Vom Sihltal ins Wägital
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Mit Bahn und Postauto fahren wir nach Studen SZ, hier beginnt unsere Wanderung.
Der Weg führt uns erst mal flach durchs Tal bis zur Sihltalhütte. Hier zweigen wir ab zum Fläschlipass. Der Weg führt ziemlich nass und morastig durch den Wald hoch. Viele Stellen sind mit Holzstegen belegt, sodass wir recht trockenen Fusses auf dem Fläschlipass ankommen.
Die Sonne geht heute erst etwa am Mittag hinter dem Fluebrig auf. Auf sonnigem Weg wandern wir nun Richtung Tannstofel. Nach etwa 15 Minuten zweigt ein nicht markierter Weg ab zum Chli Mutzenstein. Ein Stück weit kommt mein Hund Timi auch mit hoch, aber bei den Leitern ist Endstation für ihn.
Ich lasse ihn hier eine Pause machen und besteige die letzten Meter auf den Chli Mutzenstein allein. Hier hat es ein Gipfelbuch, mein Eintrag ist der erste von heute. Ich geniesse noch etwas die Aussicht und mache mich aber bald wieder an den Abstieg. Ich brauche dazu einiges länger als beim Aufstieg, hier ist die Grenze des für mich noch machbaren so ziemlich erreicht. Timi freut sich jedenfalls, als ich wieder bei ihm ankomme.
Nun geht es ziemlich weglos den wrw-Markierungen nach durch verlassene Alpweiden. Die Kühe haben hier tiefe Löcher hinterlassen, der Weg ist etwas mühsam. Wir haben jedenfalls viel länger bis zum Tannstofel als auf dem Wegweiser angegeben. Danach führt wieder ein normaler Wanderweg zum Wägitalersee runter. Ein Abstecher zum ein paar Meter neben dem Weg liegenden Aussichtspunkt Stockbügel lohnt sich sehr!
Nachher geht es recht steil runter, kurz nach Stock erreichen wir den Wägitalersee. Bei der Brandhalti darf Timi noch ein Bad im See geniessen, wir fühlen uns an diesem Novembertag hier fast wie im Sommer.
Die Staumauer liegt dann bereits im Schatten, aber auf dem Weg nach Innerthal können wir nochmals Sonne und Wärme geniessen. Leider hat das Gasthaus Stausee Betriebsferien, so warten wir dann auf einem sonnigen Plätzli am See auf das Postauto. Dies trifft dann pünktlich mit dem Sonnenuntergang ein :-)
Die Bewertung mit T4 bezieht sich nur auf den kurzen Auf- und Abstieg zum Chli Mutzenstein, der Rest ist ein T2.
Der Weg führt uns erst mal flach durchs Tal bis zur Sihltalhütte. Hier zweigen wir ab zum Fläschlipass. Der Weg führt ziemlich nass und morastig durch den Wald hoch. Viele Stellen sind mit Holzstegen belegt, sodass wir recht trockenen Fusses auf dem Fläschlipass ankommen.
Die Sonne geht heute erst etwa am Mittag hinter dem Fluebrig auf. Auf sonnigem Weg wandern wir nun Richtung Tannstofel. Nach etwa 15 Minuten zweigt ein nicht markierter Weg ab zum Chli Mutzenstein. Ein Stück weit kommt mein Hund Timi auch mit hoch, aber bei den Leitern ist Endstation für ihn.
Ich lasse ihn hier eine Pause machen und besteige die letzten Meter auf den Chli Mutzenstein allein. Hier hat es ein Gipfelbuch, mein Eintrag ist der erste von heute. Ich geniesse noch etwas die Aussicht und mache mich aber bald wieder an den Abstieg. Ich brauche dazu einiges länger als beim Aufstieg, hier ist die Grenze des für mich noch machbaren so ziemlich erreicht. Timi freut sich jedenfalls, als ich wieder bei ihm ankomme.
Nun geht es ziemlich weglos den wrw-Markierungen nach durch verlassene Alpweiden. Die Kühe haben hier tiefe Löcher hinterlassen, der Weg ist etwas mühsam. Wir haben jedenfalls viel länger bis zum Tannstofel als auf dem Wegweiser angegeben. Danach führt wieder ein normaler Wanderweg zum Wägitalersee runter. Ein Abstecher zum ein paar Meter neben dem Weg liegenden Aussichtspunkt Stockbügel lohnt sich sehr!
Nachher geht es recht steil runter, kurz nach Stock erreichen wir den Wägitalersee. Bei der Brandhalti darf Timi noch ein Bad im See geniessen, wir fühlen uns an diesem Novembertag hier fast wie im Sommer.
Die Staumauer liegt dann bereits im Schatten, aber auf dem Weg nach Innerthal können wir nochmals Sonne und Wärme geniessen. Leider hat das Gasthaus Stausee Betriebsferien, so warten wir dann auf einem sonnigen Plätzli am See auf das Postauto. Dies trifft dann pünktlich mit dem Sonnenuntergang ein :-)
Die Bewertung mit T4 bezieht sich nur auf den kurzen Auf- und Abstieg zum Chli Mutzenstein, der Rest ist ein T2.
Tourengänger:
wam55

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