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eine ausgedehnte Wanderung im K1-Stil zum Schaber


Published by Felix , 28 November 2011, 16h29. Text and phots by the participants

Region: World » Switzerland » Bern » Emmental
Date of the hike:27 November 2011
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BE   Napf 
Height gain: 270 m 886 ft.
Height loss: 270 m 886 ft.
Route:Kappelhüsli - Stäffelershus - Oberwald - Schaber - Boppige - Mannshus - Stäffelershus - Kappelhüsli
Maps:1148

Da wir Besuch erwarteten, galt es vormittags in unserer unmittelbaren Umgebung eine intensivere Trainingstour zu unternehmen - und anschliessend zu beobachten, wie das Knie sich mit den stärkeren Belastungen (Höhe und Länge) zurechtfindet ...

So starten wir gleich beim Kappelhüsli bei schönstem Wetter (bei 0°) und begehen erst einmal den Zehnder-Stutz abwärts um anschliessend wenige Hundert Meter bis zum Stäffelershus sanft bergauf zu wandern. Hier passieren wir einmal mehr die interessante Sandstein-Passage - weitere werden folgen. Rechts ansteigend wird es doch angenehm warm - wir halten kurz unterhalb des kleinen Hüttchens, welches wir stets vom Kappelhüsli aus betrachten; eben springt daran gerade ein Reh vorbei - und machen einen kurzen Abstecher zum kleinen Sandstein-Bruch etwas oberhalb, bevor wir auf die Anhöhe mit der neu gepflanzten Linde gelangen.

Ab hier folgen wir der mehrheitlich nur sanft ansteigenden Strasse Richtung Schaber; vor dem Restaurant Oberwald sind jedoch einige steile Abschnitte zu bewältigen - auch mit den "Unterarm-Stöcken" geht's besser aufwärts als abwärts ...
Nach einer weiteren faszinierenden Sandstein-Mulde erblicken wir das Loch an der Wegböschung - eine kleine zusätzliche Bereicherung des hübschen Rundganges ob Wyssachen.

Auf der zum Schaber hinführenden Krete angelangt, staunen wir wie immer, welch weite Alpensicht sich uns hier auf dem Wyssacher Aussichtspunkt bietet: all die grossen Berner zeigen sich, und die Stockhornkette verlängert sich gegen Westen beinahe ohne Ende ...
Selbstverständlich müssen wir die wieder in Betrieb genommene Windturbine auf dem höchsten Punkt anschauen - der Rotor dreht schnell: nach wie vor weht ein kühler kräftiger Wind.
Im Sommer haben zwei initiative einheimische Studenten der ETH die Wiederinbetriebnahme als Diplomarbeit durchgeführt - und dank zahlreicher Sponsoren ist das Unterfangen finanziell erst möglich geworden. Nun sehe ich von meinem Arbeitsplatz aus jeden Tag direkt auf das sich meist drehende Windrad.

Gemächlich - bis auf eine vereiste Stelle - wandern wir nun wieder übers Mannshus dem Stäffelershus zu; nicht ohne uns vor Boppige mit Elisabeth, der bekannten Advents-Kranz-Gestalterin, ausgetauscht zu haben (ob Oberwald hatten wir uns bereits mit ihrem Mann während seines vormittäglichen Bummels unterhalten).

Hike partners: Ursula, Felix


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