Das schönste Alpenpano jenseits der Alpen


Publiziert von Nik Brückner , 8. Januar 2020 um 10:08.

Region: Welt » Frankreich » Vogesen
Tour Datum:30 Dezember 2019
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Hochtouren Schwierigkeit: L
Wegpunkte:
Geo-Tags: F 
Zeitbedarf: 4:00
Aufstieg: 500 m
Abstieg: 500 m
Strecke:15km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Auf der Route des Crêtes zur Auberge du Pied du Hohneck, dort sind Parkplätze.
Unterkunftmöglichkeiten:Zahlreiche an der Route des Crêtes - aber dass die alle auch im Winter geöffnet sind, bezweifle ich.

... hat man von den Vogesen aus! Am Besten an einem kalten Wintertag, wenn die Luft kalt und klar ist.

Die Waldelfe und ich sind gern im Elsass, und deshalb oft. Dieses Mal hatten wir unser Quartier im hübsch gelegenen Trois-Épis, das selbst schon so hoch liegt, dass man von unserem Balkon aus über die Rheintal-Inversion hinüber zu den Höhen des Schwarzwalds blicken konnte, die aus dem schier endlosen Nebelmeer herausragten. Aber wie der erfahrene Bergwanderer weiß: Es geht immer noch höher, und so dübelten wir am vorletzten Tag des Jahres 2019 hinauf zum Col de la Schlucht, das irre Album von Ultra Zook im CD-Player. Dort wollten wir eigentlich zu den Hirschsteinen aber da die Route des Crêtes bis zur Auberge du Pied du Hohneck noch geöffnet war, nutzen wir dies und fuhren bis dort weiter. Die Route wurde schnell ummodelt, und in eine Überschreitung von Kastelberg, Rainkopf, Rothenbachkopf und Batteriekopf umgewandelt. Ich wusste von einer früheren Bewanderung des Vogesenkammwegs, dass die Aussicht dort fantastisch sein würde, und Aussicht, Aussicht, Aussicht war das Motto!



Von der Auberge du Pied du Hohneck (1245 m) ist man in wenigen Minuten zum Col du Wormspel (1280 m) hinaufgewandert, einen Sattel zwischen Hohneck und Kastelberg. Und hier öffnete sich bereits der erste Blick, hinüber zum Schwarzwald: die drei Promis, Kandel, Feldberg und Belchen waren zu sehen, davor das Nebelmeer über dem Rheintal. Nur der kleine Totenkopf, höchster Punkt des Kaiserstuhls, ragte dazwischen noch heraus. Fantastisch!

Weiter ging's über das Spitzkoepfel (1290 m), wo ein schöner T6-Grat heraufkommt, hinauf auf den Kastelberg (1350 m). Der ist eine weite Kuppe, die an diesem Tag gut besucht war: Wanderer, Snowkiter, und Menschen, die sich lieber von ihren Hunden ziehen ließen, als selbst zu laufen. Die perfekte, umweltschonende Alternative zum E-Roller!

Was für eine Aussicht!

Was für eine Aussicht!

Links von uns, im Schwarzwald: Hornisgrinde, Kandel, Feldberg, Belchen. Und dann ein Alpenpano, wie man es sonst kaumwo hat: Ganz im Südosten die Zugspitze, dann die Schesaplana, der Alpstein mit dem Säntis, und dann die ganz große Prominenz: Wetterhorn, Schreckhorn, Finsteraarhorn, Gross Fiescherhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Grosshorn, Breithorn, Längshorn (hr hr hr), Gspaltenhorn (oder Güspaltenhorn, wie man in Düütschland sagt), Blüemlisalp, Doldenhorn, Dom, Altels, Neutels, Nüschleten, Dannkennichmichnichtaushorn, im Westen mehrerere Ägillen (Aiguille d'Argentière, Aiguille Verte), und als Rechtsaußen kein Geringerer als der Mont Blanc. Wahnsinn!

Und im Norden die Donons. Nicht zu vergessen.


Wir konnten uns kaum sattsehen. Erst der Anblick der Waldelfe brachte mich wieder zurück ins Hier und Jetzt, und wir wanderten hinunter zur ebenso herrlich gelegenen wie getauften Auberge Ferschmuss (1187 m). Von dort aus stiegen wir dann hinauf auf den Rainkopf (1305 m).

Dabei machte uns der eisüberzogene Harsch die ersten Probleme. Gut, dass dort schon andere hinaufgestiegen waren, ohne die Spur wäre es ohne Eisen zu glatt gewesen. Wir pausten am Gipfel, ließen uns von der Aussicht ein weiteres Mal des Atems berauben, und wanderten dann südwärts hinunter in den Sattel Col du Rothenbach (1205 m). Auf der Südseite war der Schnee glücklicherweise etwas weicher, und geradezu perfekt zu begehen.

