über La Tsavre und diverse Trabanten zum Col du Grand Saint-Bernard
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Alle verfügbaren Quellen hatten für den heutigen Tag fürs südliche Wallis Kaiserwetter prognostiziert. Aber ach, Petrus zeigte sich heute von der republikanischen Seite und schickte eine zünftige Portion Nebel und Wolken ins Hinterland von Martigny. Aber was soll's, schön war's trotzdem.
Man startet in Ferret und folgt zunächst dem markierten Wanderweg Richtung Col du Névé de la Rousse. Auf etwa 2600 m verlässt man den Wanderweg und der folgende Beschrieb ist demnach nur noch für Kletterer relevant. Zuerst über einen steilen Grashang auf den Souplô (viele Edelweiss). Nun dem Grat entlang Richtung La Tsavre, die man über den steilen Südhang erklimmt (T5). Das Gras ist nicht extrem steil (max. 50 Grad), aber nicht besonders griffig oder gestuft. Vom Gipfel über den Ostgrat runter, wobei man weite Teile des Grates leicht rechts (südlich) auf unangenehm rutschigem Untergrund umgeht (WS).
Vom Col du Névé de la Rousse folgt man nun alles dem Grat bis zur Petite Chenalette, was meist einfach ist (L). Einzig der Aufstieg zu den Monts Telliers von Süden ist interessanter, eine hübsche blockige Kraxelei in gutem Fels (WS). Um die Pointe de Drône stösst man auf rot-weisse Markierungen und Ketten/Leitern (nicht zwingend nötig).
Auf dem Col (den ich etwa eine Stunde "zu früh" erreichte) versuchte ich nur kurz mein Glück beim Autostopp, gab die Sache wegen der Kälte aber bald auf und verzog mich in die warme Beiz, bis der Bus fuhr...
Man startet in Ferret und folgt zunächst dem markierten Wanderweg Richtung Col du Névé de la Rousse. Auf etwa 2600 m verlässt man den Wanderweg und der folgende Beschrieb ist demnach nur noch für Kletterer relevant. Zuerst über einen steilen Grashang auf den Souplô (viele Edelweiss). Nun dem Grat entlang Richtung La Tsavre, die man über den steilen Südhang erklimmt (T5). Das Gras ist nicht extrem steil (max. 50 Grad), aber nicht besonders griffig oder gestuft. Vom Gipfel über den Ostgrat runter, wobei man weite Teile des Grates leicht rechts (südlich) auf unangenehm rutschigem Untergrund umgeht (WS).
Vom Col du Névé de la Rousse folgt man nun alles dem Grat bis zur Petite Chenalette, was meist einfach ist (L). Einzig der Aufstieg zu den Monts Telliers von Süden ist interessanter, eine hübsche blockige Kraxelei in gutem Fels (WS). Um die Pointe de Drône stösst man auf rot-weisse Markierungen und Ketten/Leitern (nicht zwingend nötig).
Auf dem Col (den ich etwa eine Stunde "zu früh" erreichte) versuchte ich nur kurz mein Glück beim Autostopp, gab die Sache wegen der Kälte aber bald auf und verzog mich in die warme Beiz, bis der Bus fuhr...
Tourengänger:
Zaza

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Kommentare (3)