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Von Eschenlohe um den Walchensee nach Kochel(37km)


Published by trainman , 24 July 2013, 01h54.

Region: World » Germany » Alpen » Bayrische Voralpen
Date of the hike:21 July 2013
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: D 
Time: 6:00
Height gain: 350 m 1148 ft.
Height loss: 400 m 1312 ft.
Route:Eschenlohe-Einsiedeln-Urfeld-Kesselberg-Kochel(37km)
Access to start point:Zug nach Eschenlohe
Access to end point:Zug nach Kochel
Maps:Kompass,Murnau-Kochel-Staffelsee

Traumwetter am Sonntag und vormittags ein beruflicher Termin...Um den schönen Tag nicht vollends zu vergeigen stieg ich mittags in den Zug nach Eschenlohe, wo ich kurz vor zwei Uhr in Richtung Simetsberg startete. Es fand sich zwar kein Hinweis auf den Berg, aber nachdem ich vor 25 Jahren schon einmal oben war, ebenfalls von Eschenlohe aus hatte ich keine Bedenken. Der späte Aufbruch und die nach wie vor erhebliche Belästigung durch Mücken machten ein hohes Tempo notwendig. Das Eschenlainetal bietet von wenigen idyllischen Flecken und der "Gachen-Tod-Klamm" abgesehen wenig optisch Interessantes, im Wesentlichen ist man im Wald unterwegs. Dabei habe ich irgendwo eine Abzweigung nach rechts übersehen und bin am Simetsberg vorbeigelaufen, erst in Einsiedel am Walchensee fand ich einen Wegweiser zu diesem Berg. Dafür war es dann doch etwas spät ,also lieber eine Walchenseeumrundung mit Abstieg nach Kochel. Die Strasse von Einsiedel nach Niedernach ist mautpflichtig und sollte eigentlich relativ ruhig sein, an einem perfekten Sommertag ist das leider nicht der Fall. Die vielen Pkw und Motorräder beeinträchtigten auf diesen 9km den Genuß der schönen Landschaft, obwohl  fast alle hier diszipliniert unterwegs waren, sogar die "Stahlritter".Nach einem Weissbier in Niedernach kam der schönste Abschnitt des Wegs. Verkehrsfrei am See entlang mit stets guter Aussicht geht es bequem zum Kesselberg. Über diesen dann auf der alten Kesselbergstraße(schöner Forstweg) hinunter nach Kochel zum Bahnhof.
Fazit: Der Walchensee ist einen längeren Spaziergang allemal wert, ein kühler Herbsttag hätte hier aber den Vorteil, dass viel weniger automobiles Volk unterwegs ist. Die meisten Autotouristen kamen wegen der Bademöglichkeit  an den See. Selbstverständlich ist die Strecke auch bestens für Mountainbiker geeignet.

Hike partners: trainman


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