Vor uns nun der Rothenbachkopf (1316 m), ein veritables Horn, für vogesische Verhältnisse. Ein wunderbarer Gipfel, den die Waldelfe nutzte, um ausgiebig den Blick hinüber zum Schwarzwald zu genießen. Umkehren? Könnte man, aber wo man schon mal da ist, und in den Vogesen immer so viele Vogesen herumstehen, kann man doch eine weitere Vogese noch mitnehmen. Zumal der Weg zum Batteriekopf ein leichter, weil nicht besonders steil ist.

Dachten wir. Denn das Dach des Batteriekopfs war komplett vereist, und wir mussten mit Hilfe der Stecken von Grasbüschel zu Grasbüschel hopsen, um über den eigentlich flachen Gipfelhang zum höchsten Punkt zu gelangen. Es klopp, und bald standen wir auf der letzten Vogese des Tages: dem Batteriekopf (1311 m).

Und hier hatten wir nochmal diese wahnsinnige Aussicht! Komm, ich zähle sie nochmal auf, weil's so schön war: Ganz im Südosten die Zugspitze, dann die Schesaplana, der Alpstein mit dem Säntis, und dann die ganz große Prominenz: Wetterhorn, Schreckhorn, Finsteraarhorn, Gross Fiescherhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Grosshorn, Breithorn, Längshorn (hr hr hr), Gspaltenhorn (oder Güspaltenhorn, wie man in Düütschland sagt), Blüemlisalp, Doldenhorn, Dom, Altels, Neutels, Nüschleten, Dannkennichmichnichtaushorn, im Westen mehrerere Ägillen (Aiguille d'Argentière, Aiguille Verte), und als Rechtsaußen kein Geringerer als der Mont Blanc. Wahnsinn!

Für den Rückweg wählten wir den rot-weiß-roten Weg, der durch die Westflanken von Batteriekopf, Rothenbachkopf und Rainkopf führt. Dazu steigt man vom Batteriekopf südwärts ein Stück hinunter, bis der rot-weiß-rote Weg scharf rechts abzweigt. Auf ihm gelangten wir zurück zur Auberge Ferschmuss (1187 m), nicht ohne in der Querung einer Lawinenbahn noch einmal Probleme mit dem harten Harsch zu bekommen. Von dort aus war der Weg durch die Westflanke des Kastelberg dann kein Problem mehr, und wir genossen die Ruhe, den blauen Himmel, und das klare, weiße Eis, mit dem die Schneeflächen überzogen waren.

In der Auberge du Pied du Hohneck (1245 m) kehrten wir dann ein. Und siehe da: Ein paar Tische weiter sitzt ein Typ mit nem Magma-Symbol auf dem T-Shirt. Geil! Da Zeuhl Wortz! Da Zeuhl Wortz Mëkanïk! Da Zeuhl Wortz Waïnsaht! Magma Ïss Dëh Hündïn.

Auf dem Rückweg gondelten wir durch's Münstertal. Dann fiel uns ein, dass der Weihnachtsmarkt in Turckheim noch geöffnet haben müsste - und tatsächlich: Die Hüttchen standen noch! Und so ließen wir den Tag bei Marrons und Vin Chaud ausklingen.


Fazit:

Müsster mal hin. Einfach fantastisch.

Die Tour widmen wir einem allseits bekannten Schweizkappenträger, der bestimmt gerade von seinen nächsten Schweizer Gipfeln träumt!


Tourengänger: Nik Brückner, Waldelfe


Minimap
0Km
Klicke um zu zeichnen. Klicke auf den letzten Punkt um das Zeichnen zu beenden

Galerie


In einem neuen Fenster öffnen · Im gleichen Fenster öffnen


Kommentare (17)


Kommentar hinzufügen

WoPo1961 hat gesagt:
Gesendet am 8. Januar 2020 um 13:50
Ausgeträumt hat er, der Schweizkappenträger… denn ER ist wieder wach. Und weil so Träume ja wahr werden sollen, werden diese jetzt mal nicht verraten. War`n aber schön, die Träume. Schön sind auch die Bilder in diesem Bericht.... und nett, also jetzt meine ich natürlich die Menschen AUF den Bildern. Und hilfreich, also der Bericht, weil wir ja demnäxt in Turckheim weilen. Da kann man nie genug Tourentipps mit dabei haben. Von daher...Merci vielmal

WoPo1961 hat gesagt:
Gesendet am 8. Januar 2020 um 13:51
Mist!! Ich hab Grüße vergessen... grande fauxpass!!
Deshalb hier u jetzt: GRÜSSE!!

Nik Brückner hat gesagt: RE:
Gesendet am 8. Januar 2020 um 14:44
Ah, Herr Schweizkappler! Tach Tachsnsen! Wünsche wohl geträumt zu haben!

