Winterwanderung über Emmentaler Höhen


Publiziert von Baeremanni Pro , 11. Dezember 2012 um 17:07.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Emmental
Tour Datum: 9 Dezember 2012
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 5:00
Aufstieg: 621 m
Abstieg: 600 m
Strecke:Signau - Schlappbach - Höhi - Stockeren - Gouchere - Bowil
Zufahrt zum Ausgangspunkt:öV nach Signau
Zufahrt zum Ankunftspunkt:öV von Bowil
Kartennummer:244T Escholzmatt + 243T Bern

Gleich vorweg; es war eine ganz tolle Winterwanderung wie schon lange nicht mehr, was wir uns vom SAC Kirchberg mit dieser Tour "antaten". Viel, viel Schnee, teilweise noch unberührt war ein Genuss, aber auch manchmal etwas mühsamer als auf Sommerwegen.
Nun, in Signau trafen wir auch den 7. unserers Teams. Nach dem obligaten "AK" in der Bahnhofbeiz (Hier gibt es das noch!) kurz über die Ebene, dann aber bergwärts hinauf über Mutten nach Schlapbach. Wir blieben meistens auf der Strasse, da die Wanderwege tief verschneit waren. Ein paar kurze Stücke durch den Tiefschnee zeigten uns, was uns noch wartete.
Die Höhe war bald einmal genommen, dann entdeckten wir an einem Bauernhaus eine Reklame für Gerstensaft und bei der kurz darauf folgenden Abzweigung ein Schild  mit der Beschriftung "Dachsebou offen". Ist ja klar, dass wir die Sache überprüfen mussten. Die schöne "Bauernhof- oder Besen-Beiz hat die Prüfung bestanden und ich denke, man dürfte die einen oder anderen von uns wieder einmal hier treffen.
Aber wir wollten für diesmal ja weiter. Mal durch tiefverschneiten Wald, dann wieder durch freies Gelände. Der Winter zeigte sich von der besten Seite.
Nicht immer auf dem richtigen Weg; aber es führen ja bekanntlich viele Wege zum Ziel, erreichten wir  Gouchern. Viel Volk hier, da der hiesige Skilift voll in Betrieb war. Doch die Wirtin des Pistenstüblis hatten für uns reserviert. So konnten wir das Mittagessen geniessen und unsere Reserven wieder ergänzen.
Aber auch diese gemütliche Zeit fand ein Ende, da wir ja noch Absteigen mussten. Etwas zu früh folgten wir der Wandertafel, so m arschierten wir halt wieder einmal etwas neben der vorgesehenem Route, aber was solls, wir haben dabei Neues entdeckt.
Nach etwas mehr als einer Stunde kamen wir dann nach Bowil-Station. Aber hier gab es kein Beizli, für den schlimmsten Durst konnten wir auf die mitgeschleppten Teeflaschen zurückgreifen.
Es war eine feine Tour. Allerdings etwas mühsamer mit dem vielen Schnee als vorgesehen, aber von mir aus gesehen trotz allem ein Genuss.

Tourengänger: Baeremanni

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