Schattige Schluchtwälder, sonnige Weiten - und ein seltener Vogel
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Diese Tour zähle ich zu meinen schönsten Hügelwanderungen dieses Jahres !
Eine Rundreise über 4 Gipfelpunkte im Leinebergland, mit wirklich allem, was dazugehört :
Verschiedenste Waldtypen, einsame Kammlagen, mythenumrankte Klippenwände, liebliche Talungen, idyllische Dörfer. Breite Wege, schmale Pfade, wegloses steiles Terrain mit laubbedeckten, steinigen T3/T4-Passagen. Mal mitten im finsteren Urwald, dann wieder freier Blick über all die Hügelketten und Täler im weiten Umkreis. Und als Krönung für mich als Ornithologen die Entdeckung eines seltenen Singvogels, der um diese Jahreszeit eher als Wintergast an der Küste auftritt und nur äußerst spärlich bis gar nicht so tief im Binnenland - eine Schneeammer !
Allen, die es mal ins Leinebergland verschlägt, kann ich diese Tour nur wärmstens empfehlen.
Im Detail kann man natürlich hier und da etwas variieren, und speziell der steile Abstieg vom Kikedal kann beidseitig umgangen werden, wenn man rechtzeitig vom Kamm absteigt.
Ich verfolgte folgende selbstgebastelte Route, die an Abwechslungsreichtum ihresgleichen sucht :
1. Start in Banteln. Empor zum Külfkamm (Cölleturm, 234m), und auf dem Külf-Kammweg über P.240 und P.260 hinweg. Rechterhand absteigen nach Lübbrechtsen.
2. Über Feldwege ansteigend nach Rott und weiter nach SO zum P.175 oberhalb Hoyershausen.
Nun folgt ein spannender Teil : Aufstieg zum Babenstein auf schmalem, z.Zt. im Laub fast verschwundenen Pfad, der unterhalb des plötzlich aus dem schattigen Steilwald auftauchenden Klippengemäuers nach SO emporführt auf den Kamm des Duinger Berges (330m, kleiner Steinmann am Kamm !!, T2 ).
Auf dem Kamm auf offenbar kaum je begangenen Spuren weiter über Kikedal (319m), bis der Duinger Berg oberhalb Brunkensen in Steilabbrüchen abrupt endigt. Hier griff ich mir einen passenden Ast als Stützhilfe, und mit diesem ausgerüstet, ging es weglos die steilen Hänge, von Baum zu Baum durchs reichliche Laub balancierend, hinab bis zum Fuße der großen Bergrutschwand incl. altem Steinbruchgelände (T3/T4). Hier stieg ich, weiterhin auf Pfadfragmenten und weglos unterwegs, noch ein wenig auf und ab, um diese interessante Örtlichkeit kurz zu erkunden und dann neben einer Kuhweide hinunter zum schönen Örtchen Brunkensen zu schlendern.
3. Durch den Ort hindurch und jenseits gleich wieder aufsteigen zum Rettberg. Hier nicht auf den Kamm, sondern viel aussichtsreicher am Waldrand kurz unterhalb, auf angenehmen Wegen mit einigen Sitzgelegenheiten, immer weiter nach SO, an der "Sängerbank" vorbei, am Sportplatz des Ortes Warzen unterhalb entlang, bis man bei Buchenbrink/Gerzen (sehr idyllische Passagen) auf die B3 trifft.
4. Die B3 überqueren und jenseits noch ein letztes Mal bergauf zum Schlehberg mit der Jakobshöhe. Nun zuguterletzt auf Serpentinenweg nach Alfeld hinunter. Mehrere Möglichkeiten gibt es hier, um zum Bahnhof zu kommen, der aber wandertechnisch gesehen genau am richtigen Ortsrand liegt.
Übrigens gab es hier zum Abschluss der Tour den ersten Regenguss seit etwa 40 Tagen !!
Rundum : eine erfrischende Tour !
Eine Rundreise über 4 Gipfelpunkte im Leinebergland, mit wirklich allem, was dazugehört :
Verschiedenste Waldtypen, einsame Kammlagen, mythenumrankte Klippenwände, liebliche Talungen, idyllische Dörfer. Breite Wege, schmale Pfade, wegloses steiles Terrain mit laubbedeckten, steinigen T3/T4-Passagen. Mal mitten im finsteren Urwald, dann wieder freier Blick über all die Hügelketten und Täler im weiten Umkreis. Und als Krönung für mich als Ornithologen die Entdeckung eines seltenen Singvogels, der um diese Jahreszeit eher als Wintergast an der Küste auftritt und nur äußerst spärlich bis gar nicht so tief im Binnenland - eine Schneeammer !
Allen, die es mal ins Leinebergland verschlägt, kann ich diese Tour nur wärmstens empfehlen.
Im Detail kann man natürlich hier und da etwas variieren, und speziell der steile Abstieg vom Kikedal kann beidseitig umgangen werden, wenn man rechtzeitig vom Kamm absteigt.
Ich verfolgte folgende selbstgebastelte Route, die an Abwechslungsreichtum ihresgleichen sucht :
1. Start in Banteln. Empor zum Külfkamm (Cölleturm, 234m), und auf dem Külf-Kammweg über P.240 und P.260 hinweg. Rechterhand absteigen nach Lübbrechtsen.
2. Über Feldwege ansteigend nach Rott und weiter nach SO zum P.175 oberhalb Hoyershausen.
Nun folgt ein spannender Teil : Aufstieg zum Babenstein auf schmalem, z.Zt. im Laub fast verschwundenen Pfad, der unterhalb des plötzlich aus dem schattigen Steilwald auftauchenden Klippengemäuers nach SO emporführt auf den Kamm des Duinger Berges (330m, kleiner Steinmann am Kamm !!, T2 ).
Auf dem Kamm auf offenbar kaum je begangenen Spuren weiter über Kikedal (319m), bis der Duinger Berg oberhalb Brunkensen in Steilabbrüchen abrupt endigt. Hier griff ich mir einen passenden Ast als Stützhilfe, und mit diesem ausgerüstet, ging es weglos die steilen Hänge, von Baum zu Baum durchs reichliche Laub balancierend, hinab bis zum Fuße der großen Bergrutschwand incl. altem Steinbruchgelände (T3/T4). Hier stieg ich, weiterhin auf Pfadfragmenten und weglos unterwegs, noch ein wenig auf und ab, um diese interessante Örtlichkeit kurz zu erkunden und dann neben einer Kuhweide hinunter zum schönen Örtchen Brunkensen zu schlendern.
3. Durch den Ort hindurch und jenseits gleich wieder aufsteigen zum Rettberg. Hier nicht auf den Kamm, sondern viel aussichtsreicher am Waldrand kurz unterhalb, auf angenehmen Wegen mit einigen Sitzgelegenheiten, immer weiter nach SO, an der "Sängerbank" vorbei, am Sportplatz des Ortes Warzen unterhalb entlang, bis man bei Buchenbrink/Gerzen (sehr idyllische Passagen) auf die B3 trifft.
4. Die B3 überqueren und jenseits noch ein letztes Mal bergauf zum Schlehberg mit der Jakobshöhe. Nun zuguterletzt auf Serpentinenweg nach Alfeld hinunter. Mehrere Möglichkeiten gibt es hier, um zum Bahnhof zu kommen, der aber wandertechnisch gesehen genau am richtigen Ortsrand liegt.
Übrigens gab es hier zum Abschluss der Tour den ersten Regenguss seit etwa 40 Tagen !!
Rundum : eine erfrischende Tour !
Tourengänger:
Alpenorni

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