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Auf die Zugspitze im zweiten Anlauf


Published by schimi , 10 October 2015, 11h06.

Region: World » Germany » Alpen » Wetterstein-Gebirge
Date of the hike:14 July 2015
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: D 

Sonntag, 12.7.2015
Um 9.30 Uhr, und bei schon brütender Hitze
kommen wir im Garmischer Skistadion an.

Seit Tagen schon lesen wir von Hitze und strahlendem Sonnenschein im Wetterbericht. Aber erst am Samstag, also ganz kurzfristig vor unserer Abfahrt erscheint folgender ungeliebter Satz im Wetterbericht: "Eine wenig ausgeprägte Kaltfront legt sich ab Sonntagnachmittag von Norden an die Alpen und sorgt dort für schlechtes Wetter." So ist das mit den lang festgesetzten Terminen. Am Montag möchten wir auf dem Gipfel der Zugspitze stehen und den Ausblick genießen, das könnte unter Umständen so nicht klappen.

Egal – wir machen uns auf den langen Weg durch das Reintal, aber zuerst werden die Hosen gekürzt. Fast ohne Steigung führt uns der Weg, zunächst auf Asphalt in Richtung Partnachklamm. Spätestens beim Kassenhäuschen der Klamm wird es schattig und man kann die kühle Luft der Klamm schon fühlen.

Auf gut ausgebautem Fußweg erreichen wir die Klamm und genießen zu den tollen Einblicken in die Schlucht auch die kalte Luft, die mit den Wasserfluten von den Bergen heruntergetragen wird. Durch einige Tunnel führt uns der Weg über dem Wasser entlang und man möchte sich nicht vorstellen wie einstmals dieser Weg durch die Klamm angelegt wurde.

Etwas tropfende Nässe von oben muss man verkraften können und die relative Dunkelheit in den kurzen Tunneln auch, so kann man auf die im Kassenhäuschen angebotenen Ponchos und Taschenlampen gut verzichten. Gut heruntergekühlt erreichen wir die andere Seite der Klamm, die zum Glück auch noch halb im Schatten liegt, so dass der Temperaturunterschied nicht gar so unangenehm ist.

Mit den nächsten 200 Schritten bleiben die Menschenmassen zurück und wir tauchen ein in die gewohnte Stille einer Bergtour. Der breite Schotterfahrweg führt uns langsam und niemals steil das Reintal hinauf. Dabei bleiben wir bis auf die ersten Schritte immer ein Stück oberhalb der Partnach (und dabei hat uns die Sonne schon wieder richtig lieb). Noch hoffe ich, dass die Kaltfront nicht gar so kräftig ausfällt; ein wenig Abkühlung könnte gerade nicht schaden.

Nach einigen Minuten entfernt sich der Weg deutlich von der Partnach, dabei erklimmen wir eine erste Höhenstufe. Weiter geht es ca. 50 Meter oberhalb des Baches und insgesamt gibt es nicht viel Berichtenswertes von diesem ersten Teil des Weges. Einzig vielleicht, dass wir an diesem schweißtreibenden Tag auch noch von einer Vielzahl von Bremsen belästigt werden, die immer wieder versuchen unser wertvolles Blut in sich hineinzusaugen. Wir gehen und klatschen im Wechsel und hoffen darauf, dass es weiter oben weniger wird mit den Plagegeistern.

Der nun hoch im Tal liegende Weg beschert und ein paar schöne Tiefblicke auf die unten fließende Partnach und wir kommen endlich auch an die Stelle, wo der Weg schmal, also zu einem richtigen Wanderweg, wie ich es definiere wird. Gleich dort geht es dann wieder hinab zum Bach und es wird auch die Landschaft schöner; wir gehen in dichterem Wald und es wird ein klein wenig kühler.

Bald erreichen wir eine kleine Brücke, die direkt zur Bockhütte hinüberführt. Der Sonntags-Open-Air-Gottesdienst ist gerade vorbei und die Hütte ist proppenvoll. Hier verweilen wir etwas am letzten Tisch am Rande mit Sonnenschirm und einem ersten kühlen Getränk und sind glücklich hier zu sein.

