Geil / Gailspitze 2494m von Kalkstein
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Auf meiner alten Karte heißt dieser Berg Geil, auf den Schildern heute stand Gailspitze. Wieder habe ich das Problem, dass meine Tourenpartner coronabedingt ausfallen und ich alleine keine Skitour gehen möchte. Im Rother Skitourenführer Pustertal geschmökter hab ich natürlich, und so mache ich die dritte Tour aus diesem Führer in dieser Woche - die dritte Skitour als Wanderung. Ich hätte Schneeschuhe mitnehmen können, kann mich aber mit diesen klobigen Dingern nicht so recht anfreunden, lieber sinke ich ein paar wenige Male tief ein. Sooo schwer bin ich nicht, 54 kg netto, das hält meist auch so.
Start in Kalkstein. Ich bin die Einzige, die zu Fuß los geht, ein paar Tourengeher starten in Richtung Marchkinkele. Man folgt dem Roßtalbach bzw. dem Fahrweg durch das Tal, kommt an den Lipper Almen vorbei und zweigt nach etwa einer Stunde nach links vom Fahrweg ab, ein gelbes Schild zeigt in Richtung Kalkstein Jöchl. Jetzt geht es quasi streckefrei gut 300 Höhenmeter steil bergauf. Meine Kalkulation geht auf, der Südosthang ist weitgehend aper und ich komme problemlos ins Jöchl, die Ski hätte ich hier tragen müssen. Auch im Jöchl gibt es Schilder, allerdings im Südtiroler Design, wir sind ja genau an der Grenze. Schmuggeln muss hier heute zum Glück keiner mehr was, auch wenn unterwegs eine Schautafel daran erinnert.
Letzten Sonntag wollte ich einen Weg gehen, der auf der Karte eingezeichnet, aber nicht mehr vorhanden war, heute ist es genau anders herum: Es gibt rot-weiß-rot markierte Steigspuren bis zum Gipfel, auch wenn sie in meiner Karte nicht eingezeichnet sind. Soll mir recht sein, so herum ist es mir deutlich lieber.
Lange sitze ich in der Gipfelsonne und bewundere die phantastische Aussicht, ich bin ganz allein, während die Kreuzspitze heute von ca 20 Menschen Besuch bekommt.
Abstieg wie Aufstieg.
Tour allein.
Start in Kalkstein. Ich bin die Einzige, die zu Fuß los geht, ein paar Tourengeher starten in Richtung Marchkinkele. Man folgt dem Roßtalbach bzw. dem Fahrweg durch das Tal, kommt an den Lipper Almen vorbei und zweigt nach etwa einer Stunde nach links vom Fahrweg ab, ein gelbes Schild zeigt in Richtung Kalkstein Jöchl. Jetzt geht es quasi streckefrei gut 300 Höhenmeter steil bergauf. Meine Kalkulation geht auf, der Südosthang ist weitgehend aper und ich komme problemlos ins Jöchl, die Ski hätte ich hier tragen müssen. Auch im Jöchl gibt es Schilder, allerdings im Südtiroler Design, wir sind ja genau an der Grenze. Schmuggeln muss hier heute zum Glück keiner mehr was, auch wenn unterwegs eine Schautafel daran erinnert.
Letzten Sonntag wollte ich einen Weg gehen, der auf der Karte eingezeichnet, aber nicht mehr vorhanden war, heute ist es genau anders herum: Es gibt rot-weiß-rot markierte Steigspuren bis zum Gipfel, auch wenn sie in meiner Karte nicht eingezeichnet sind. Soll mir recht sein, so herum ist es mir deutlich lieber.
Lange sitze ich in der Gipfelsonne und bewundere die phantastische Aussicht, ich bin ganz allein, während die Kreuzspitze heute von ca 20 Menschen Besuch bekommt.
Abstieg wie Aufstieg.
Tour allein.
Tourengänger:
lila

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