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Ferienstart in Südtirol...Piz Boè vor dem Regen...


Published by MaeNi , 28 October 2012, 10h00.

Region: World » Italy » Trentino-South Tirol
Date of the hike:26 October 2012
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: I 
Height gain: 950 m 3116 ft.
Height loss: 950 m 3116 ft.
Access to start point:PW zum Passo Pordoi
Accommodation:Viele Möglichkeiten im Grödnertal
Maps:Tabacco 05, Val Gardena / Alpe di Siusi

Nach dem geglückten Herbstferienstart am Wasserberg und im schönen Urnerland wollte erstmal ein, zum Glück kurzer, grippaler Anflug kuriert werden. Ist soweit geglückt. Ebenso die Anreise nach Südtirol. Das Val Gardena ist es dieses Mal. Genauer gesagt Sankt Ulrich / Ortisei. Hier wollen wir ein paar schöne Tage verbringen. Gegend erkunden und beim Wellness entspannen. Das Verweilen bei kulinarischen Köstlichkeiten entschleunigt sowieso.

Am Ankunftstag wird zuerst mal der Ortskern von Sankt Ulrich erkundet. Ein hübscher und sehr gepflegter Ort...und derzeit auch sehr ruhig. Es ist Zwischensaison. Das bedeutet auch, dass die meisten mechanischen Aufstiegsanlagen in Revision sind und somit einige Gipfelziele, welche ansonsten regelrecht überlaufen sind, derzeit völlig verwaist sind. Soll uns recht sein. Also nichts wie los zum Piz Boé, dem mit 3'152 Metern höchsten Gipfel der Sellagruppe.

Start im Nebel auf dem Passo Pordoi. Wir sind die einzigen, die unterwegs sind und die Sicht ist gleich null. Da wir auf guten und markierten Wegen unterwegs sein können, starten wir trotzdem. Wir sind nicht lange unterwegs und der Nebel beginnt sich zu lichten. Wieder enstehen dabei fantastische Stimmungen. Einfach genial.

Auf der Forcella Pordoi präsentiert sich die Szenerie schon recht winterlich. Aber es zieht sich ein guter Trampelpfad durch den Schnee in Richtung Gipfel des Piz Boè. Gehen wir weiter. Der Schnee wird mal mehr und mal weniger. Aber der Weg ist immer gut erkennbar. Auch über die Felsstufen am Gipfelaufbau. Die Herausforderung hier ist in erster Linie der speckige Fels, der doch teilweise recht rutschig ist. Stellenweise treffen wir auch auf Wassereis. Verlangt einfach etwas mehr Aufmerksamkeit, wenn man sich nicht ungewollt hinsetzen möchte.

Am Gipfel angekommen, stehen wir dann im Nebel. Hinter dem Rifugio ist es mehr oder weniger windstill und wir können uns mit den mitgebrachten Leckereien stärken, bevor wir wieder absteigen. Auf gleicher Route. Kurz vor dem Passo Pordoi beginnt es zu nieseln. Unser Zeitmanagement ist aufgegangen.

Aufs Wochenende soll ja eine Kaltfront kommen. Die wird wohl unsere Tourenmöglichkeiten im Val Gardena etwas reduzieren. Schauen wir mal....

Hike partners: MaeNi


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