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Laber 1682 m Skitour


Published by Winterbaer , 10 December 2013, 10h52.

Region: World » Germany » Alpen » Ammergauer Alpen
Date of the hike: 8 December 2013
Waypoints:
Geo-Tags: D 
Height gain: 788 m 2585 ft.
Height loss: 788 m 2585 ft.
Route:8,2 km
Access to start point:Laberbergbahn Talstation, kostenfreier Parkplatz
Accommodation:Viele in Oberammergau
Maps:BY 7 Ammergebirge Ost, Pürschling, Hörnle DAV/LVA 1:25 000

Schnee hat es in unseren Bergen nordseitig eigentlich schon genug, dachten wir. Die Lawinenwarnstufe lag oberhalb der Baumgrenze für diesen Tag bei 3, da es so viele Triebschneeanhäufungen hat.

Wir wissen immer noch nicht so recht, wo wir hingehen sollen. Da bietet sich der Laber doch wieder mal an, weil Bahn und Restaurant noch wegen Revision geschlossen sind.

 

Wir nehmen wieder den normalen Skitourenaufstieg von der Talstation über die Soilaalm, der sich wegen des langen, fast ebenen Stückes auf der Forststraße unten immer etwas zieht. Später kommen viele Leute dann den Nordhang über die Skiabfahrt auf dem schnelleren und viel direkteren Aufstieg hoch. Landschaftlich ist der aber bestimmt nicht schöner als unserer.

 

Der Schnee ist vom Start weg gut und ab der Soilaalm wird er auch richtig tief. Gespurt ist ab dem Parkplatz. Als der Schnee tiefer wird, ist es aber wieder mal sehr ärgerlich, dass ein Fußgänger die Skispur mit seinen tiefen Löchern zerstört hat. Kurz vor der Abzweigung zum Soilasee schwenken wir deshalb nach rechts in den noch ungespurten Skitourenaufstieg über den Nordost-Grat.

Zuerst führt der Anstieg noch angenehm um den Berg auf die Nordseite herum. Durch eine Waldschneise geht es hoch zum sehr steilen Nordhang unter dem Grat. Hier überholt uns ein Einheimischer und übernimmt die Spurarbeit in dem teilweise sehr tiefen Pulverschnee.

Da die Spur aber immer noch bodenlos weich ist, wird es trotzdem auch für uns wieder mal sehr mühsam, weil wir wegen der nicht so besonders angenehm zu erwartenden Abfahrt wieder die kurzen Skier mitgenommen haben. Mit Einsinken und Wegrutschen nach hinten und nach der Seite plagen wir uns den Hang zum Grat hoch.
Von hier führt der Weg am Grat entlang zum Laberhaus. An der Einmündung des Sommerweges vom Soilasee ist die Spur platt getreten. Wir sind also heute nicht allein. Am Laberhaus angelangt, sehen wir auch, dass die Skiabfahrt über den Nordhang schon ziemlich zusammengefahren ist. Deshalb wählen die größeren Genießer wohl die Pulveranhäufungen über der Soilaalm, um ins Tal abzufahren.

 

In der Sonne am Laberhaus auf der oberen Terrasse sind wir dann alleine. Die anderen Besucher treffen sich unter uns. Erstaunlich wie viele Menschen doch auch im Winter bei teilweise tiefem Schnee noch zu Fuß ohne Schneeschuhe aufsteigen. Wir können uns nur denken, wie die Skispur inzwischen unten aussieht.

Der Laber ist keine schlechte Bergtour, aber durch die Bauten oben am Berg und durch hohe Bäume ist die Sicht recht eingeschränkt. Man sieht entweder nur nach Süden (Garmisch-Partenkirchen, Estergebirge und Wetterstein) oder nach Norden ins Alpenvorland und auf Oberammergau und die Hörnle. Unsere Lieblingsberge im Graswangtal kann man von hier aus nicht sehen und die Überschreitung zum Schartenkopf, von dem aus man eine wunderbare Aussicht nach Westen hätte, ist im Winter nicht zu empfehlen. So genießen wir faul die warme Sonne auf der Bank am Laberhaus und fahren erst spät wieder ab.

