Stauberen - Stauberenchanzlen - Kleine Hüser
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In 1:48 von Frümsen hoch zur Stauberen (T2). Auf dem Weg haben mich Himbeeren abgelenkt, daher war ich langsamer als sonst. So viele reife Himbeeren auf einmal in freier Wildbahn hatte ich noch nie zuvor gesehen. Zwischen Vorder Alp und Stauberenfirst war ich 15min mit Abernten beschäftigt. Es waren aber so viele, es hat noch :-)
Von Stauberen aus wollte ich nochmals den Klettersteig in Augenschein nehmen. Zunächst auf dem Wanderweg Richtung Saxer Lücke. Schon nach wenige Metern bei einm Podest mit derzeit dort liegenden gold bemalten Steinen nach links in die Lawinenverbauungen abgebogen. Da liegen dann auch einige für Verbauungen vorbereitete Stämme. Bereits nach einigen Metern gibt es Wegspuren. Diese führen auf der Rheintalerseite unterhalb der Stauberenchanzlen durch. Man steigt auf ihnen in Gras, später durchmischt mit Steinen leicht aufwärts. Der Einstieg Klettersteig ist einfach zu finden.
Der Klettersteig quert erst ein paar Meter nach rechts und geht dann senkrecht nach oben. In die Querung bin ich eingestiegen, im senkrechten Stück habe ich dann recht bald abgebrochen und bin zurück. Das ist eine ernstere Unternehmung, auf die ich keine Lust hatte. Der Klettersteig ist kurz (ich schätze 30 Hm), aber genügend schwierig (siehe auch). Im festen Fels sieht es so aus, als hätte es Griffe und Tritte, mit wandern hat das aber nichts mehr zu tun.
Nach dem Ausstieg aus dem Klettersteig bin ich auf Wegspuren weiter unterhalb der Kanzel gequert. Schon nach wenigen Metern kann man recht einfach durch Legföhren den Grat erreichen (es hat Fusspuren, Nähe Grat ist eine grössere Platte zu sehen). Über den Grat kommt man dann recht einfach auf den Normalweg zur Kanzel, und zwar Nähe Fixstiftstelle, wo auch der Klettersteig von unten hochkommt.
Auf dem Normalweg weiter auf die Kanzel. Danach bin ich wieder abgesteigen und zwar wollte ich auf dem Aufstiegsweg wieder zurück zur Stauberen. An dem Punkt, wo es vom Grat nach links hinunter durch Legföhren geht, habe ich geradeaus Wegspuren gesehen. Diesen bin ich auf dem Grat Richtung Hüser gefolgt. Der Pfad endet an einer Steilstufe. Man kommt an einem kleinen Gipfelsteinhaufen vorbei und an einem zerborstenen schweinchenfarbenen Eimer. Beim Gipfelsteinhaufen (Kleine Hüser) ist man deutlich höher als die Stauberenchanzlen. Den Blick nach Südwesten versperren aber weitere Teile der Hüser.
Auf dem Pfad bin ich zurück zu der Stelle, wo es Richtung Osten bei der Platte auf Fusspuren nach unten geht. Dann auf der Rheintalerseite unterhalb der Kanzel zurück zum Gasthaus Stauberen.
Dort ein Abendessen eingenommen und mit der Luftseilbahn über den Lichtern des Rheintals nach Frümsen abgestiegen. Windig wars, die Gondel hat aber erstaunlich wenig geschaukelt.
Den oben beschriebenen Weg auf die Stauberenkanzel finde ich nicht schwieriger als den Normalweg. Es hat keine Fixseile, dafür gibt es aber Legföhren zum Festhalten.
17:25 Frümsen
19:13 Stauberen
19:35 Stauberenchanzlen
20:00 Hüser
20:25 Stauberen
21:50 Frümsen
Von Stauberen aus wollte ich nochmals den Klettersteig in Augenschein nehmen. Zunächst auf dem Wanderweg Richtung Saxer Lücke. Schon nach wenige Metern bei einm Podest mit derzeit dort liegenden gold bemalten Steinen nach links in die Lawinenverbauungen abgebogen. Da liegen dann auch einige für Verbauungen vorbereitete Stämme. Bereits nach einigen Metern gibt es Wegspuren. Diese führen auf der Rheintalerseite unterhalb der Stauberenchanzlen durch. Man steigt auf ihnen in Gras, später durchmischt mit Steinen leicht aufwärts. Der Einstieg Klettersteig ist einfach zu finden.
Der Klettersteig quert erst ein paar Meter nach rechts und geht dann senkrecht nach oben. In die Querung bin ich eingestiegen, im senkrechten Stück habe ich dann recht bald abgebrochen und bin zurück. Das ist eine ernstere Unternehmung, auf die ich keine Lust hatte. Der Klettersteig ist kurz (ich schätze 30 Hm), aber genügend schwierig (siehe auch). Im festen Fels sieht es so aus, als hätte es Griffe und Tritte, mit wandern hat das aber nichts mehr zu tun.
Nach dem Ausstieg aus dem Klettersteig bin ich auf Wegspuren weiter unterhalb der Kanzel gequert. Schon nach wenigen Metern kann man recht einfach durch Legföhren den Grat erreichen (es hat Fusspuren, Nähe Grat ist eine grössere Platte zu sehen). Über den Grat kommt man dann recht einfach auf den Normalweg zur Kanzel, und zwar Nähe Fixstiftstelle, wo auch der Klettersteig von unten hochkommt.
Auf dem Normalweg weiter auf die Kanzel. Danach bin ich wieder abgesteigen und zwar wollte ich auf dem Aufstiegsweg wieder zurück zur Stauberen. An dem Punkt, wo es vom Grat nach links hinunter durch Legföhren geht, habe ich geradeaus Wegspuren gesehen. Diesen bin ich auf dem Grat Richtung Hüser gefolgt. Der Pfad endet an einer Steilstufe. Man kommt an einem kleinen Gipfelsteinhaufen vorbei und an einem zerborstenen schweinchenfarbenen Eimer. Beim Gipfelsteinhaufen (Kleine Hüser) ist man deutlich höher als die Stauberenchanzlen. Den Blick nach Südwesten versperren aber weitere Teile der Hüser.
Auf dem Pfad bin ich zurück zu der Stelle, wo es Richtung Osten bei der Platte auf Fusspuren nach unten geht. Dann auf der Rheintalerseite unterhalb der Kanzel zurück zum Gasthaus Stauberen.
Dort ein Abendessen eingenommen und mit der Luftseilbahn über den Lichtern des Rheintals nach Frümsen abgestiegen. Windig wars, die Gondel hat aber erstaunlich wenig geschaukelt.
Den oben beschriebenen Weg auf die Stauberenkanzel finde ich nicht schwieriger als den Normalweg. Es hat keine Fixseile, dafür gibt es aber Legföhren zum Festhalten.
17:25 Frümsen
19:13 Stauberen
19:35 Stauberenchanzlen
20:00 Hüser
20:25 Stauberen
21:50 Frümsen
Tourengänger:
dani_

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