Crispalt Überschreitung N-S
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da bin ich aber erstaunt. die überschreitung des Crispalt findet man nirgends. nicht mal im sac-clubführer. dort ist auch lediglich der n-grat erwähnt. aber so ein schöner grat muss doch einfach überschritten werden. also los auf erkundungstour.
die ganze tour ist nicht schwieriger als WS- und/oder T5. im clubführer wird alles als WS bewertet, dies ist aber definitiv überbewertet. die einzige schwierigkeit besteht darin, dass jeder schritt geprüft wird, ob der block auf den man stehen will auch wirklich hält.
Fuorcla da Giuv
der zustieg aus dem Fellital durch Wichel hinauf auf die Fuorcla da Giuv ist ab Hinter Wichel ohne kompromisse. es geht hoch. dank des vielen schnees erfolgt ein grossteil des aufstiegs gleichmässig. das geröll ist teils rutschig infolge des auftauen des darunter versteckten eises.
Giuvstöckli
von der Fuorcla da Giuv ein stück dem breiten grat entlang und anschliessend durch die schneegefüllten mulden nördlich des gipfels richtung Brichplanggenstock queren.
"das grössenverhältnis der beschriftung auf der karte stimmt nicht mit dem effektiven grössenverhältnis der beiden berge (Brichplanggenstock und Giuvstöckli) überein"
vom Giuvstöckli stechen wir direkt in die SSW-Flanke hinab und in die rinne die zum schneefeld leitet.
Crispalt
von der Fuorcla da Crispalt erreicht man im nu zum teil auf der rechten seite ausweichend den höchsten punkt des Crispalts. der s-grat besteht aus zahllosen felsblöcken. man umgeht schwierigere passagen immer auf der w-seite. mit viel geduld erreicht man den P. 3028 mit der messstation. anschlissend gehts doch langsam hinab bis in die scharte und zum schluss noch zum Crispalt Pign. ausweichen immer auf der w-seite.
Unghürstöckli
die kletterpassagen kann man sich im flachen teil des grates suchen, indem man sich direkt an den grat hält. linker seite ist es eh flach und nahe den felsen finden sich wegspuren. dann in die rinne rein und auf den grat. die letzten meter sind mit wegspuren übersät und der künstliche gipfel bald erreicht.
die ganze tour ist nicht schwieriger als WS- und/oder T5. im clubführer wird alles als WS bewertet, dies ist aber definitiv überbewertet. die einzige schwierigkeit besteht darin, dass jeder schritt geprüft wird, ob der block auf den man stehen will auch wirklich hält.
Fuorcla da Giuv
der zustieg aus dem Fellital durch Wichel hinauf auf die Fuorcla da Giuv ist ab Hinter Wichel ohne kompromisse. es geht hoch. dank des vielen schnees erfolgt ein grossteil des aufstiegs gleichmässig. das geröll ist teils rutschig infolge des auftauen des darunter versteckten eises.
Giuvstöckli
von der Fuorcla da Giuv ein stück dem breiten grat entlang und anschliessend durch die schneegefüllten mulden nördlich des gipfels richtung Brichplanggenstock queren.
"das grössenverhältnis der beschriftung auf der karte stimmt nicht mit dem effektiven grössenverhältnis der beiden berge (Brichplanggenstock und Giuvstöckli) überein"
vom Giuvstöckli stechen wir direkt in die SSW-Flanke hinab und in die rinne die zum schneefeld leitet.
Crispalt
von der Fuorcla da Crispalt erreicht man im nu zum teil auf der rechten seite ausweichend den höchsten punkt des Crispalts. der s-grat besteht aus zahllosen felsblöcken. man umgeht schwierigere passagen immer auf der w-seite. mit viel geduld erreicht man den P. 3028 mit der messstation. anschlissend gehts doch langsam hinab bis in die scharte und zum schluss noch zum Crispalt Pign. ausweichen immer auf der w-seite.
Unghürstöckli
die kletterpassagen kann man sich im flachen teil des grates suchen, indem man sich direkt an den grat hält. linker seite ist es eh flach und nahe den felsen finden sich wegspuren. dann in die rinne rein und auf den grat. die letzten meter sind mit wegspuren übersät und der künstliche gipfel bald erreicht.
Tourengänger:
Spez

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