Über Hüpfenboden nach Aeschau-Schüpbach hüpfen
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Die Nähere Umgebung kenne ich mittlerweile zur Genüge. Fit bleiben und mal wieder was anderes sehen, so ungefähr könnte mein heutiges Motto lauten. Also suche ich eine eher weniger begangene Route aus.
Manchmal frag ich mich ja schon, wie wohl all die Namen der Häuser und Hügel entstanden sind. Ein klein wenig Weiterbildung würde da sicher nicht schaden.
Ich starte zu Hause. Nach der Überquerung der Ilfis geht's bergauf durch den Burspu (Burgbühl, hier stand der Überlieferung nach mal eine kleine Fliehburg ) zum Chatzegrat (keine Katze, sondern Haus). Vorbei an Obere Stärbärg geht's bis zum höchsten Punkt meiner Wanderung , zur Käserei Hüpfebode. Hier auf 1016 MüM werden das ganz Jahr über täglich 2 Emmentaler fabriziert. Auf Anfrage kann die Käserei besichtigt werden. (www.huepfenboden.ch) Die erste Käserei wurde 1880 erbaut.
Während des ganzen Aufstieges geniesse ich die Rundsicht vom Jura über das Emmental zur Beichle und Schratte.
Auf dem Wegweiser bei der Käserei steht Aeschau, dies gilt auch für mich. Ich folge der Strasse leicht abwärts, vorbei an einzelnen Häusern bis Neuenschwand.
In Neuenschwand zweigt der Wanderweg links ab. Ich folge dem Feldweg über die Wiese und kurz darauf steil durch den Wald abwärts. Nach ca. 15 Minuten hab ich die Talsohle der Emme erreicht und ein Feldweg führt parallel zur Hauptstrasse via Horbe nach Aeschau.
Der Uferweg ab Aeschau bis zur Buebeneibrücke der Emme entlang ist vereist und rutschig. Herumrutschen statt gehen muss zwischendurch auch wieder mal geübt werden. Die letzten 15 Gehminuten bis Schüpbach sind dann wieder schneefrei und bequem. Noch bequemer ist der Rest bis nach Hause, Ursula macht Taxidienst - Danke schön!
Manchmal frag ich mich ja schon, wie wohl all die Namen der Häuser und Hügel entstanden sind. Ein klein wenig Weiterbildung würde da sicher nicht schaden.
Ich starte zu Hause. Nach der Überquerung der Ilfis geht's bergauf durch den Burspu (Burgbühl, hier stand der Überlieferung nach mal eine kleine Fliehburg ) zum Chatzegrat (keine Katze, sondern Haus). Vorbei an Obere Stärbärg geht's bis zum höchsten Punkt meiner Wanderung , zur Käserei Hüpfebode. Hier auf 1016 MüM werden das ganz Jahr über täglich 2 Emmentaler fabriziert. Auf Anfrage kann die Käserei besichtigt werden. (www.huepfenboden.ch) Die erste Käserei wurde 1880 erbaut.
Während des ganzen Aufstieges geniesse ich die Rundsicht vom Jura über das Emmental zur Beichle und Schratte.
Auf dem Wegweiser bei der Käserei steht Aeschau, dies gilt auch für mich. Ich folge der Strasse leicht abwärts, vorbei an einzelnen Häusern bis Neuenschwand.
In Neuenschwand zweigt der Wanderweg links ab. Ich folge dem Feldweg über die Wiese und kurz darauf steil durch den Wald abwärts. Nach ca. 15 Minuten hab ich die Talsohle der Emme erreicht und ein Feldweg führt parallel zur Hauptstrasse via Horbe nach Aeschau.
Der Uferweg ab Aeschau bis zur Buebeneibrücke der Emme entlang ist vereist und rutschig. Herumrutschen statt gehen muss zwischendurch auch wieder mal geübt werden. Die letzten 15 Gehminuten bis Schüpbach sind dann wieder schneefrei und bequem. Noch bequemer ist der Rest bis nach Hause, Ursula macht Taxidienst - Danke schön!
Tourengänger:
Hibiskus

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