Spaghetti-Tour Teil 4: Cap. Gnifetti - Rif .Regina Margherita
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Wie eine Dörrfrucht im Backofen, so habe ich mich in der wenig erholsamen Nacht in der Gnifetti-Hütte gefühlt. Denn da unsere Seilschaft am Vorabend als letzte ankam, waren in den 2 reservierten Zimmern jeweils noch noch die obersten der 3-stöckigen Betten frei (direkt unter der Decke, wo sich die Hitze richtig schön staut)... Nicht ganz erholt, geht es heute also an die letzte grosse Etappe der Spaghetti-Tour. Gleich 4 4000er stehen auf dem Programm:
- Corno Nero (4'321m)
- Ludwigshöhe (4'341m)
- Parrotspitze (4'432m)
- Signalkuppe (4'554m)
Der Aufstieg zum Corno Nero ist problemlos, zieht sich jedoch etwas in die Länge. Durch die steile Firnflanke unterhalb des Gipfels führt bereits eine gute Spur und so stellt nur die kurze Kletterpassage über den kleinen Grat zum eigentlichen Gipfel ein kleineres Hindernis dar. Atemberaubend ist der Tiefblick Richtung Italien, welches unter einer dicken Wolkenschicht liegt.
Nach dem Corno Nero folgt der Aufstieg zur Ludwigshöhe. Quasi eine kleine Verschnaufpause, denn schon der nächste Aufstieg, zur Parrotspitze, verlangt wieder Konzentration, auf dem teilweise doch recht schmalen Firngrat. Die Parrotspitze begehen wir als Überschreitung und steigen richtung Seserjoch ab.
Nun folgt noch der anstregende letzte Anstieg zur Signalkuppe, mit dem Rif. Regina Margherita. Die letzten steilen 70-100hm ziehen sich enorm in die Länge, doch schliesslich erreichen auch wir die spektakulär gelegene Hütte. Nach anfänglichen Kopfschmerzen und leichter Übelkeit gewöhnen wir uns recht schnell an die Höhe und können das super leckere Abendessen in vollen Zügen geniessen.
- Corno Nero (4'321m)
- Ludwigshöhe (4'341m)
- Parrotspitze (4'432m)
- Signalkuppe (4'554m)
Der Aufstieg zum Corno Nero ist problemlos, zieht sich jedoch etwas in die Länge. Durch die steile Firnflanke unterhalb des Gipfels führt bereits eine gute Spur und so stellt nur die kurze Kletterpassage über den kleinen Grat zum eigentlichen Gipfel ein kleineres Hindernis dar. Atemberaubend ist der Tiefblick Richtung Italien, welches unter einer dicken Wolkenschicht liegt.
Nach dem Corno Nero folgt der Aufstieg zur Ludwigshöhe. Quasi eine kleine Verschnaufpause, denn schon der nächste Aufstieg, zur Parrotspitze, verlangt wieder Konzentration, auf dem teilweise doch recht schmalen Firngrat. Die Parrotspitze begehen wir als Überschreitung und steigen richtung Seserjoch ab.
Nun folgt noch der anstregende letzte Anstieg zur Signalkuppe, mit dem Rif. Regina Margherita. Die letzten steilen 70-100hm ziehen sich enorm in die Länge, doch schliesslich erreichen auch wir die spektakulär gelegene Hütte. Nach anfänglichen Kopfschmerzen und leichter Übelkeit gewöhnen wir uns recht schnell an die Höhe und können das super leckere Abendessen in vollen Zügen geniessen.
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