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Wanderwoche Leukerbad 7: entlang der Bisse de Ricard


Published by Felix Pro , 27 June 2014, 13h58. Text and phots by the participants

Region: World » Switzerland » Valais » Mittelwallis
Date of the hike: 5 June 2014
Hiking grading: T2 - Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-VS 
Height gain: 170 m 558 ft.
Height loss: 180 m 590 ft.
Route:Réchy - Brücke über die Rèche - P. 659 - Champfleuri - P. 665 - Bisse de Ricard - Chippis
Access to start point:PW ab Leukerbad via Varen und Salgesch nach cff logo Sierre - cff logo Réchy
Access to end point:cff logo Chippis - cff logo Sierre, PW via Leuk nach Leukerbad
Maps:1287

Vor dem Tag der Rückreise wollen wir eine gemeinsame Runde unternehmen - so fällt unsere Wahl auf eine leichte Suonenwanderung im unteren Wallis.

 

Nach der Postautofahrt von Sierre nach Réchy ziehen wir im Dorfzentrum los - bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, und folgen streckenweise bereits im Dorf der Rèche aufwärts.

 

Die letzten Häuser hinter uns lassend, steigen wir nun in dem sich verengendem Tal unter Bäumen hindurch dem hier friedlich sprudelndem Wasser entlang aufwärts; erst eine Verteilstelle des Wassers passierend, wenig später die Brücke über die Rèche überschreitend.

 

Eine kurze Steilstufe im Wald bringt uns schliesslich zum Bisse de Ricard; hier noch schmal dahin fliessend. Bald einmal verschwindet das munter fliessende Nass in grossen Betonröhren; wie wir etwas später in die weitläufigen Rebberge hinaustreten, ist nicht einmal mehr dieser Rest von Bisse zu erkennen.

Dafür jedoch entschädigt uns der gemütliche und aussichtsreiche Gang durch die das untere Wallis charakterisierenden Weinbaugebiete; wir finden sogar eine Ruhebank, wo wir einen ersten Znünihalt einlegen, und die Sicht übers Tal, zu den gegenüber aufragenden Bergen, insbesondere auch einem weiteren Gipfelziel, dem Grand Chavalard, geniessen.

Beschaulich weiter über Champfleuri  wandernd, erreichen wir P. 665; unmittelbar danach erfreuen uns die beiden sympathischen Esel, bevor wir bald einmal das Weinanbaugebiet verlassen.

 

Wieder in den Wald eintretend, überrascht uns die hier wieder offen verlaufende, und sehr breite, Bisse de Ricard; eine Wohltat ist’s, ihr länger zu folgen. Noch vor dem Ende des waldigen Abschnittes ist ein Abstecher zu einer Buvette (etwas weiter unterhalb gelegen) gut ausgeschildert; wir setzen unsere „entschleunigende“ Wanderung jedoch fort bis zur Ruhebank mit Tal- und Aussicht; unsere kleine Mittagsverpflegung nehmen wir hier zu uns.

Über Weidegebiet erreichen wir anschliessend P. 672 und bald darauf, auf einem Saumweg, den Stolleneingang des Bisse de Ricard. Hier wird deutlich darauf hingewiesen, dass nun ein gefährlicher Wegabschnitte folge; erst jedoch präsentiert sich dieser - wenn auch nun auf schmalerem Pfad zu begehen und alsbald bereits beachtliche Tiefblicke nach Chippis erlaubend - von gut gangbarer Art. Allmählich werden jedoch die Flanken zur Schlucht der Navisence steiler, einige Abschnitte nun seilgesichert - und erste Geröllhalden noch gut gemeistert.

 

Da wir den steilen - und erst schmalen - Abstiegs-Pfad miteinander beschreiten wollen, kehren wir schliesslich bei einer weiteren „Rutschhalde“ (ohne klar ersichtliche Spur) um, und folgen dem deutlichen Weglein durch den Wald hinunter in ein Aussenquartier von Chippis.

Das zwei Minuten später bei der Bushaltestelle eintreffende Postauto besteigen wir - auf ein nächstes müssten wir sehr lange warten; so lassen wir uns etwas später auf der Terrasse des Restaurantes vis-à-vis des Bahnhofes Bier, Kaffee und Schleckerei bestens schmecken.

 

Unterwegs mit Regula 


Hike partners: Ursula, Felix


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