 

Der Labernordhang mit bis zu 42° Gefälle ist eine steile Abfahrt (siehe auch hier www.hikr.org/tour/post63100.html) und wir hoffen auf so schönen, tiefen Pulverschnee, durch welchen wir uns im Aufstieg teilweise auf der Nordseite hindurchgewühlt haben. Aber der Hang ist doch schon ziemlich zusammengefahren und es fehlt einfach noch die Unterlage. Unbekümmert hinunter zu rauschen, trauen wir uns wieder nicht, da man heute beizeiten auf Harsch, tiefe Löcher, Wurzeln oder Steine trifft. Unsere Knie sind uns eben heilig. Weiter unten schaut auch schon das Gras raus.

 

Wir haben uns im Anstieg wieder mal bestens ausgepowert, die Sonne oben war sehr angenehm und die Sicht wurde im Tageslverlauf immer besser und der Himmel immer blauer. Ein schöner Tag, das nächste Mal schauen wir aber vielleicht wieder mal etwas mehr in unsere heißgeliebten Berge im Westen:-)

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La neve nel lato Nord, come abbiamo pensato, nelle nostre montagne è sufficiente. Il rischio valanghe per oggi al di sopra del limite del bosco si trova alle 3 a causa dei grossi accumuli di neve.
Noi ancora non sappiamo dove andare
in gita. Siccome il ristorante e la funivia sono ancora chiuse a causa della revisione, si offre un`altra volta il Laber.

Prendiamo di nuovo la
salita normale del sci alpinismo, dalla stazione a valle sopra la Soilaalm. Questo sentiero sembra sempre essere molto lungo, perché in fondo la strada forestale per molto tempo procede quasi pianamente. Più tardi, molte persone arriverrano in alto sulla pista di discesa del pendio ripido nord, che è la salita più veloce e più diretta. Certamente per quanto riguarda la bellezza dello sguardo, non è migliore della nostra.

La neve è buona dall'inizio e dalla Soilaalm è anche molto profond
a. La traccia buona ci si trova dal parcheggio, ma quando la neve diventa più profonda, un`altra volta è molto fastidioso che un pedone ha distrutto la pista con i suoi buchi profondi. Così poco prima del bivio per il Soilasee decidiamo di tornare a destra nel percorso dello scialpinismo ancora vergine sulla cresta nord-est.

Prima la salita conduce comodamente in alto e attorno al monte sul lato nord. Attraverso una pista tagliata nel bosco si arriva fino ad un pendio molto ripido che porta alla cresta. Qui siamo superati di un nativo chi riprende il lavoro di tracciare nel pendio ripido e nella neve fresca e molto profonda.

Tuttavia, siccome la pista è ancora molto morbida, anche per noi la salita è molto faticosa, perché un`altra volta abbiamo preso gli sci corti a causa della discesa che non aspettiamo essere molto piacevole. Ci affondiamo e scivoliamo all'indietro e a valle e ci affatichiamo in alto alla cresta.
Da qui il sentiero conduce lungo la cresta fino alla
stazione funivia del Laber. Allo sbocco del sentiero estivo dal Soilasee la traccia appare calpestata. Quindi oggi non restiamo soli in cima. Arrivati alla stazione a monte vediamo anche che la pista da sci sul versante nord è piuttosto battuta. Pertanto, i gaudenti più grandi probabilmente scelgono scendere negli accumuli di polvere sopra la Soilaalm.

Nella
stazione del Laber saliamo sulla terrazza superiore, dove il sole è molto bello e assai caldo e dove siamo da soli. Gli altri visitatori si incontrano sotto di noi. Incredibile quante persone anche in inverno con la neve profonda, salgono su questo monte a piedi e senza racchette. Possiamo solo immaginare l`apparenza attuale della traccia degli sciatori.

