Dündehore SW- oder Lägigrat von Mitholz aus
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Vor rund einem Jahr stand ich vom Kiental über Ärmig- und Salzhorn herkommend schon einmal auf dem Lägigrat und schaute Richtung Dündehore. Ein "goldener Herbsttag" mit milden Temperaturen auch in der Höhe musste für eine Tour auf das doch eher selten bestiegene Dündehore genutzt werden.
Route
Früher Start in Mitholz und auf Bergwanderweg nach Undere Giesene. Bei P. 1898 verlässt man den Weg und quert oberhalb des Lerchibordwaldes via P. 1975, 1982 zum Giesene Schafberg. An einer Stelle ist der Weg abgerutscht, ein Fixseil ist dort angebracht und kann benutzt werden. Um vom Giesene Schafberg ins Feistertal zu gelangen, stieg ich in der schuttigen Nordflanke des Zallershore in Richtung zweier markanter Felsen (P. 2382) auf und gelangte so auf einen Pfad, der mich im westlichen Teil des Feistertals auf die tiefste Stelle des Lägigrats führte. Dem Lägigrat in östlicher Richtung via P. 2736, 2787 folgen, über die Schlüsselstelle der Tour die Wittwiplatte (II) und weiter über den Vorgipfel (kann nördlich umgangen werden) auf den Gipfel des Dündehore (II+) 2861.9m. Auf gleichem Weg zurück zum Lägigrat, Abstieg zum Oeschinensee siehe Bericht
Vom Kiental zum Oeschinensee.
Anmerkungen
Literatur
Clubführer Berner Voralpen "Von Gstaad bis Meiringen" Martin Gerber SAC Verlag
Route
Früher Start in Mitholz und auf Bergwanderweg nach Undere Giesene. Bei P. 1898 verlässt man den Weg und quert oberhalb des Lerchibordwaldes via P. 1975, 1982 zum Giesene Schafberg. An einer Stelle ist der Weg abgerutscht, ein Fixseil ist dort angebracht und kann benutzt werden. Um vom Giesene Schafberg ins Feistertal zu gelangen, stieg ich in der schuttigen Nordflanke des Zallershore in Richtung zweier markanter Felsen (P. 2382) auf und gelangte so auf einen Pfad, der mich im westlichen Teil des Feistertals auf die tiefste Stelle des Lägigrats führte. Dem Lägigrat in östlicher Richtung via P. 2736, 2787 folgen, über die Schlüsselstelle der Tour die Wittwiplatte (II) und weiter über den Vorgipfel (kann nördlich umgangen werden) auf den Gipfel des Dündehore (II+) 2861.9m. Auf gleichem Weg zurück zum Lägigrat, Abstieg zum Oeschinensee siehe Bericht

Anmerkungen
- Der Aufstieg von Mitholz her ist einiges länger, aber dafür kann man im Schatten aufsteigen und das einsame Feistertal besuchen. Gebräuchlicher ist der Aufstieg von der Bergstation der Gondelbahn Kandersteg - Oeschinensee her, die Bahn fährt im Oktober aber erst ab 09:00.
- Die imposante Breitwangflue ist im Winter ein beliebtes Ziel für Eiskletterer.
- In der Wittwiplatte hängt eine wenig vertrauenserweckende Reepschnur, die an einem rostigen Schlaghaken endet. Ich verzichtete auf eine Belastungsprobe! Die Platte ist von einigen gutgriffigen Rissen durchzogen und kann, wenn man einen IIer sicher klettern kann, auch ohne Reepschnur gut erklettert werden.
- Den Vorgipfel des Dündehore sollte man nicht auslassen, lohnende Kletterei in festem Fels (II+).
- Auf dem Gipfel ist in einer Metallkassette das Gipfelbuch aufbewahrt. Es hat gar noch das erste "antike" Gipfelbuch drin. Der geringen Anzahl von Einträgen nach scheint das Dündehore nicht gerade überlaufen zu sein. Aber lohnend allemal!
Literatur
Clubführer Berner Voralpen "Von Gstaad bis Meiringen" Martin Gerber SAC Verlag
Tourengänger:
bacillus

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