Der folgende Abschnitt ist landschaftlich sehr schön; er führt direkt an der Partnach entlang und gibt schon einmal einige Blicke frei auf das Zielgelände das da Morgen kommen möge. Die munter dahinfließende Partnach verschwindet plötzlich, denn wir passieren die "Quelle bei den sieben Sprüngen". Seltsamer Name, aber das Ergebnis ist eindeutig; fortan macht das Tal einen sehr trockenen Eindruck.

An der rechten Talseite und einige Höhenmeter über dem Talgrund wandern wir weiter und nach einer Weile gesellt sich auch wieder die Partnach als langsam dahinfließender Bach zu uns und bereichert die Arbeit des Auges. Der Blick nach vorne zeigt uns schon mal eine senkrechte Felsstufe, die von Wald bestanden ist. Dazwischen stürzt die Partnach als schöner kräftiger Wasserfall in die Tiefe. Die Vermutung drängt sich auf, dass gleich hinter dieser Steilstufe dann die Reintalangerhütte folgen muss, weil dort ein idealer Platz für eine Hütte wäre.

Wir nähern uns dem Wasserfall und leider führt unser Weg nicht direkt an das kühlende Nass heran, sondern erklimmt schon frühzeitig die Höhe des oberen Beginns der Sturzflut. Aber eine andere Option tut sich da auf. Von einem kleinen Brücklein, das einen Seitenzufluss überspannt sehen wir ein paar herrliche Gumpen, die bei fast stehendem Wasser gerade so viel durchspült werden, dass das Wasser sich erwärmen kann und nicht brackig wird.

Die Chance nutzen wir nur zu gerne. Schuhe aus und Beine in das frische und kühle Nass! Diese 10 Minuten Pause sind herrlich. Schuhe wieder an, und wie verwandelt laufen die drei Wanderer erfrischt in Richtung Reintalangerhütte. Die kommt auch gleich nach wenigen Minuten und empfängt uns mit charmantem Personal, schönem Ambiente, Gebetsfahnen über der Partnach und einem kühlen Getränk. Da braucht doch keiner nur irgendetwas mehr!

Das Abendessen ist ordentlich und deftig; zu uns an den Tisch gesellt sich ein lustiger Westphale und so haben wir ordentlich Spaß, bei vielen Kleingetränken, bis die Hüttenruhe ruft. Derweil machen sich fast unbemerkt Wolken über dem Wetterstein bemerkbar. Zuerst wenige – aber zum Abendessen sind es schon so viele, dass die Wetteränderung unausweichlich scheint.

Montag, 13.7.2015
Der Boden vor der Hütte ist nass.
Zwar regnet es gerade nicht, aber es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bevor es wieder beginnt. Wir frühstücken jetzt erst einmal und hoffen auf Wetterbesserung.

Nach dem Frühstück ist klar, dass die Überzüge auf den Rucksack müssen. Die Wolken hängen tief über der Hütte und es regnet nicht zu wenig. Wir lassen uns Zeit beim Gehen, wollen wir doch nicht auch noch von innen unseren Wasserdampf in die Kleidung drücken. Nützen tut dies wenig. Es ist immer noch recht warm und mit dem Regen schwitzen wir auch in der langsamen Gangart auf dem zunächst noch flachen Gelände.

Ein erster Steilaufschwung ist erreicht. Wir lassen uns von vielen Wanderern überholen. Eine Gruppe junger Leute mit vier kleinen Hunden; drei Iren, die zwei Mädels ganz nach dem Klischee der Insel in kurzen Hosen, er rotblond und blas. Recht viel gibt es hier heute zu beobachten. Die meisten, denke ich, werden wir im weiteren Verlauf des Aufstiegs wiedersehen.