Il Laber non è una gita cattiva, ma a causa degli edifici sul monte e degli alberi la vista è molto limitata. Si vede solo al sud (Garmisch - Partenkirchen, all`Estergebirge e al Wetterstein) o al nord nella pianura, a Oberammergau e agli Hoernle. Le nostre montagne preferite nel Graswangtal non si può vedere da qui e traversare allo Schartenkopf, da cui si avrebbe una splendida vista verso ovest, non è raccomandato in inverno. Così restiamo pigri e ci godiamo il sole caldo sulla panchina alla stazione Laber e scendiamo in ritardo.

Il
pendio nord del Laber con una pendenza fino a 42° è una discesa molto ripida (vedi anche qui [www.hikr.org/tour/post63100.html]) e speriamo di aver il bel polvere così profondo come l`abbiamo visto in parte nella nostra salita sul lato nord. La pista invece è già abbastanza battuta e manca veramente la buona base per sciare. Un`altra volta non osiamo scendere spensieratamente e velocemente, perché oggi si riunisce ad un tratto per tempo la neve crostata con polvere con buche profonde, radici o pietre. Le nostre ginocchia per noi sono proprio “sacre”. Più in basso poi si mostra anche l'erba.

Un`altra volta ci siamo esauriti bene, il sole in alto era molto piacevole e la vista è diventata sempre meglio ed il cielo più sereno nel corso della giornata. Che bella giornata! La prossima volta magari, potremmo guardare di nuovo una volta un po' nelle nostre amate montagne dell`ovest:-)


Hike partners: Winterbaer


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Comments (8)


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bidi35 says: schöne Skitour...
Sent 10 December 2013, 15h27
...und wie gewohnt tolle Fotos...gratuliere!
LG Bidi

Winterbaer says: RE: schöne Skitour...
Sent 10 December 2013, 20h06
Danke Bidi!
"Schöne Skitour"....na ja... Wenn ich hier immer die Endloshänge bei Euch sehe, wo man so ohne Hindernisse hinunterschwingen kann, werd ich schon neidisch. Unsere Skitouren enden immer irgendwo im Wald, haben keinen guten Schnee...oder sonst irgendwas. Wir sind ja aber schon froh, wenn wir nur draußen waren an der Luft:-) Bei Euch sind die Berge einfach höher und deshalb die Hänge weiter, ohne Bäume und Löcher... Ich denke, wenn ich vor mir nur einen weißen Traumhang sehen würde, dann würd ich`s auch mal laufen lassen, vielleicht:-) So ist es mehr immer ein "Gestopsel", weil ich mir auch nicht die Knie verdrehen will und nicht weiß, was unter dem Schnee versteckt ist.

VG Uschi


Sent 11 December 2013, 12h24
In zehn Tagen werden die Tage wieder länger !
Und dann etwas später die Fotos wieder blumenreicher und farbiger.

Winterbaer says: RE:
Sent 11 December 2013, 14h12
Danke Edu, darauf warte ich schon sehnsüchtig:-)
Obwohl ja die Tage erst mal noch eine Zeitlang gleich kurz bleiben. Hat auch den Vorteil, dass man für den Sonnenaufgang nicht so früh aufstehen muss und nach Sonnenuntergang noch viel Zeit hat.
Die kurzen, dunklen Tage finde ich gar nicht mal so schlimm, wenn ich dabei doch etwas Sonne sehe:-). Aber die Blumen und viefältigen Tiere in der Natur fehlen mir schon.

