Fiechterspitze - Mittagspitze - Schneekopf, ein Karwendel-Gratschmankerl
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Die Fiechterspitze mit ihren umliegenden Gipfeln zählt zu den östlichsten Ausläufern der Hinterautal-Vomper-Kette im schönen Karwendel.
Eine Überschreitung dieser Gipfel ist nicht ganz leicht, aber ungemein lohnend.
Los geht die schöne Runde beim Whs. Karwendelrast.
Auf gut bezeichneten Weg geht's hoch zum ersten Aussichtspunkt, dem 1913m hohen Hirschkopf, mit großem Gipfelkreuz.
Achtung! Der nun folgende Weiterweg zur Fiechterspitze ist weder bez., noch in irgend einer Weise ein Wanderweg, wie es einem sowohl die Kompass-Karte und leider auch die AV-Karte weismachen will.
Der Zustieg zum Einstieg, bei der Gedenktafel ist wegloses, wenn auch leichtes Schrofengelände.
Ab da hat's Kletterei im III. Schwierigkeitsgrat, ca. 2 kurze Seillängen sind zu meistern.
Ein "Delta" wird da sicher kein Seil brauchen, für einen nur trittsicheren Wandersman ist hier aber "Ende vom Karwendel".
Es geht recht gutgriffig hoch, aber das Terrain ist ernst, steil und auch recht exponiert.
Mittels einiger geschlagener Haken kann recht gut gesichert werden.
Bald wird es leichter, oben hat es II und I.
Man kann sagen: je höher man steigt, desto leichter wird die Sache.
Vom Gipfel nach Westen runter steigt man in einem recht gutgriffigen Kamin ab (II, rot bez.), ab der Mittagscharte hoch zur Mittagspitze ist es recht harmlos.
Einige Kraxelstellen folgen(Stellen II), der Rest zum Schneekopf ist rel. harmloses Schrofengelände(meist I).
Runter geht's nach Süden in leichten Schrofen(I,I+)in Richtung Bärenkopf.
Noch bevor man den unteren Bärenkopf betritt, geht's nach Westen runter in steilen Latschengassen zum Wanderweg, welcher von der Hochnissl runterzieht.
Dieser bringt einen wieder sicher zum Ausgangspunkt zurück.
Vorher kann man sich aber noch bei der kuriosen "Karwendeldusche" Stubbach erfrischen.
Eine Klasserunde für sichere Geher.
Will man die IIIer Stellen umgehen, dann kann man die Tour auch andersrum angehen.
Auf diesem Weg ist es dann nur II, wobei die Fiechterspitze nicht überschritten wird.
Rückweg dann auf der selben Route.
Mit auf Tour: Angela und Reinhard
Eine Überschreitung dieser Gipfel ist nicht ganz leicht, aber ungemein lohnend.
Los geht die schöne Runde beim Whs. Karwendelrast.
Auf gut bezeichneten Weg geht's hoch zum ersten Aussichtspunkt, dem 1913m hohen Hirschkopf, mit großem Gipfelkreuz.
Achtung! Der nun folgende Weiterweg zur Fiechterspitze ist weder bez., noch in irgend einer Weise ein Wanderweg, wie es einem sowohl die Kompass-Karte und leider auch die AV-Karte weismachen will.
Der Zustieg zum Einstieg, bei der Gedenktafel ist wegloses, wenn auch leichtes Schrofengelände.
Ab da hat's Kletterei im III. Schwierigkeitsgrat, ca. 2 kurze Seillängen sind zu meistern.
Ein "Delta" wird da sicher kein Seil brauchen, für einen nur trittsicheren Wandersman ist hier aber "Ende vom Karwendel".
Es geht recht gutgriffig hoch, aber das Terrain ist ernst, steil und auch recht exponiert.
Mittels einiger geschlagener Haken kann recht gut gesichert werden.
Bald wird es leichter, oben hat es II und I.
Man kann sagen: je höher man steigt, desto leichter wird die Sache.
Vom Gipfel nach Westen runter steigt man in einem recht gutgriffigen Kamin ab (II, rot bez.), ab der Mittagscharte hoch zur Mittagspitze ist es recht harmlos.
Einige Kraxelstellen folgen(Stellen II), der Rest zum Schneekopf ist rel. harmloses Schrofengelände(meist I).
Runter geht's nach Süden in leichten Schrofen(I,I+)in Richtung Bärenkopf.
Noch bevor man den unteren Bärenkopf betritt, geht's nach Westen runter in steilen Latschengassen zum Wanderweg, welcher von der Hochnissl runterzieht.
Dieser bringt einen wieder sicher zum Ausgangspunkt zurück.
Vorher kann man sich aber noch bei der kuriosen "Karwendeldusche" Stubbach erfrischen.
Eine Klasserunde für sichere Geher.
Will man die IIIer Stellen umgehen, dann kann man die Tour auch andersrum angehen.
Auf diesem Weg ist es dann nur II, wobei die Fiechterspitze nicht überschritten wird.
Rückweg dann auf der selben Route.
Mit auf Tour: Angela und Reinhard
Tourengänger:
ADI

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