Aber was sag ich: Unter einer solchen Kappe träumt es sich bestimmt wunderbar, oder konkret: hoch, spitz und (rot)weiß. An Dich zu denken, war angesichts der Schweizer Prominenz natürlich ebenso unumgänglich wie schön, daher unsere Widmung! Hoffe, es geht Euch beiden supper?

Für Eure Tage in Turckheim (im Deux Clefs?) wünschen wir Euch viel Spaß! Meldet Euch, falls Ihr noch Tippse brauchen solltet, ansonsten macht Euch drauf gefasst, dass wir Euch irgendwo im Elsass von hinten überraschen! ;o}

Fröhliche Grüße,

(Alex und) Nik

WoPo1961 hat gesagt: RE:
Gesendet am 8. Januar 2020 um 21:03
Überraschungen im Elsass mögen wir sehr!!!!!
Nä, nicht Deux Clefs, ham da eine andere nette (so hoffen wir zumindest) Unterkunft gefunden.
Bess demnäxt

Nik Brückner hat gesagt: RE:
Gesendet am 9. Januar 2020 um 09:24
Primo! Schreibmer uns mal zeitnah, was meinst? Vielleicht kriegen wir ja was zusammengezurrt!

Lieben Gruß, auch an die Weltbeste,

Nik

Schubi hat gesagt:
Gesendet am 9. Januar 2020 um 15:09
Servus Alex, Servus Nik!
Da haben die Vogesen für euch Romanzen ja einiges an Romantik bereitgestellt. Wunderprächtige Fernblicke! Und dann auch noch dieses reagierende Schneeherz ... wiiiie gemacht für euch.
Gern dabei gewesen wäre ich ja bei "... mit Hilfe der Stecken von Grasbüschel zu Grasbüschel hopsen" ;-)
Auf ein baldiges Wiedersehen, Frank (&Amelie)

Nik Brückner hat gesagt: RE:
Gesendet am 9. Januar 2020 um 15:58
Hallo Ihr zwei!

Ja, es war wunderbar! Ich kann Euch die Gegend nur empfehlen. Und ansonsten hopsen wir einfach bald wieder zusammen durch den Wald, hm?

Bis ganz bald,

Nik (& Alex)

Alpenner hat gesagt: Schöne Gegend
Gesendet am 20. Januar 2020 um 01:11
die ich als Basler gerne und oft besuche, aber ich denke die begangene Tour, respektive Gipfel, zumindest wie ich sie in Erinnerung habe, sind nicht durchgehend T1 (und ich suche doch meist den gangbarsten Weg). Das mag vielleicht für passionierte T6 Gänger so erscheinen. Unsereins wird schon beim Lesen der entsprechenden Berichte schwindlig... In den Vogesen, wie auch im Basler Jura, kann man aber schon einige zumindest T5 Strecken finden, diese Abschnitte sind halt naturgemäss nicht so lange. Beste Grüsse. Lutz

Nik Brückner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 20. Januar 2020 um 10:10
Servus Lutz!

Ja, da magst Recht haben. Machmer T2. Das passt.

Herzlichen Gruß,

Nik

Alpenner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 20. Januar 2020 um 22:02
Lieber Nik

Danke, wenn du mal im Baselbiet, meinem "Heimstadion" etwas anspruchsvolleres machen willst empfehle ich dir die Gerstelflue. Man findet auch sonst im Baselbiet immer wieder schwierigste Stellen, aber die zieht sich mindestens einen Kilometer nie unter T4 aber mit Schlüsselstellen bis vielleicht T6 (ein kurzes Seil ist allgemein empfehlenswert aber für dich wohl nicht unabdingbar). Für mich nicht durchgehend machbar (man kann an mehreren Stellen auf einen Pfad ca 25 Hm unterhalb des Grates aussteigen) aber für dich könnte das eine nette Aufwärmtour sein.
Beste Grüsse Lutz

Nik Brückner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 21. Januar 2020 um 09:09
Servus Lutz!

Vor drei Wochen war ich in Basel - just am Tag nach der obigen Tour. Wenn ich das gewusst hätte! Die Bilder sehen ja fantastisch aus! Erinnert mich an die Stuhlwand und den Brotmessergrat. Und nur 800 Meter hoch - das geht doch sicher auch an einem schönen Frühlingswochenende, oder? Wenn die Bergsehnsucht schon groß ist, aber weiter oben noch viel Schnee liegt....

Drei Stunden bis Waldenburg, sagt mein Routenplaner - da hab' ich Lust drauf!

Herzlichen Gruß und vielen Dank,

Nik

Alpenner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 22. Januar 2020 um 10:31
Lieber Nik

Also auf meiner Detailkarte kommt die Gerstelflue schon auf 929m, und weiter östlich im Rehag sogar über 1000m.
Wie meinst du das mit dem Frühlingswochenende, wegen der Witterung? Der Grat wird auch im Winter begangen, ob das zu empfehlen ist weiss ich aber nicht. Richtig eklig kann es bei grosser Nässe werden, der Jurakalk kann dann seifig werden, manchmal scheint es der Stein fängt richtig an zu "schäumen".