Viele Grüße
Uschi

schuhlos says:
Sent 13 December 2013, 14h23
Seruvs Uschi,

ich durfte Euch mal an einem sonnigen Nachmittag am damals überfüllten Pürschling kennenlernen (Eure Bären haben Euch verraten). Als aufgewachsener Unterammergauer, lese ich immer gerne Eure Berichte über die Berge meiner Heimat und bewundere die wunderschönen Bilder.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass auf dem 2. Bild (Teufelstättkopf noch in Wolken) nicht die Kolbensattelhütte zu sehen ist. Auf der linken Seite aufsteigend müsste der Weg vom Pürschling auf den Teufelstättkopf sein und darunter müsste das „Steigaibla“ sein. Am rechten Bildrand wäre dann die „Kuhalm“.

Bild von Euch vom Steigaibla:
www.hikr.org/gallery/photo653241.html

Falls ich mich täusche, verzeiht mir bitte meinen Fehler. Ich wünsche Euch weiter schöne Bergtage und uns Lesern neue interessante Berichte und Bilder.

Chris, der meistens barfuss ist.

Winterbaer says: RE:
Sent 13 December 2013, 15h17
Hallo Chris!
Ja, ich erinnere mich, dass wir Dich getroffen haben. Damals kamen wir vom Sonnenberggrat und wollten unbedingt am Pürschling was trinken. Es war sauheiß und irgendein Almfest mit Musik und noch mehr Leuten, als sonst schon. Du hast gesagt, dass Du Dich wunderst, uns in dem Trubel zu sehen. Es war ein fürchterlicher Tag auf dem Pürschling, aber wir hatten Durscht:-) Sonst hätten wir das sicher vermieden.

Also die Kolbensattelhütte auf dem zweiten Bild...ich hab es nochmal vergrößert und Du hast recht, die Perspektive ist komisch und man möchte es nicht glauben. Aber in der Vergrößerung sieht man oben die Bergwachthütte am Kolben, die Liftstützen der Sesselbahn und vor allem diesen Oberschmarren von Alpine Coaster. Ich kann Dir gerne auch das Original schicken. Ich habe es erst auch nicht geglaubt, dass man vom Laber den Kolbensattel direkt unter dem Steigaipla und Teufel sieht. Aber es muss so sein. Was Du als Kuhalm bezeichnest, ist die Bergwachthütte. So ein Zoom und es ist ja immerhin 50x, kann die ganze Welt "verschieben" und ganz komisch darstellen.

Du bist ein "aufgewachsener Unterammergauer"? Gehn Dir die Berge auch so ab, wie mir? Besonders jetzt, wenn im Flachland oft so lange der Nebel hängt? Auch wüsste ich in O`gau viel mehr zu erkunden, als hier.

Hoffentlich treffen wir uns mal wieder!
Hat mich sehr gefreut!
Bist Du jetzt im Winter auch noch barfuß? Am Pürschling damals, ist mir das bei Dir gar nicht aufgefallen!

VG Uschi

schuhlos says: RE:
Sent 17 December 2013, 15h05
Hab mir das Bild vergrößert und noch mal ganz genau angeschaut und tatsächlich – ich bereue zutiefst Dir einen Fehler unterstellt zu haben – sieht man auf dem Bild den Kolbensattel. Dass man mit einem guten Teleobjektiv die Perspektive verändern kann, war mir schon bewusst. Aber gerade weil das ganze Bild recht Dunkel ist, sieht man zwischen dem Vordergrund (Kolbensattel) und dem Hintergrund (Teufelstättkopf „Ostwand“) kaum eine Grenze.

Beim Nachdenken wurde mir auch noch bewusst, dass die Kuhalm im Wald versteckt und auch kleiner (zumindest optisch) ist. Die Bergwachthütte hätte mich eigentlich überzeugen sollen.

Aber so hatte ich wenigstens einen Grund mich anzumelden.

Im Winter bin ich nur sporadisch barfuss unterwegs, für Bergtouren reicht die Abhärtung (noch) nicht, aber ich nutze möglichst viele Gelegenheiten barfuss zu laufen.

