Meraner Höhenweg Etappe 3: Stettiner Hütte - Valtelehof


Publiziert von Baeremanni Pro , 17. September 2010 um 10:46.

Region: Welt » Italien » Trentino-Südtirol
Tour Datum: 1 September 2010
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: I 
Zeitbedarf: 9:00
Aufstieg: 420 m
Abstieg: 2170 m
Strecke:Stettiner Hütte - Matatz Valtelehof
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Keine
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Möglicherweise Taxi von St. Martin im Passeier
Unterkunftmöglichkeiten:Am Ziel auf dem Valtelehof beim Bauer
Kartennummer:Kompass 043

Gut aufgehoben auf der Stettiner Hütte des CAI begrüsst mich und weitere Gäste ein strahlender, aber bitterkalter Morgen. Geschätzt waren es auch nach dem Frühstück noch minus 10°C. Ich mache mich als Erster an den Abstieg hinunter in das Pfelderer Tal. Der am Vortag noch nasse Schnee (Pflotsch) ist pickelhart gefroren und es ist stellenweise etwas heikel. Dazu kommen Verwehungen bis Kniehöhe. Einmal mehr bin ich froh, habe ich Wintermütze und Handschuhe sowie Stöcke bei mir. Doch je weiter ich absteige, wird es wärmer und Halte zur Tenuerleichterung sind angebracht. Ich treffe noch einen prächtigen Steinbock, doch bis ich bereit bin zum fotografieren ist er längst abgehauen. Doch der Frost bringt andere schöne Motive.
Wie schon der Aufstieg zur Hütte ist auch der Abstieg auf dem Trasse eines alten Militärweges und zieht sich in unzähligen Kehren zur Lazinser Alm hinunter. So ab 2000 MüM ist auch der Schnee weg und ich kann wieder in einem ordentlichen Schritt talwärts.
Nun auf schönen Wegen Richtung Pfleders. Die Autostrasse befindet sich auf der anderen Seite des Baches. Kurz nach der Jausenstation Bergkristall geht es entlang einer Rodelbahn hinunter nach Sefnar. Ein paar Hundert Meter nun auf der Autostrasse zum Hüttenwirt auf 1444 MüM. Hier mache ich Mittagsrast.
Nachher noch etwas Autostrasse, dann aber in den Wald. Teils auf Wanderwegen, teils auf Fortswegen nach Ufas.
Bei der Siedlung Christl dreht sich der Weg (und das Tal) um 90° in Richtung Süd. Hoch über dem Passeiertal erreiche ich Matatz mit dem Valtelehof. Hier ist wiederum beim Bauer eine feine Unterkunft samt Verpflegung im zugehörigen Gasthof.

Tourengänger: Baeremanni

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