Man kann die Gerstelflue schön mit einer gemächlichen Ganztagstour verbinden die fast ausschliesslich auf Graten verläuft. Auf dem imposanten Burgfried der Waldenburg (Aufstieg über Pfad oder schon hardcore im Dorf auf den Grat) kann man schön Einblick in die ganze Strecke nehmen. Nach der Ruine dann spätestens wild direkt auf den Grat, bald kommen dann schon schwierige Stellen. Ca. 200m vor P. 929 hat es dann südlich des Grates noch eine Höhle zum Erkunden.

Über das Spitzenflüeli und die bekannten Belchenflue (sensationeller Alpenblick) kann man dann abseits des Wanderweges immer Varianten mit Kraxeleinlagen einlegen.

Ein Abstecher zum markanten Ankenballen mit dem vorgelagerten Felsenturm ist auch spannend.

Von Langenbruck kannst du mit dem Bus zurück nach Waldenburg, oder gemütlich z.B. über das Kloster Schönthal zurückwandern.

https://s.geo.admin.ch/86f2df3771

Eine wirklich schöne, vielseitige und kaum bekannte Gegend, mein Baselbiet. Mit einer Fülle von prähistorischen, keltischen, römischen und mittelalterlichen Zeugnissen. kleinteilig sehr verschiedenartigen Gebirgsformen (Ketten- und Tafeljura) und vielen spannenden Karstphänomenen (Höhlen, Wasserfälle, begehbare unterirdische Flussläufe), einer erstaunlichen Flora und einer, wenn auch etwas gezähmten, immer noch intakten Fauna (zumindest der Luchs ist noch nicht ausgerottet...). Und man ist schnell einmal einsamer als in manchem Alpental!

Beste Grüsse
Lutz

Nik Brückner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 23. Januar 2020 um 09:19
Servus Lutz!

Hey, das klingt alles ziemlich spannend. Ja, Frühlingswochenende, ich könnte mir vorstellen, dass ich einfach spontan mal runterfahre, so zwischen Winter und Sommer, wenn die Bergsehnsucht groß, aber der Schnee noch zu hoch ist, und ein bissl T6-Luft schnuppere. Da hätt ich Spaß dran. Wenn Du magst und Zeit hast, kannst Du mir ja ein paar Geheimtipps zeigen!

Herzhaften Gruß,

Nik

Alpenner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 23. Januar 2020 um 17:11
Also im April hat es eigentlich meist keinen Schnee mehr auf der Höhe, aber das ist alles nicht mehr so verlässlich, letztes Jahr hats noch Anfang Mai heftig bis 500m Bei uns runtergeschneit, kann aber auch 25°C sein... Sehr gerne zeige ich dir meine "Schmankerl", aber deine T6 Luft musst du - leider, ich würd ja auch gern bin aber nicht ganz schwindelfrei - alleine oder mit jemand anderem schnuppern.

Man kann aber auch Touren machen wo man sich vor den entsprechenden Passagen trennt und später wieder trifft. Oft verläuft der Wanderweg in den für Normalos unbegehbaren Stellen parallel nur so 30-40 Hm unter der Flue. Oder ich baldowere so lange eine Ruine oder Höhle aus. (ich arbeite gerade an einer Übersichtskarte mit allen historischen Fundstätten, Ruinen etc. aber auch natürliche Attraktionen wie Wasserfälle und Höhlen der Region, da gibt es noch übehaupt nichts Einheitliches... und es ist unglaublich wie viel interessantes es gibt das bestenfalls sehr lokal bekannt ist!)

Beste Grüsse und schönen Abend
Lutz


Nik Brückner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 24. Januar 2020 um 09:41
Oh, das klingt ja nach einem tollen Projekt, klasse! Ja, sowas in der Art tät mir gefallen, da hätte ich Lust drauf. Dann hat jeder seinen Spaß. Und Ruinen und Höhlen durchstöbere ich sowieso gern!

Gruß,

Nik

Alpenner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 25. Januar 2020 um 11:37
Sehr gerne, kannst dir ja schon mal eine Ruine aussuchen (rot) ;)

https://s.geo.admin.ch/81b4092957

Meldest dich dann einfach bei Interesse

Herzliche Grüsse
Lutz

Nik Brückner hat gesagt: RE:Schöne Gegend
Gesendet am 27. Januar 2020 um 13:38
Super! Das sieht spannend aus. Danke für den link!

Okay, dannn machen wir das so. Wenn ich kann, dannn melde ich mich.

Herzlichen Gruß,

Nik


Kommentar hinzufügen»