Etzel im Nebel (Pfäffikon - Etzel - Schindellegi)
|
||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
Trotz schlechter Wetterprognose machte ich mich am frühen Sonntag auf den Weg zum Etzel. Der Weg ist ab dem Bahnhof Pfäffikon gut ausgeschildert. Nur kurz kommt man durch bebautes Gebiet. Nach dem Überqueren der Autobahn geht es ein erstes Mal mit Stufen recht hinauf.
Beim Restaurant Luegeten hats eine schöne Aussicht auf den Zürichsee mit Damm und Inseln. Nun gehts wieder in den Wald. Zuerst geht es moderat hinauf, bis das Ende des Strässchen erreicht ist. Dort beginnen die 573 Stufen hinauf zum Etzel Kulm. Nicht alle sind gleichmässig, teilweise bestehen sie aus Wurzeln. Bei der Nässe ist es auch rutschig. Einmal verhinderte nur ein guter Baum zum Festhalten einen Sturz.
Nachdem man den Bunker passiert, wird auch schon das Etzel Kulm Restaurant erreicht. Heute hatte es leider wirklich keinen Ausblick, nur Nebel. Im Restaurant auch nur fünf andere Gäste.
Weiter gehts Richtung Schindellegi. Der Weg ist gut ausgeschildert. Man kommt bei allerlei Festungsbauten und Panzersperren vorbei. Die Art des Weges wechselt mehrmals. Vom geteerten Fahrradweg bis zum rutschigen Wiesenweg.
Beim Restaurant Büel führt der Weg leider einige Zeit auf einer geteerten Strasse, bis diese in Richtung Sihl verlassen wird. Kurz vor der Sihl befindet sich das Naturschutzgebiet Dreiwässern mit verschiedenen Tümpeln.
Nun folgt der Weg eben der Sihl, bis Schindellegi erreicht wird.
Für die gesamte Strecke, inklusive einer kurzen Einkehr im Etzel Kulm, benötigte ich 3 Stunden. Bei trockenem Wetter ist die Tour in 2.5 Stunden machbar. Auf den gelben Wegweisern wird total 4 Stunden angegeben.
Beim Restaurant Luegeten hats eine schöne Aussicht auf den Zürichsee mit Damm und Inseln. Nun gehts wieder in den Wald. Zuerst geht es moderat hinauf, bis das Ende des Strässchen erreicht ist. Dort beginnen die 573 Stufen hinauf zum Etzel Kulm. Nicht alle sind gleichmässig, teilweise bestehen sie aus Wurzeln. Bei der Nässe ist es auch rutschig. Einmal verhinderte nur ein guter Baum zum Festhalten einen Sturz.
Nachdem man den Bunker passiert, wird auch schon das Etzel Kulm Restaurant erreicht. Heute hatte es leider wirklich keinen Ausblick, nur Nebel. Im Restaurant auch nur fünf andere Gäste.
Weiter gehts Richtung Schindellegi. Der Weg ist gut ausgeschildert. Man kommt bei allerlei Festungsbauten und Panzersperren vorbei. Die Art des Weges wechselt mehrmals. Vom geteerten Fahrradweg bis zum rutschigen Wiesenweg.
Beim Restaurant Büel führt der Weg leider einige Zeit auf einer geteerten Strasse, bis diese in Richtung Sihl verlassen wird. Kurz vor der Sihl befindet sich das Naturschutzgebiet Dreiwässern mit verschiedenen Tümpeln.
Nun folgt der Weg eben der Sihl, bis Schindellegi erreicht wird.
Für die gesamte Strecke, inklusive einer kurzen Einkehr im Etzel Kulm, benötigte ich 3 Stunden. Bei trockenem Wetter ist die Tour in 2.5 Stunden machbar. Auf den gelben Wegweisern wird total 4 Stunden angegeben.
Tourengänger:
aBart

Minimap
0Km
Klicke um zu zeichnen. Klicke auf den letzten Punkt um das Zeichnen zu beenden
Kommentare