COVID-19: Current situation

von Wasen aus über Bärhegen- und Gitzi-Chnübeli


Published by Felix Pro , 5 March 2010, 22h15. Text and phots by the participants

Region: World » Switzerland » Bern » Emmental
Date of the hike: 5 March 2010
Hiking grading: T2 - Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BE   Napf 
Height gain: 400 m 1312 ft.
Height loss: 400 m 1312 ft.
Route:Wasen - nördlich dem Bach nach zur Kretenwanderung etwas südsüdöstlich von P. 951 - Bärhegenchnübeli - Gitzichnübeli - Hornbachegg - Gitzichnübeli - Steiweid - Wasen
Access to start point:Bus oder PW bis nach Wasen i.E.
Maps:1148

Noch lange in meiner "Schonungsphase" unterwegs, bin ich dankbar, dass Ursula mir in ihrer nächsten Umgebung weitere machbare Wanderungen aufzeigt - die "Chnübeli-Runde" ab Wasen i.E. ist eine derartige. Und wie erbaulich: die Wegbauer haben in letzter Zeit eine ausserordentlich schöne - und bestens angelegte - Route über das bei P. 744 ab Wasen im Emmental erreichte Strässchen in nördlicher Richtung ausgebaut. Bereits nach einem knappen Kilometer wandern wir lauschig, erfrischend schön durch lichten Wald und entlang hübschen Bachverläufen sanft - und länger auf dem Schüpbach-Wägli  - empor Richtung Schaber. Etwas südöstlich des P. 951 erreichen wir die Krete, mit etwas Sonnenschein: der ist uns sehr willkommen - so ausserordentlich reizvoll der Aufstieg dem pittoresken Bächlein entlang, so kalt war es in diesem Tälchen ...

Der weitere Wegverlauf ist mehrfach beschrieben - selbstverständlich nehmen wir auf dem Weg zur Hornbachegg das Bärhege- und Gitzichnübeli mit: so nahe an den vielbegangenen Wanderwegen - so selten besucht, gerade bei etwas anspruchsvolleren Verhältnissen wie heute. Eisige Passagen zu Hauf, steiler Anstieg zu den "Erdhügeln" beim Bärhegechnübeli; wir erachten die verschiedenen Anhöhen in diesen Gebiet als die vermeintlichen Kennzeichen auf der LK (übrigens ist die Höhe auf der aktuellen Karte nicht mehr eingezeichnet ...)

Keinem Wanderer begegnen wir heute auf unserer Rundwanderung - jedoch sind Holzer allenthalben am Werk; wie sind doch unsere Wälder ein beinahe unerschöpfliches Reservoir: nicht nur an Energie-Ressourcen - sondern auch an nicht auszuschöpfenden Wander- und Erholungs-Wegen!
Auch auf dem alternativem Abstieg nach Wasen im Emmental - am Gitzichnübeli südlich vorbei passierend, dann nicht dem offiziellen Weg folgend, nach Steiweid - erlebten wir bei zunehmendem Sonnenschein eine prächtige Einsicht ins einerseits kleinformatige, anderseits überaus weitläufige Emmental - da ist endlos zu wandern, mit Genuss!

Hike partners: Ursula, Felix


Minimap
0Km
Click to draw, click on the last point to end drawing

Gallery


Open in a new window · Open in this window


Post a comment»