Chrüzegg - über den Geoweg
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Von Libingen fahren wir zuerst auf geteerter Strasse und anschliessend einem Feldweg bis nach Hohl. Hier beginnt der Geoweg und auch unsere Wanderung. Der Bach hat hier ganze Arbeit geleistet und den Nagelfluhfelsen recht ausgehölt. Interessante Tafeln am Weg begleiten uns bis auf die Chrüzegg.
Im Schatten des Waldes geht es zuerst hoch bis Oberer Zrick. Wir hätten zwar lieber endlich mal einen sonnigen Tag. Aber zumindest regnet es nicht. Als wir auf der Unteren Chrüzegg ankommen, zeigt sich tatsächlich die Sonne. Wir saugen die Strahlen richtig auf und wenn wir die Rinder beobachten, haben wir das Gefühl, dass auch sie das tun.
Von hier hat man bereits eine schöne Aussicht zurück nach Libingen. Auf der Chrüzegg angekommen, sind wir erstaunt, dass es noch mehr Wanderer heute gewagt haben. Unterdessen ist das Wetter zwar ganz passabel.
Von der Chrüzegg hat man auf der einen Talseite eine wunderbare Aussicht bis zum Bodensee. Auf der anderen Seite auf den Obersee, die Glarner Berge, Churfirsten, den Speer und Säntis als markante Punkte.
Einmal mehr ist eine Tour besser ausgegangen als erwartet. Am Morgen sind wir bei bewölktem Himmel und kaltem Wetter gestartet. Am Nachmittag konnten wir ein paar Sonnenstunden geniessen. Um eine grössere Tour planen zu können, ist das Wetter diesen Sommer leider einfach zu unbeständig.
Im Schatten des Waldes geht es zuerst hoch bis Oberer Zrick. Wir hätten zwar lieber endlich mal einen sonnigen Tag. Aber zumindest regnet es nicht. Als wir auf der Unteren Chrüzegg ankommen, zeigt sich tatsächlich die Sonne. Wir saugen die Strahlen richtig auf und wenn wir die Rinder beobachten, haben wir das Gefühl, dass auch sie das tun.
Von hier hat man bereits eine schöne Aussicht zurück nach Libingen. Auf der Chrüzegg angekommen, sind wir erstaunt, dass es noch mehr Wanderer heute gewagt haben. Unterdessen ist das Wetter zwar ganz passabel.
Von der Chrüzegg hat man auf der einen Talseite eine wunderbare Aussicht bis zum Bodensee. Auf der anderen Seite auf den Obersee, die Glarner Berge, Churfirsten, den Speer und Säntis als markante Punkte.
Einmal mehr ist eine Tour besser ausgegangen als erwartet. Am Morgen sind wir bei bewölktem Himmel und kaltem Wetter gestartet. Am Nachmittag konnten wir ein paar Sonnenstunden geniessen. Um eine grössere Tour planen zu können, ist das Wetter diesen Sommer leider einfach zu unbeständig.
Tourengänger:
heluka

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