Wiwannihorn-Überschreitung


Publiziert von Aendu , 10. Juli 2017 um 11:32.

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Oberwallis
Tour Datum: 8 Juli 2017
Hochtouren Schwierigkeit: WS
Klettern Schwierigkeit: III (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Aufstieg: 1200 m
Abstieg: 1200 m
Strecke:Fuxtritt - Wiwannihütte - Westgrat - Südwand - Wiwannihütte - Roti Chüe - Fuxtritt
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Mit dem PW bis Fuxtritt (Parkplatz). Gebührenpflichtige Strasse (Automat in Ausserberg / 5.--)

Wiwannihorn-Überschreitung

Lohnende Überschreitung. Die einfache Kletterei ist ein Genuss!

Route: Fuxtritt - Wiwannihütte - Südwestgrat - Wiwannihorn - Südwand - Wiwannihütte - Rote Chüe - Fuxtritt

Schwierigkeit: WS. Kletterei 2-3. Die schwierigsten Stellen sind kurz bzw. können meistens umgangen werden.

Absicherung: Der Südwestgrat und die Abstiegsroute durch die Südwand (Route:Trittji) sind ausgerüstet (Bohrhaken) und bestens markiert (blaue Farbe).

Zugang zum Südwestgrat: Von der Hütte über mehr oder weniger deutliche Wegspuren (Steinmannlis) unter die plattigen Felsen, welche den Zugang zum Südwestgrat (Sattel zwischen Gross Öugstchummuhorn und Wiwannihorn) versperren. Dieser felsige Riegel kann auf verschiedenen Routen bzw. Varianten erstiegen werden. Ganz rechts hat es eingerichtete Sportkletterrouten (z.B. "Ratatoui" 5a).

Die einfachste Variante ist vermutlich über das Grasband, welches von rechts unten nach links oben erstiegen wird (T5?). Wir wählten eine Route dazwischen (Riss und danach eine Platte). Zuoberst vielleicht eine kurze 3-er Stelle. Rest einfacher.

Südwestgrat: Lohnende Route! Auch für den Abstieg geeignet. Markiert und ausgerüstet. 
  
Abstieg vom Wiwannihorn: Wir wählten die Südwand (Route Trittji). Zuerst über undeutliche Wegspuren mehr oder weniger direkt vom Gipfel hinunter in die "Wanne". Ein grosser Steinmann markiert den Einstieg in die Südwand. Ab hier ist die Route blau markiert. Zudem hat es einige Bohrhaken. Gruppen steigen besser über den Südwestgrat ab, da vor allem im untersten Teil der Südwand eine gewisse Steinschlaggefahr besteht. Sonst handelt es sicher aber um eine sehr schöne Route, welche von der Hütte ausgesehen unmöglich erscheint.



 


Tourengänger: Aendu


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