Rundwanderung mit Besuch des Kultur-Stiftungshauses Eriswil


Publiziert von Felix Pro , 14. September 2018 um 16:45.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Oberaargau
Tour Datum:25 Mai 2018
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 2:15
Aufstieg: 355 m
Abstieg: 355 m
Strecke:Wyssachen, KH - Äbnit - Hübeli - P. 745 - Schürweg - Burst - Eigen - Eriswil - Stiftungshaus - Hinterdorf - P. 802 - P. 839 - Langeten - Chüemoos - Panoramarestaurant Fritzenfluh - Fritzeflue - Fritzeflue-Tunnel - Althuswald - Alp - Schürliacher - KH
Kartennummer:1148 - Sumiswald

Bei vorzüglichem Frühsommerwetter und angenehmen Temperaturen mache ich mich von der Haustüre des Kappelhüsli in Wyssachen auf vertrauten Wegen auf zum Besuch des Kunsthauses in Eriswil. Dabei wandere ich flach entlang der Felder auf Äbnit zum Hübeli, steige steil ab zum Tönibach, welchen ich nach Strübi, bei P. 745, überquere.
 
Am Gegenhang verläuft eine Fahrstrasse über Schürweg wieder steil hoch - auf ihr gelange ich, schliesslich wieder flacher, nach Burst. Wenige Meter östlich davon biegt ein Feldweg ab, auf welchem ich flach nach Eigen marschiere. Nachdem ich zuvor einen guten Überblick übers Dorf gewinnen konnte, steige ich nun (auf asphaltierter Unterlage) nach Eriswil ab; nach einem kleinen Abstecher zur schmucken Kirche folge ich der Landstrasse bis Hinterdorf; hier ist die (Franz und Rosmarie) Eggenschwiler-Wiggli-Stiftung in einem grosszügigen Haus untergebracht. Künstler und Stiftungsratsmitglied Heinz Allemann hat die Ausstellung mit Werken des (verstorbenen) Namensgebers Franz Eggenschwiler eingerichtet - ich werde (als langjähriger „Hofkorrespondent") für einen Zeitungsbericht Fotos der Objekte sowie Erläuterungen aufnehmen - die Vernissage selbst werde ich zwei Tage später besuchen.
 
Nach getaner Arbeit verlängere ich meine „Kunstreise“; so steige über landwirtschaftliche Flächen erst zu P. 802, danach zu P. 839 auf Rinderweid an. Hier, kurz vor  Sägel, wende ich mich nach rechts ins Tälchen der jungen Langete; auf halbem Weg hinunter halte ich mich auf einem kaum erkennbaren Weglein nach Süden, und erreiche so die Höfe Langeten. Auf der Gegenseite des Baches lege ich die Höhenmeter Richtung Späckhüsli zurück und stosse so auf den WW zum Chüemoos.
 
Am nordwestlichen Rand des Fluewaldes lege ich die Anstiegsmeter zum Panoramarestaurant Fritzenflue zurück - ziehe jedoch sofort weiter. Dem WW im Wald folgend strebe ich auf lauschigem Pfad unter der doch beeindruckenden Felsnase östlich der Fritzeflue dieser zu.
Um weiter (und zurück nach Hause) zu gelangen, steige ich wenige Meter ab und durchschreite den Fritzeflue-Tunnel; unmittelbar am nordseitigen Ausgang beginnt der von uns gern begangene (nicht markierte und wenig offensichtliche) Steig unter den Steilhängen und an Felsformationen hindurch in den Althuswald.
 
In diesem setze ich den Rückmarsch fort bis zum Forstweg, welcher erst steil nach Norden, dann westlich aufs schliesslich offene Land beim Hof Alp leitet.
Gemächlich nun wandere ich dem Hof Schürliacher entgegen; hier schlage ich den Fahrweg ein, auf welchem ich bis ausgangs Waldstreifen oberhalb der Acherweid laufe. Die letzten Meter lege ich querfeldein zurück - und kehre so zurück zum Kappelhüsli.

Tourengänger: Ursula, Felix


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