Der Steilaufschwung mündet in eine Rinne, die wir munter hinaufsteigen. Irgendwann teilt sich der Weg, jedoch führen beide zur Knorrhütte. Wir bleiben in der Rinne, was sich hinterher als der kleinere wohl auch etwas anspruchsvollere Weg herausstellt. Schnell ist die Knorrhütte erreicht. Die letzten Übernachtungsgäste sind wohl gerade fort, denn das Personal ist noch in der Küche unterwegs. In der Hütte legen wir schon einmal überflüssige Dinge ab, die wir nicht mit auf den Gipfel nehmen möchten, sodann freuen wir uns auf ein warmes Getränk.

Nach einer kleinen Pause machen wir uns an den weitern Aufstieg. Es hat aufgehört zu regnen, jedoch sehen wir eine dichte Nebeldecke, die etwa 200 Meter über uns die Berge in undurchsichtiges und graues nichts hüllt. Zunächst haben wir aber gar nicht so schlechte Karten. Als wir auf das Zugspitzplatt steigen ist die Nebeldecke so hoch, so dass wir zumindest das nahe Umfeld sehen können. Bis zum Gatterl sieht man hinüber und im langsamen Steigen kann man auch schon die Station Sonn-Alpin und den Zugspitzbahnhof sehen.

Der Wegverlauf ist soweit klar erkennbar, jedoch verlässt das schöne Grün der kurzen Gräser schon sehr schnell nach der Hütte unser Sichtfeld. Fortan müssen unsere Augen mit grauem Stein überdeckt von grauem Nebel auskommen. Weiter oben kommen mehr und mehr Schneefelder hinzu, die jedoch auch schon ihre sommerliche Farbe angenommen haben. Mag sein, dass man diesem Bereich der Zugspitzbesteigung bei schönem Wetter etwas abgewinnen kann. Bei Nebel denkt man nur, man laufe durch eine Bauschutthalde. Sehr wenig Erbauliches am Wegesrand. Wir üben uns in meditativem Steigen.

Je näher wir der großen Seilbahnstation kommen (Bahnhof ist da nicht der schlechteste Name), desto weniger sehen wir von all dem. Noch zwei Mal erblicken wir eine Seilbahn in Richtung Zugspitzgipfel losfahren, aber immer früher taucht sie in den Nebel ein. Als zum dritten Mal eine Bahn startet, stehen wir geschätzt genau unter den Seilen der Bahn. Zu sehen ist jedoch nichts mehr, nur die Geräusche zeigen uns an, dass da was über uns hinwegschwebt. Die Richtung ist auch klar auszumachen, denn wir hören auf dem Gipfel den Lärm Deutschlands höchster Baustelle. Die Seilbahn nach Garmisch wird in den nächsten Jahren erneuert und so wird noch etwa zwei Jahre ein Baukran den Gipfel zieren.

Wir stehen unter den Seilbahnseilen an einen Wegweiser, der scharf rechts ab in Richtung Zugspitzgipfel weist. Wir können jedoch nicht den Hauch eines Weges sehen. Wir setzen die Rucksäcke ab und konsultieren die Landkarte. Ganz klar. Scharf rechts und zwar von unten kommend noch vor dem Schneefernerhaus in Sichtweite dessen. Ca. 50 Meter rechts am Schneefernerhaus vorbei muss der Weg nach oben führen. Es gibt gerade aber gar keine Sichtweite und schon gar kein Schneefernerhaus zu sehen!

Ich gehe einen großen Halbkreis von 50 Metern Durchmesser um den Weg zu finden; erfolglos. Ein Paar mit einem großen Jagdhund erscheint aus der Suppe und sucht ebenfalls mit mir. Schließlich kapitulieren wir, macht doch ein Gipfel bei dieser Sicht auch gar keinen Sinn. Wir besprechen uns und fahren dann mit der Seilbahn zu einem warmen Mittagessen auf den Gipfel. Das Gastroangebot auf dem Gipfel ist erwartungsgemäß; nicht toll aber auch nicht schlecht. Das Hinweisschild auf Deutschlands höchst gelegenen Biergarten ist amüsant. Der Baustellenlärm ist allgegenwärtig, das Gipfelambiente ist draußen Nass-windig bis widrig, drinnen geprägt von Kaufhausatmosphäre, jedoch noch ohne Rolltreppen im 3-geschoßigen Gipfelgebäude.

