Lägern, über den Grat aber ohne Sattel
|
||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
Prognose durchwachsen, Bedingungen vor Ort klasse. So zeigte sich heute das Wetter auf unserer Tour über die Lägeren. Dabei fing der Tag nicht gut an, die Regionalbahn nach Basel Bad. Bhf. hatte mal wieder, eigentlich wie immer fünf Minuten Verspätung. Also einen kleinen Zwischenspurt von Gleis 10 auf Gleis 3 um den ICE nach Zürich noch zu erreichen. Und dann die nächste Überraschung, anstatt nach Zürich fuhr der Zug nur bis Basel SBB, wegen "technischer Schwierigkeiten". Der deutsche ICE war einfach nicht kompatibel mit den Schweizer Gleisen, da fragt man sich, wer hier geplant hat. Die ICEs der ersten Baureihe, das war bekannt waren nicht kompatibel. Nun ja, also hieß es in Basel auf den neuen Zug warten, der dann nach Zürich fuhr. Gott sei Dank blieb genug Zeit, den Anschluss nach Dielsdorf zu erreichen.
Pünktlich, wie geplant konnten wir um zehn Uhr unsere Wanderung über die Lägeren beginnen. Zuerst aufbreiten Forstwegen Richtung Hochwacht. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir einen Pfad oberhalb des Wanderweges über den Grat, der sich wunderbar gehen ließ. Im Track ist die Abweichung gut zu erkennen.
Im Restaurant Hochwacht wollten wir einen Kaffee nehmen, dafür waren wir zu früh. Erst um elf Uhr öffnet die Beiz. Die wenigen Minuten bis dahin vertrieben wir uns mit dem Blick auf die fernen Gipfel. Leider war es zu diesig, da mussten wir uns mit den Erklärungen der Infotafel begnügen.
Nach der Kaffeepause ging es dann weiter. Hinter der Hochwacht führt der Weg dann auf den Grat. In ständigem leichten Auf und Ab machten wir uns auf den Weg Richtung Burghorn. Einige Wanderer waren unterwegs, die aber meist aus der Gegenrichtung kamen. Nach dem Burghorn folgen wir noch ein Stück dem Gratweg und biegen dann rechts ab um den Lägernsattel zu umgehen. Der ist sicher interessant, aber heute ging es um die Reko für eine Gruppentour ohne Lägernsattel.
Vom Grat stiegen wir ab und bei der Höhenlinie 700 treffen wir wieder auf den Jurahöhenweg. Hier könnte man zurück auf den Grat steigen oder weiter dem Jurahöhenweg folgen. Weiter auf dem Jurahöhenweg geht es jetzt nach Schartenfels. Das Restaurant hat heute Ruhetag.
Also weiter abwärts über viele Treppen zum Ufer der Limmat und hinuber ins Städtchen Baden. Da freuen wir uns doch auf die Fahrt mit dem Aufzug. Pech gehabt, wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Bleiben uns nur die Stufen hinauf zum Bahnhof. Dort können wir noch einen Kaffee an der Sonne genießen, bevor uns der Zug zurück in die Heimat bringt.
Tour mit Paul
Pünktlich, wie geplant konnten wir um zehn Uhr unsere Wanderung über die Lägeren beginnen. Zuerst aufbreiten Forstwegen Richtung Hochwacht. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir einen Pfad oberhalb des Wanderweges über den Grat, der sich wunderbar gehen ließ. Im Track ist die Abweichung gut zu erkennen.
Im Restaurant Hochwacht wollten wir einen Kaffee nehmen, dafür waren wir zu früh. Erst um elf Uhr öffnet die Beiz. Die wenigen Minuten bis dahin vertrieben wir uns mit dem Blick auf die fernen Gipfel. Leider war es zu diesig, da mussten wir uns mit den Erklärungen der Infotafel begnügen.
Nach der Kaffeepause ging es dann weiter. Hinter der Hochwacht führt der Weg dann auf den Grat. In ständigem leichten Auf und Ab machten wir uns auf den Weg Richtung Burghorn. Einige Wanderer waren unterwegs, die aber meist aus der Gegenrichtung kamen. Nach dem Burghorn folgen wir noch ein Stück dem Gratweg und biegen dann rechts ab um den Lägernsattel zu umgehen. Der ist sicher interessant, aber heute ging es um die Reko für eine Gruppentour ohne Lägernsattel.
Vom Grat stiegen wir ab und bei der Höhenlinie 700 treffen wir wieder auf den Jurahöhenweg. Hier könnte man zurück auf den Grat steigen oder weiter dem Jurahöhenweg folgen. Weiter auf dem Jurahöhenweg geht es jetzt nach Schartenfels. Das Restaurant hat heute Ruhetag.
Also weiter abwärts über viele Treppen zum Ufer der Limmat und hinuber ins Städtchen Baden. Da freuen wir uns doch auf die Fahrt mit dem Aufzug. Pech gehabt, wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Bleiben uns nur die Stufen hinauf zum Bahnhof. Dort können wir noch einen Kaffee an der Sonne genießen, bevor uns der Zug zurück in die Heimat bringt.
Tour mit Paul
Tourengänger:
Mo6451

Minimap
0Km
Klicke um zu zeichnen. Klicke auf den letzten Punkt um das Zeichnen zu beenden
Kommentare (1)