Rinnenspitze - immer einen Ausflug wert
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... das dachten sich an diesem wunderbaren Freitag offensichtlich viele Wanderer (insbesondere aus Baden-Württemberg, denn dort hatten die Ferien ja schon begonnen), aber auch ein paar Locals, sprich Tiroler ...
Am Grat mit den Versicherungen gab es dann einige Staus, denn die eigentlich nicht notwendigen Drahtseile wurden intensiv genutzt.
Der Weg ist hikr-mäßig schon eingängig beschrieben, siehe z.B. http://www.hikr.org/tour/post88887.html (ausgezeichneter Bericht von http://www.hikr.org/user/Tef/)
daher beschränke ich mich auf eine Kurzbeschreibung und lasse die Bilder für sich sprechen :)
Start um 9:30 am bereits gut gefüllten Parkplatz der Oberisshütte - stolze 5 € wollen hier berappt werden. Na gut, die Umgebung ist ja auch sehr schön, also ist's schon mal wert.
Dann geht's sehr gemütlich zur Franz-Senn-Hütte, wofür eine guten Stunde notwendig ist. Schnurstracks weiter auf dem gut markierten Weg (immer den Schildern folgen), der erst ab dem Abzweig zum Rinnensee alpin wird, sprich Blockgelände. Ab dem Abzweig sind es noch fast 400 Höhenmeter, laut Schild soll der Gipfel in 3/4 h dann erreicht sein. Da muss man schon fix unterwegs sein. Die letzten 130 Höhenmeter sind ziemlich drastisch versichert, es hagelt nur so von Eisengriffen und Drahtseilen. Es geht zunächst eine Rinne hoch, die eigentlich sehr schöne Griffe hat (I) und dann auf dem Grat über Blockgelände mit einer einzigen etwas heikleren Stelle - hier macht m.E. ein Griff oder ein kurzes Seilstück auch durchaus mal Sinn. Wunderbare Aussicht auf den immer noch mächtigen Lisenser Ferner. Im Abstieg dann noch einmal Stau am Grat - bei den vielen Pausen konnte man aber die schöne Aussicht noch einmal gebührend vertiefen ;)
Die Kür anschließend der Besuch des Rinnensees - ca. 15 Minuten nach dem Abzweig, absolut besuchenswert.
Anschließend noch Kaffee und Kuchen (wirklich empfehlenswert) auf der Franz-Senn-Hütte und wieder zurück zu den Oberisshütten - so muss ein Bergtag sein - da sind die Staus auf dem Gipfelgrat leicht ausgeblendet ...
LG aus M
Am Grat mit den Versicherungen gab es dann einige Staus, denn die eigentlich nicht notwendigen Drahtseile wurden intensiv genutzt.
Der Weg ist hikr-mäßig schon eingängig beschrieben, siehe z.B. http://www.hikr.org/tour/post88887.html (ausgezeichneter Bericht von http://www.hikr.org/user/Tef/)
daher beschränke ich mich auf eine Kurzbeschreibung und lasse die Bilder für sich sprechen :)
Start um 9:30 am bereits gut gefüllten Parkplatz der Oberisshütte - stolze 5 € wollen hier berappt werden. Na gut, die Umgebung ist ja auch sehr schön, also ist's schon mal wert.
Dann geht's sehr gemütlich zur Franz-Senn-Hütte, wofür eine guten Stunde notwendig ist. Schnurstracks weiter auf dem gut markierten Weg (immer den Schildern folgen), der erst ab dem Abzweig zum Rinnensee alpin wird, sprich Blockgelände. Ab dem Abzweig sind es noch fast 400 Höhenmeter, laut Schild soll der Gipfel in 3/4 h dann erreicht sein. Da muss man schon fix unterwegs sein. Die letzten 130 Höhenmeter sind ziemlich drastisch versichert, es hagelt nur so von Eisengriffen und Drahtseilen. Es geht zunächst eine Rinne hoch, die eigentlich sehr schöne Griffe hat (I) und dann auf dem Grat über Blockgelände mit einer einzigen etwas heikleren Stelle - hier macht m.E. ein Griff oder ein kurzes Seilstück auch durchaus mal Sinn. Wunderbare Aussicht auf den immer noch mächtigen Lisenser Ferner. Im Abstieg dann noch einmal Stau am Grat - bei den vielen Pausen konnte man aber die schöne Aussicht noch einmal gebührend vertiefen ;)
Die Kür anschließend der Besuch des Rinnensees - ca. 15 Minuten nach dem Abzweig, absolut besuchenswert.
Anschließend noch Kaffee und Kuchen (wirklich empfehlenswert) auf der Franz-Senn-Hütte und wieder zurück zu den Oberisshütten - so muss ein Bergtag sein - da sind die Staus auf dem Gipfelgrat leicht ausgeblendet ...
LG aus M
Tourengänger:
DHM123

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