Drei auf einen Streich
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Mein letzter Bergtag in Bolivien, da wollte ich eigentlich nur noch mal in den Choro Trail reinschauen. Also fuhr ich mit Minibus über Villa Fatima hinauf zur Cumbre Coroico. Das Busfahren von La Paz aus war leichter als gedacht. An der Plaza San Francesco fand man immer die richtigen Busse.
Oben auf der Cumbre ausgestiegen und halb nach Pfadspuren, halb wild hinauf bis zum Pass, von dem der Choro Trail nach Osten hinabkippte. Schon beeindruckend, diese Höhenunterschiede. 3000 Höhenmeter sackte die Erde hier weg! Und über allem thronte der Huayna Potosi. Rechts lachte mich der Cerro Kolini an, der war in einer halben Stunde erreicht. Ein schöner Gipfel, tolle Sicht hinunter auf die Straße in die Yungas - hier würde ich morgen die berühmte "death road" mit dem Fahrrad fahren.
Zurück zum Pass und gegenüber auf den Cerro Saturno. Nun war es erst 12 Uhr, der Tag noch lang, was sollte ich tun? Hinten sah man den Cerro Kinkillosa, ziemlich weit weg, aber bevor mir langweilig würde...
Ich stieg also wild über Geröll ab, erreichte schnell wieder die Coroico-Passhöhe. Dort ein wenig Straße entlang, beobachtete die Leute, wie sie die Kartoffeln ausbreiteten, die nach ein bis zwei Frostnächsten schwarz wurden, eine besondere Delikatesse!
Und dann durch wildes Lama-Weideland. Eine Bauersfrau, die mich unterwegs verwirrt anguckte, schüttelte nur den Kopf, als ich auf meinen anvisierten Gipfel zeigte. Die verrückten Gringos, die auf irgend welche Berge liefen...
Aber dieser letzte 5000er meiner vier Wochen Bolivien fiel mir doch recht schwer, die Höhenmeter summierten sich, ich war froh, endlich oben zu sein. Dann nur noch geschwinder Abstieg zur Straße, wo mich bald ein Minibus nach La Paz mitnahm.
Für diese Berge braucht man keinen Touroperator, das kann man auch alleine machen. Die Berge findet man, Pfadspuren sind da, wenn man sie braucht, und Busse sind ab La Paz zu bekommen.
Oben auf der Cumbre ausgestiegen und halb nach Pfadspuren, halb wild hinauf bis zum Pass, von dem der Choro Trail nach Osten hinabkippte. Schon beeindruckend, diese Höhenunterschiede. 3000 Höhenmeter sackte die Erde hier weg! Und über allem thronte der Huayna Potosi. Rechts lachte mich der Cerro Kolini an, der war in einer halben Stunde erreicht. Ein schöner Gipfel, tolle Sicht hinunter auf die Straße in die Yungas - hier würde ich morgen die berühmte "death road" mit dem Fahrrad fahren.
Zurück zum Pass und gegenüber auf den Cerro Saturno. Nun war es erst 12 Uhr, der Tag noch lang, was sollte ich tun? Hinten sah man den Cerro Kinkillosa, ziemlich weit weg, aber bevor mir langweilig würde...
Ich stieg also wild über Geröll ab, erreichte schnell wieder die Coroico-Passhöhe. Dort ein wenig Straße entlang, beobachtete die Leute, wie sie die Kartoffeln ausbreiteten, die nach ein bis zwei Frostnächsten schwarz wurden, eine besondere Delikatesse!
Und dann durch wildes Lama-Weideland. Eine Bauersfrau, die mich unterwegs verwirrt anguckte, schüttelte nur den Kopf, als ich auf meinen anvisierten Gipfel zeigte. Die verrückten Gringos, die auf irgend welche Berge liefen...
Aber dieser letzte 5000er meiner vier Wochen Bolivien fiel mir doch recht schwer, die Höhenmeter summierten sich, ich war froh, endlich oben zu sein. Dann nur noch geschwinder Abstieg zur Straße, wo mich bald ein Minibus nach La Paz mitnahm.
Für diese Berge braucht man keinen Touroperator, das kann man auch alleine machen. Die Berge findet man, Pfadspuren sind da, wenn man sie braucht, und Busse sind ab La Paz zu bekommen.
Tourengänger:
mannvetter

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