Dottenberg - eine abwechselungsreiche Halbtagestour
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Für eine Skitour wollte ich heute nicht weit fahren, was bei dieser Schneelage aber notwendig wäre. Da ich noch private Termine hatte, blieb nur eine Wanderung in der näheren Umgebung. Nach einem Blick in Hikr war ein Ziel schnell gefunden: die Ost-West-Überschreitung des Dottenberg inklusive Kultur (Schloss Wartenfels).
Was über das Schloss Wartenfels bekannt ist:
Lostorf ist bekannt für sein Mineralwasser, dort befindet sich auch das Schloss Wartenfels mit dem stilvollen französischen Garten. Das Wahrzeichen des Niederamtes thront am östlichen Ende des Dottenberges, wo die vordere Jurakette jäh durch eine der Klusen unterbrochen wird. Die Windskulptur von Paul Gugelmann "Blick in die Welt" hat Symbolcharakter. Mich erinnerte es spontan an Pink Floyd's cover von "The Division Bell".
Wann genau das Schloss Wartenfels erbaut wurde, lässt sich nicht feststellen. Erste Erwähnung fand im Jahre 1250 Wernher von Wartenfels. Was damals zwischen den Städten Aarau und Olten ablief, konnte jedoch vom Schloss aus bestens beobachtet werden. Schloss Wartenfels wechselte den Besitzer oft, stand eher am Rande der Weltgeschichte, wurde nie Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen. Der unverkennbar französische Einfluss auf die Gestaltung der ganzen Anlage ist auf die guten Beziehungen zu Frankreich zurückzuführen.
Routenbeschreibung:
Von Lostorf oder vom Parkplatz ganz in der Nähe vom Schloss geht es am Schlosseingang schnell auf den Grat hinauf. Ab hier ist der Weg eindeutig, wenig beschildert aber immer mit Wegspuren gemächlich hinauf zum höchsten Punkt. Danach geht es steil hinunter zu einer Wiese. Ich gehe nicht den ersten Weg nach links zurück zum Schloss. Auf der Karte sah ich einen alternativen Weg, der etwas südlich des bezeichneten Wegs verläuft. Mit konstantem aber angenehmen Gefälle geht es zurück zum Parkplatz am Schloss und weiter zurück nach Lostorf.
Fazit:
schöne Halbtagestour, die beliebig erweitert werden kann.
Was über das Schloss Wartenfels bekannt ist:
Lostorf ist bekannt für sein Mineralwasser, dort befindet sich auch das Schloss Wartenfels mit dem stilvollen französischen Garten. Das Wahrzeichen des Niederamtes thront am östlichen Ende des Dottenberges, wo die vordere Jurakette jäh durch eine der Klusen unterbrochen wird. Die Windskulptur von Paul Gugelmann "Blick in die Welt" hat Symbolcharakter. Mich erinnerte es spontan an Pink Floyd's cover von "The Division Bell".
Wann genau das Schloss Wartenfels erbaut wurde, lässt sich nicht feststellen. Erste Erwähnung fand im Jahre 1250 Wernher von Wartenfels. Was damals zwischen den Städten Aarau und Olten ablief, konnte jedoch vom Schloss aus bestens beobachtet werden. Schloss Wartenfels wechselte den Besitzer oft, stand eher am Rande der Weltgeschichte, wurde nie Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen. Der unverkennbar französische Einfluss auf die Gestaltung der ganzen Anlage ist auf die guten Beziehungen zu Frankreich zurückzuführen.
Routenbeschreibung:
Von Lostorf oder vom Parkplatz ganz in der Nähe vom Schloss geht es am Schlosseingang schnell auf den Grat hinauf. Ab hier ist der Weg eindeutig, wenig beschildert aber immer mit Wegspuren gemächlich hinauf zum höchsten Punkt. Danach geht es steil hinunter zu einer Wiese. Ich gehe nicht den ersten Weg nach links zurück zum Schloss. Auf der Karte sah ich einen alternativen Weg, der etwas südlich des bezeichneten Wegs verläuft. Mit konstantem aber angenehmen Gefälle geht es zurück zum Parkplatz am Schloss und weiter zurück nach Lostorf.
Fazit:
schöne Halbtagestour, die beliebig erweitert werden kann.
Tourengänger:
joe

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