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Die Gottesackerwände


Published by Max Pro , 9 November 2018, 22h17.

Region: World » Austria » Nördliche Ostalpen » Allgäuer Alpen
Date of the hike:21 October 2018
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: A   D 
Time: 5:00
Height gain: 1120 m 3674 ft.
Height loss: 1120 m 3674 ft.
Route:14,5 km
Access to start point:Von Riezlern über die Breitach nach Schwende, Parkplatz beim DAV Mahdtalhaus (fragen!)
Maps:DAV BY2

Man soll die Feste feiern wie sie fallen, auch wenn's mal länger dauert. Das Kleinwalsertal und wir sind noch etwas benebelt, als wir vom Mahdtalhaus kurz das Sträßchen zurück laufen und dann dem Wanderweg Richtung Gottesacker bergan folgen. Vorbei an der Wildfütterung an der Höflealpe und weiter, jetzt auf Steig, geht's zum Hölloch, bevor man zur Mahdtalalpe gelangt. Eine schöne Landschaft hat's hier, am Windecksattel entscheiden wir uns zunächst für die Oberen Gottesackerwände, sprich wir biegen links ab. 

Am imposanten Torkopf vorbei steigen wir ein paar wenige Serpentinen hoch zur Torscharte. Von der Scharte überblickt man das Plateau, aber es wird noch besser. Auf Trittspuren halten wir uns Richtung Westen, teils im abschüssigen Gras, teils im Geröll krabbeln wir am Kamm zum Punkt P2033, auch als Sonnenberg bezeichnet. Der allerletzte Aufschwung ist recht exponiert, den sparen wir uns.

Von hier ist der Ausblick logischerweise noch schöner und die aufsteigenden Nebelfetzen sorgen für eine tolle Stimmung. Schade, dass wir so selten in der Gegend sind...

Nach den Oberen Wänden soll's nun zu den Unteren gehen. Dazu läuft man vom Windecksattel in nordöstliche Richtung, wo man bereits den Latschenpelz der kleinen Schwester erspäht. Sie sind nicht ganz so prickelnd wie der erste Spot, aber wo wir schon mal da sind, nehmen wir die halt mit.

Zurück geht's auf bekanntem Weg. Nette Tour, um Geist und Körper mit mäßigem Tagespensum durchzulüften.

Hike partners: Max


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