Ruessiflue, Galtigentürme und Esel Ost


Publiziert von Ledi , 4. Dezember 2018 um 21:54.

Region: Welt » Schweiz » Obwalden
Tour Datum:18 November 2018
Wandern Schwierigkeit: T5 - anspruchsvolles Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: IV (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: Pilatusgebiet   CH-OW   CH-NW 
Zeitbedarf: 10:00
Aufstieg: 1400 m
Abstieg: 1400 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:PW Lütholdsmatt
Zufahrt zum Ankunftspunkt:PW Lütholdsmatt
Kartennummer:geo.admin.ch

Drei auf einen Streich. Es hat so viele gute Berichte über die einzelnen Schwierigkeiten, da werde ich nicht mehr drauf eingehen. Ruessiflue Nordseitig eingestiegen, der ganze Grat ist doch sehr einzigartig. Der Grat wurde heute von vielen Seilschaften gemacht, sogar beim Abstieg um 16.00 Uhr war noch eine bei der Brot-Messer Passage. Nach dem Matthorn sind wir auf normalem Wanderweg runter Richtung Chilchsteine bis zur Abzweigung zur Alp Matt. Unter der Bahnunterführung hindurch links hoch zu der Platte. Weil eine andere Seilschaft mit uns im Einstieg war, kletterten wir eine Route links von der direkten Route, die jedoch oben auch nur mit Reibungsklettern zu begehen war und oben zurück in die direkte Route führte. Wir kletterten diese mit den Kletterfinken, bis hoch auf ein Band zwischen dem Grat.  Dort weiter mit den Bergschuhen auf den Grat, was wohl Turm eins ist. Dieser kletterten wir am kurzen Seil. Die Wegspuren führen zu Turm zwei und drei. Die Einstiegs Markierung beim dritten Turm ist verbleicht und nicht sehr gut sichtbar. Turm vier mit Bergschuhen geklettert, was so das Limit für meine Kletterkünste ist. Der Esel Nord-Ost Aufstieg hat sich verändert, da gehen jetzt wohl viele Wanderer hoch, es hat ein richtiger Trampelpfad. Jedoch der Blick runter in den Kulmchrachen, nach dem Wandbuch, ist immer noch gleich tief. Nach der Übersteigung der Mauer kann man ein Bad in der Menge nehmen.  Nicht nur die Sonne und das Nebelmeer zog die Leute auf den Pilatus, auch ein Eiskünstler und ein Weihnachtsmarkt sorgte für gelungene Unterhaltung. Jedoch war ich froh mit weniger Menschen in meiner Umgebung den Nachhauseweg Richtung Laub und Fräkmünt unter die Füsse zu nehmen. Dort verschluckte uns der Nebel auch schon wieder. Im dunkel feuchten Klima ging es runter zur Lütholzmatt, zurück zum Ausgangspunkt. 

Tourengänger: Ledi


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