Die Seilbahn bringt uns im Anschluss wieder hinunter zum "Bergbahnhof", wo welch Wunder ein kleines Loch im Nebel sein Dasein fristet. Dieses Nebelloch nutzen wir im beginnenden Abstieg gleich zur Wegfindung. Wo ist nur dieser Mistweg auf die Zugspitze?

Kein Problem bei Sicht; also aufgepasst liebe Leser!
Im Aufstieg von der Knorrhütte kommend passiert man einen großen Stein von 80 cm Höhe und mindestens einem Meter Durchmesser. Dort sind mindestens zwei Schilder angebracht die fast alle Ziele beinhalten, aber keines das auf den Gipfel hinweist. Und genau dort an diesem Stein wendet man sich um 90° nach rechts und hat dann nach knapp 100 Metern erstmals den Weg unter den Beinen. Das Schild, welches wir am Mittag vor der Auffahrt mit der Seilbahn sahen war ein Schild, das Wanderer aus der Seilbahn kommend leiten soll, und bei guter Sicht sicher auch seinen Zweck erfüllt. Der Wanderer kommt von oben und sieht auf der anderen Seite der Senke die Wegspuren in einer Entfernung, die man noch überblicken kann. Nicht jedoch bei Nebel...

Nach dieser Erkenntnis wandern wir weiter hinunter zur Knorrhütte, ohne dass es Wesentliches zu berichten gäbe, außer dem kleinen Fotoshooting, das kurz vor der Hütte noch folgte. Wir durchwandern eine Herde mit Schafen und eines ist dermaßen kontaktfreudig und anschmiegsam, dass es fortwährend gekrault werden wollte. Wir kamen dem Ansinnen nach und kraulten ordentlich.

Etwas gedämpft ist die Stimmung dann trotzdem; insbesondere bei Anita, die uns heute bei einer ihrer ersten (oder gar der ersten) Bergtouren begleitet. Schade für sie, denken wir. Bei der Hütte angekommen haben wir noch Zeit bis zum Abendessen. Die Seilbahnfahrten haben uns einiges an Zeit erspart und auch die Füße sind nicht bis zur Müdigkeit erschöpft.
Schon vor dem Abendessen erkennen wir, wie das Wetter langsam wieder unter Hochdruckeinfluss kommt. Die Nebeldecke hebt sich an, bisweilen reist sie auch schon ein wenig auf, so dass wir ein paar wenige blaue Lichtblicke am Himmel sehen können. Der Wind, der heute ein ständiger Begleiter war ist kräftig und so reist er immer wieder Nebelfetzen ab und treibt sie fort. Weiter so!

Wir sinnieren über eine Planänderung. Nicht der Abstieg nach Garmisch und die Heimfahrt scheint uns nun die beste Möglichkeit; man könnte, sofern das Wetter noch ein klein wenig besser werden würde morgen nochmals den Gipfel versuchen und dann eben mit der Seilbahn abfahren bis ins Tal.


Dienstag, 14.7.2015
In der Tat ist das Wetter noch etwas besser geworden.
Noch nicht richtig gut, aber die Tendenz stimmt. Wir nehmen erst einmal das wie so oft etwas spartanische Hüttenfrühstück zu uns und packen dann Hab und Gut zusammen. Erst jetzt entscheiden wir tatsächlich, dass wir die Gipfel- und Seilbahnvariante zurück ins Tal wählen.