Noch zu mir: Ich bin in Unterammergau aufgewachsen, war eine Zeitlang bei der Marine. Danach hatte ich einige Jahre in Kohlgrub. Seit über 15 Jahren wohne ich jetzt in Altenau, hab es also nicht allzu weit „in die Berge“.

Neben Familie und Arbeit bleibt fürs Berggehen leider nicht allzu viel Zeit übrig. Meistens kann ich mich dann nur für einen kurzen Besuch beim Hubi aufraffen (Samstag- oder Sonntagnachmittag, wenn´s Hauptgeschäft vorbei ist, im Sommer auch mal abends).

Vielleicht sieht man sich bei Gelegenheit ja mal am Pürschling beim Hubi.

Winterbaer says: RE:
Sent 17 December 2013, 16h08
Servus Chris!
In Altenau zu wohnen, das würd mir auch saugut gefallen, fast besser als in O`gau! Da sieht man den Teufel, Laubeneck, Hennenkopf und den Sonnenberggrat ja viel besser. Und wenn man nicht aufn Berg kann, kann man immerhin die 1000 Orchideen etc. im Moor anschauen. Im Frühling gibt es da so viele Schätze. Die Straße von Altenau nach Peustelsau und zum Schwaigsee finde ich landschaftlich einer der schönsten, die ich kenne. Und unsere neue Lieblingswirtschaft wäre genau gegenüber in Wurmansau. Übrigens sind unsere Kinder fast an der Halbammer in der Nähe von Unternogg "aufgewachsen". Da waren wir ganz oft, als das Dämmebauen, Feuermachen und Würschtelgrillen noch nicht verboten war. Heute kommt die Polizei, weil ganz München mit dem Auto weit in den Wald fährt und dann im Bachbett sitzt und grillen will.
Aber noch viel trauriger, als jetzt im Flachland zu wohnen und 1 Stunde in die Berge zu haben, finde ich es, dort zu wohnen und keine Zeit zum Wandern zu haben!
Beim Hubi und beim Achim könnten wir uns durchaus mal treffen. Normalerweise kommen wir da zur Tür rein, wenn die anderen Gäste schon im Bett sind oder längst wieder im Tal. Wie gesagt, das Almfest war eine absolute Ausnahme. Unsere Lärm-Menschen-Allergie ist doch so unendlich groß. Wenn ich noch zum Sonnenuntergang oben bin und neben mir welche laut quatschen, werd ich sehr aggressiv. Besser ist es, ich kann mich dann noch verziehen, weil sonst....

Unterammergau-Marine ist ja auch der nächste Weg:-) Fallschirmspringer in Altenstadt hätte ja noch auf dem Weg gelegen:-)
Wenn ich das nächste Mal beim Hubi bin und ihm die paar Stichwörter erzähle, kennt er Dich bestimmt: Der Hubi kennt ja fast jeden in U`gau:-)

Und jetzt
> ich bereue zutiefst Dir einen Fehler unterstellt zu haben
Aber Chris! Mir kann jederzeit ein Fehler unterlaufen und ich bin froh, wenn es mir dann auch noch ein Einheimischer sagt! Außerdem hast Du es doch sehr nett geschrieben, was ist daran schlimm? Gar nix! Danke für den Kommentar!

Dann grüß mal schön "meine Berge", die Du sehen kannst, wenn Du vor die Tür gehst. Wenn der Himmel rot wird und die Berge ganz schwarz wie Scherenschnitte, nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang, dann denk mal an mich. Das waren immer schon meine Lieblingsaugenblicke in den Bergen, schon in der Schule.

Viele Grüße, um Deinen Wohnort beneide ich Dich! Obwohl man ja wohl ohne Auto da ziemlich aufgeschmissen ist. Aber umsonst gibt es nicht die schöne Landschaft und im Sommer kann man ja mit dem Radl zum Einkaufen fahren!

PfiatDi, es war mir eine große Freude!
Uschi


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