus stellte, hatten wir die richtige Entscheidung getroffen. Leider hatten andere Skitourengeher wohl einen fatalen Fehler begangen und dies mit dem Leben bezahlen müssen (http://www.engadinerpost.ch/2011/03/drei-lawinentote-am-fl%C3%BCela.html). Traurig.
Unser Routenverlauf:
Von der Bushaltestelle Oberiberg, Tschalun sind wir über die Hänge des Schattenbergs westlich an Gütsch vorbei aufgestiegen. Bis zum Grossweid habe ich über eine erfolgreiche Skitour bereits gezweifelt, da sehr, sehr wenig Schnee liegt. Jetzt leicht links haltend auf den Gratrücken, der zum Jänti führt. Aber ab Im Chäswald wurde alles anders: bis zu 30 cm Pulverschnee, der in den letzten beiden Tagen gefallen sein muss.
Weiter geht es auf der Forststrasse durch den Wald folgend und über freie Flächen bis die Steilstufe erreicht wird. Diese konnten wir direkt durchsteigen, aber für die spätere Abfahrt lag im unteren Drittel wenig Schnee, so dass wir die Skier ein kurzes Stück tragen mussten. Nach der Steilstufe steigt man zum SW-Grat auf. Das Skidepot ist in der Nähe des Grates auf etwa 1700m. Zu Fuss erreicht man den Gipfel über den steilen Grat.
Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsroute im feinstem Pulverschnee. Ab Grossweid sind wir nach Osten zur Piste (nicht mehr in Betrieb) weiter gefahren und über diese zurück nach Oberiberg.
Anmerkung:
Heute waren wir die Einzigen am Berg. Aufgrund der Schneelage war dies auch nicht weiter verwunderlich. Aber einer musste ja auch noch für die Spurarbeit sorgen.
Fazit:
Gelungene dritte Besteigung des Roggenstock und sicherlich auch die letzte Besteigung in diesem Winter. Die Skitour war viel schneller als geplant zu Ende.
Lawinensituation:
Gefahrenstufe 3 (erheblich).
Unser Routenverlauf:
Von der Bushaltestelle Oberiberg, Tschalun sind wir über die Hänge des Schattenbergs westlich an Gütsch vorbei aufgestiegen. Bis zum Grossweid habe ich über eine erfolgreiche Skitour bereits gezweifelt, da sehr, sehr wenig Schnee liegt. Jetzt leicht links haltend auf den Gratrücken, der zum Jänti führt. Aber ab Im Chäswald wurde alles anders: bis zu 30 cm Pulverschnee, der in den letzten beiden Tagen gefallen sein muss.
Weiter geht es auf der Forststrasse durch den Wald folgend und über freie Flächen bis die Steilstufe erreicht wird. Diese konnten wir direkt durchsteigen, aber für die spätere Abfahrt lag im unteren Drittel wenig Schnee, so dass wir die Skier ein kurzes Stück tragen mussten. Nach der Steilstufe steigt man zum SW-Grat auf. Das Skidepot ist in der Nähe des Grates auf etwa 1700m. Zu Fuss erreicht man den Gipfel über den steilen Grat.
Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsroute im feinstem Pulverschnee. Ab Grossweid sind wir nach Osten zur Piste (nicht mehr in Betrieb) weiter gefahren und über diese zurück nach Oberiberg.
Anmerkung:
Heute waren wir die Einzigen am Berg. Aufgrund der Schneelage war dies auch nicht weiter verwunderlich. Aber einer musste ja auch noch für die Spurarbeit sorgen.
Fazit:
Gelungene dritte Besteigung des Roggenstock und sicherlich auch die letzte Besteigung in diesem Winter. Die Skitour war viel schneller als geplant zu Ende.
Lawinensituation:
Gefahrenstufe 3 (erheblich).
Tourengänger:
joe

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