Schreckhornhütte 2530 m
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Nach der Fründenhütte bei Kandersteg am Vortag und der Übernachtung in Grindelwald stand die Schreckhornhütte am oberen Eismeer auf dem Programm. Das Wetter präsentierte sich morgens nicht optimal, aber das 4048 m hohe Fiescherhorn über dem unteren Grindelwaldgletscher war wolkenfrei und so machten wir uns auf den Weg. Die ersten Höhenmeter überwanden wir mit der Seilbahn zum Pfingstegg auf 1391 m. Von dort führte der Weg über den Bergweg oberhalb der Gletscherschlucht zum Berghaus Bäregg auf 1775 m, das direkt vis a vis des Felssturzgebietes am Eiger liegt. Fast ständig hörte man ein Poltern von kleinen Gesteinsmassen, die auf die Gletscherzunge hinunterstürzten.
Unterhalb des Bäreggs sah man die Fundamentreste der alten Stieregghütte, die vor 2 Jahren wegen der immer weiter abrutschenden Gletschermoräne aufgegeben werden musste. Vom Bäregg ging es dann erst mal ein Stück eben talein. Dabei mussten wir eine Rinne durchqueren, durch die die Murabgänge vom Schreckhornmassiv hinunterdonnern. Nach einiger Zeit kamen wir dann in die Nähe der Seracs des vom oberen Eismeer hinunterstürzenden unteren Grindelwaldgletschers.
Bis hierin war der Weg relativ einfach. Von nun an wurde es dann doch um einiges schwieriger und wir verstanden dann auch, warum der Steig weiss-blau-weiss markiert ist. Dazu begann es noch leicht zu regnen. Ohne die Tritte und Drahtseilsicherungen hätten wir die Felsstufe wohl kaum überwunden. So erreichten wir aber sicher das wieder einfachere Gehgelände weiter oben und kamen dann nach ca. 4 1/2 Stunden an der Schreckhornhütte an. Die freundliche Hüttenwirtin empfing uns, wir waren zu diesem Zeitpunkt die einzigen Gäste, mit einem Tee. Auf der Terrasse genossen wir das tolle Panorama. Leider blieb der Gipfel des Finsteraarhorns die ganze Zeit im Nebel verborgen.
Den Rückweg traten wir über den selben Weg an. Nach ca. 8 Stunden kamen wir, mit einer Pause im Bäregg, wieder an der Bergstation der Pfingsteggbahn an.
Unterhalb des Bäreggs sah man die Fundamentreste der alten Stieregghütte, die vor 2 Jahren wegen der immer weiter abrutschenden Gletschermoräne aufgegeben werden musste. Vom Bäregg ging es dann erst mal ein Stück eben talein. Dabei mussten wir eine Rinne durchqueren, durch die die Murabgänge vom Schreckhornmassiv hinunterdonnern. Nach einiger Zeit kamen wir dann in die Nähe der Seracs des vom oberen Eismeer hinunterstürzenden unteren Grindelwaldgletschers.
Bis hierin war der Weg relativ einfach. Von nun an wurde es dann doch um einiges schwieriger und wir verstanden dann auch, warum der Steig weiss-blau-weiss markiert ist. Dazu begann es noch leicht zu regnen. Ohne die Tritte und Drahtseilsicherungen hätten wir die Felsstufe wohl kaum überwunden. So erreichten wir aber sicher das wieder einfachere Gehgelände weiter oben und kamen dann nach ca. 4 1/2 Stunden an der Schreckhornhütte an. Die freundliche Hüttenwirtin empfing uns, wir waren zu diesem Zeitpunkt die einzigen Gäste, mit einem Tee. Auf der Terrasse genossen wir das tolle Panorama. Leider blieb der Gipfel des Finsteraarhorns die ganze Zeit im Nebel verborgen.
Den Rückweg traten wir über den selben Weg an. Nach ca. 8 Stunden kamen wir, mit einer Pause im Bäregg, wieder an der Bergstation der Pfingsteggbahn an.
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