Zunächst aber bleiben wir noch in Hüttennähe, denn es stehen Versorgungsflüge für die Hütte an. Das dürfen wir unserer Anita als Bergneuling doch nicht vorenthalten. Der Heli setzt zuerst einen Helfer ab, und kommt dann schnell wieder, um immer ein Paket zu bringen und ein anderes wieder ins Tal zu fliegen. Das geht ratzfatz, aber nach zwei Runden ist es für uns genug und wir steigen auf. Den Weg kennen wir ja schon von gestern, so hat man immer das Gefühl es gehe etwas schneller von Statten.

Wir erreichen den großen Stein mit den zwei Schildern, biegen rechts ab und sind schnurstracks auf dem richtigen Weg. So einfach ist's bei guter Sicht. Die nächsten Minuten wühlt man sich durch ein steiles Gemisch aus Sand, Steinen und Geröll. Das ist nicht schwierig, aber es kostet schon etwas Kraft. Das Gelände ist eben so steil, wie das Geröll noch liegen bleiben kann, ein typischer Schuttkegel. Oben am Schuttkegel angekommen beginnt ein versicherter Steig. Da braucht also keiner Angst zu haben wegen der ach so anspruchsvollen Wegpassage, die Sicherungen reichen durchweg bis nach oben, wo es wieder flacher wird (Spötter würden sagen: fast bis ins Restaurant). Wer etwas unsicher ist, kann also die ganze Zeit gesichert am Stahlseil aufsteigen.

Nach ein paar Minuten jedoch teilen sich die Sicherungen wie ein Ypsilon; hier nicht geradeaus den Versorgungsleitungen folgen sondern links abbiegen, das ist dann auch schon die in der Wegfindung schwierigste Stelle. Ansonsten kann man, wenn man nicht so sicher ist immer schön das Stahlseil in der Hand halten und mit genüsslichen Blicken auf Sonn-Alpin hinunter schauen, wie dort die Kinder auf dem kläglichen Restgletscher Schlitten fahren.

Die letzten Meter erinnern mich ja auch an den Säntis. Man könnte auch sagen es erinnert mich an das Besteigen eines Raumschiffs. So dermaßen deplatziert wirken diese Trümmer von Gipfelstationen auf den ankommenden Wanderer, als steigt man aus dem Gebirge in eine andere Welt. Acht oder zehn Stufen über eine Eisentreppe und schon steht man zwischen Pommesbude und kurzgekleideten Touristen aus aller Herren Länder.

Ach ja, da gibt es auch noch einen Gipfel auf der Zugspitze! Auf der anderen Seite der Terrasse gibt es ein nicht abgeschlossenes Tor mit reichlich Warnhinweisen (hochalpines Gelände und so) als könnte man das übersehen es geht nämlich gleich drei steile Meter nach unten...
Luftlinie 30 Meter weg das berühmte goldfarbene Kreuz. Der Weg dorthin; gut abgesichert, eine Leiter gebaut für die Last von 10 Elefanten, dahinter komplett versichert der weitere Weg von 10 Metern, bis zum Gipfelkreuz.

Der Gipfel ist gut besucht, Verkehr wie auf dem Volksfest. Aber wenn wir mal schon hier oben sind, dann wollen wir auch dorthin. Die größten Gefahren sind also nicht die alpinen Gefahren, sondern eher die, die von den Menschenmengen ausgehen. Man suche sich immer festen Halt, nicht dass man von hinten einen internationalen Rempler bekommt und hinunter nach Bayern abgleitet.

Einen Vorteil hat der Gipfel dann aber doch noch. Schon drei Meter hinter dem Gipfelkreuz stagniert der Besucherstrom und man hat einen schönen und ruhigen Ausblick auf den Jubiläumsgrat. Wohl wissend aber, dass direkt hinter einem 1000 Leute und ein schicker Baukran stehen.

Hinab fahren wir also wie geplant mit der Seilbahn und erreichen so in wenigen Minuten wieder den Talgrund, wo schon wieder die Sonne runterknallt und eine Hitze herrscht, als wäre nie eine kleine Kaltfront durchgezogen.

Hike partners: schimi


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